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| Bernhard, Thomas: Der Atem
Bernhard, Thomas: Der Atem
DER ATEM THOMAS
BERNHARD
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Autor
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Thomas Bernhard ist am 10.02.1931 geboren und lebte in
Ohlsdorf, Oberösterreich. Seine Werke waren, “Frost” 1963,
“ Amras” 1964, “Verstörung “ 1967,
“Ungenach” 1968, “An der Baumgrenze” 1969, “Das
Kalkwerk” 1970, “Der Italiener”1971, “Der
Kulterer” 1974, “Korrektur”1975, “Die
Ursache”1975, “Der Keller” 1976 und außerdem
Theaterstücke.
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Titel
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Der Titel zeigt, wie einem kranken Menschen das Atmen
bewußt wird. Wenn man knapp vor dem Tod ist, genießt man jeden
einzelnen Atemzug und wenn man tot ist, erlischt der Atem.
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Themen
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Die Themen sind die Liebe zum Großvater und die Freude
am Leben. Tod, Angst, Trauer und Krankheit stehen
gegenüber.
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Blickwinkel des Erzählers
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Thomas Bernhard erzählt das Werk aus seiner Sicht,
wobei er selbst die Hauptperson ist.
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Gattung
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Es ist der dritte Teil seiner Jugenderinnerungen, also ein
Teil seiner Biographie
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Zeitraum
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Das Werk "Atem" spielt in der ersten Monaten des Jahres
1949
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Höhepunkt
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Der Höhepunkt des Buches spielt sich zu dem Zeitpunkt
ab, als er fast wieder als geheilt erklärt wurde, und dann doch
plötzlich wieder im Sterben lag. Dort liegt eine Verbindung mit dem Tod des
Großvaters vor, der am gleichen Tag gestorben ist.
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Personen-
Beschreibung
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Thomas Bernhard ist mit dem noch nicht Achtzehnjährigen
identisch. Er ist krank und liegt im Krankenhaus in einem Sterbezimmer.
Er wurde von seinem Großvater erzogen und diese zwei
verstehen sich ausgezeichnet.
Thomas Bernhard hatte sehr gern gesungen, doch es ist noch
nicht entschieden, ob er nach seiner Krankheit noch singen kann, oder nicht.
Am gleichen Tag, als der Großvater gestorben ist,
verschlechtert sich auch der Zustand des Jungen. Erst ein paar Tage nach dem Tod
des Großvaters, liest Thomas Bernhard in einer Zeitung von seinem Tod.
Daraufhin hat sich der Wille zum Leben verstärkt.
Als er sich wieder erholt hatte, kam er in ein sogenanntes
Erholungsheim, doch dort waren nur Lungenkranke Menschen. Thomas Bernhard, war
gar nicht lungenkrank, sondern er wurde es erst, als er entlassen wurde.
Daraufhin, mußte er wieder in ein Krankenhaus, doch diesmal in ein
anderes.
Der Großvater:
Der Großvater ist ein alter, kranker Mensch. Er hat
die Erziehung seines Enkels übernommen.
Mutter:
Die Mutter dieses Jungen, hat sich bis zum Tod nicht um
ihren Sohn gekümmert. Sie hat ihn auch nur ein paarmal im Krankenhaus
besucht, doch nach dem Tod des Großvaters, wurde sie ihrer Mutterrolle
gerecht. Eine Tages erfuhr sie, daß sie an Krebs erkrankt sei und sich
einer Operation unterziehen mußte. Nach der Operation hat der Arzt den
Familienangehörigen keine Hoffnung mehr gemacht.
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Fabel
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Diese Buch berichtet von der Lungenkrankheit eines noch
nicht Achtzehnjährigen. Er muß deshalb seine Lehre aufgeben und auch
seine musikalischen Studien abbrechen. Er lebte zwischen Leben und Tod, doch
dies hat seinen Willen zum Leben verstärkt und so konnte er seine Krankheit
fast überwinden.
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453 Wörter
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