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Rembrandt, Harmenszoon van Rijn (1606-1669)
Rembrandt
Harmenszoon
van Rijn
(1606 - 1669)
Von: Simon Fleischer
“Wenn man Frans Hals sieht, bekommt man Lust zum
Malen,
wenn man Rembrandt sieht, so möchte man es
aufgeben.” [1]
Dieser Satz stammt von Max Liebermann (1847
-1935) [2], einem deutschen Maler und Graphiker.
Frans Hals (1581 - 1666) [3] ist neben Jan Vermeer
und Rembrandt einer der Mitglieder des “Triumvirats” der
holländischen Malerei. [4]
Was man von Rembrandt heute besonders gut kennt, ist sein Aussehen. Im
Laufe seines Lebens hat er sich mindestens achtzig mal selbst gemalt.
Sein Vater war Müller. Er hatte eine eigene Mühle, was ihn zu
einem recht angesehenen Mann machte. Diese Mühle stand am Stadtrand von
Leiden, einer schon damals wegen ihrer berühmten Universität sehr
bekannten und wichtigen Stadt Hollands (50000 Einwohner).
Weil die Mühle in der Nähe des Rheins stand, nannte sich
Rembrandts Vater einfach “van Rijn” (sprich: “fan
Räin”). Als Rembrandt dann am 5. Juli 1606 geboren wurde, hieß
darum auch er Rembrandt van Rijn. Und da es in Holland früher Brauch war,
auch noch den Vornamen seines Vaters mit im eigenen Namen zu führen, war
Rembrandts vollständiger Name Rembrandt Harmenszoon (Sohn des Harmen) van
Rijn. Doch er selbst nannte sich meist nur Rembrandt. So signierte er auch die
meisten seiner Bilder. [5]
Zunächst ging er auf eine Schule um dann später auf die
Universität gehen zu können (was er auch 1620 tat; aber nur für
sehr kurze Zeit). Doch da er “gar keine Lust oder
Neigung” [6] verspürte, schickten ihn
seine Eltern zu van Swanenburgh in die Lehre. Wer würde mit 14 Jahren nicht
auch lieber zu einem stadtbekannten, wenn auch etwas altmodischen Maler gehen
und dort Farben mischen und Leinwand schneiden, als in einem Schulzimmer zu
hocken?
In den drei Jahren, die diese Lehre dauerte, lernte er die Grundregeln der
Perspektive, der Anatomie und der Zeichnung.
Van Swanenburgs Familie war in Leiden sehr geachtet. Ein Cousin des Malers
war ein guter Freund des Sekretärs von Prinz Frederik Hendrick, dem
Statthalter der Niederlande. Darum gingen dort viele wichtige Leute ein und aus.
So ist der junge Rembrandt so manchem schon damals aufgefallen.
Als Rembrandt die Lehre beendet hatte, schickte ihn sein Vater fort aus
Leiden, zu Pieter Lastman (1583 - 1633) nach Amsterdam.
Er war einer der größten Maler der Stadt. Er war Historienmaler
und malte Szenen aus der Geschichte, aus der griechischen Mythologie und vor
allem aus der Bibel. Den Historienmalern galt damals das höchste Ansehen,
da sie, anders als z.B. Porträtmaler oder Landschaftsmaler, erst einmal die
Bücher studieren mußten. Meist mußten sie noch allerhand
“dazudichten”, denn in der Bibel wird beispielsweise nicht davon
gesprochen, wie Jesus sein Haar trug oder welche Farbe seine Kleidung hatte.
Unter Lastmans Leitung entwickelte sich auch Rembrandt zu einem Historienmaler.
Doch in Amsterdam blieb er nur ein halbes Jahr.
Im Sommer 1623 kehrte er nach Leiden zurück und richtete sich im Haus
seiner Eltern eine eigene Werkstatt ein. Er machte sich als Maler
selbständig. [7]
Das älteste überlieferte Gemälde Rembrandts heißt
“Die Steinigung des Stephanus”. Es stammt aus dem Jahre 1625. Wie
alle früheren Bilder erinnert es sehr stark an die Gemälde seines
Lehrers Lastman. Was Rembrandt aber auf jeden Fall besser machte, war die
Darstellung von Gefühlen, also von z.B. Freude, Angst, Liebe oder Schmerz.
Auch seinen Zeitgenossen fiel diese Begabung auf. Constantijn Huygens, der
Sekretär des Statthalters und einer der einflußreichsten Männer
des Landes schrieb über sein Bild “Judas bringt die Silberlinge
zurück”:
“Die Gebärde dieses einen verzweifelten Judas ..., dieses Judas,
der rast, winselt, um Verzeihung fleht,
...” [8]
Huygens vermittelte Rembrandt schließlich sogar Aufträge von
Prinz Frederik Hendrick, dem Statthalter höchstpersönlich. Bis zu
seinem Tod 1647 gab er bei Rembrandt immer wieder Gemälde in Auftrag. In
dieser Zeit verdiente er mit seinen Bildern viel Geld.
Seit 1631 hatte er auch an den Kunsthändler Hendrik Uylenburgh Bilder
verkauft. Rembrandt besuchte ihn häufig in Amsterdam, wo er in einem extra
für ihn eingerichteten Atelier Porträts reicher Amsterdamer
Bürger malte. Er erregte in Amsterdam schnell Aufsehen mit seinen
Gemälden. Die Bilder vieler seiner Kollegen wirkten neben Rembrandts
Bildern plötzlich langweilig und altmodisch. Er konnte in dieser Zeit kaum
so schnell malen, wie die vielen Aufträge es forderten.
In Amsterdam lernte er Uylenburghs Nichte Saskia kennen, die er heiratete.
Er zog nach Amsterdam, wo er bis an sein Lebensende blieb. Nachdem die beiden
etwa ein Jahr lang bei Uylenburgh gewohnt hatten, zogen sie in ein Haus nahe der
Amsel, das in einem recht vornehmen Teil der Stadt
lag. [9]
Schon im Haus seiner Eltern hatte Rembrandt Schüler gehabt.
Schließlich war er bereits mit 17 Jahren Meister geworden und als Meister
durfte man ausbilden. Rembrandt verlangte im Jahr 100 Gulden Lehrgeld; das war
ziemlich viel. Er mußte sich in Amsterdam bald einen geräumigeren
Speicher mieten, denn für seine vielen Schüler brauchte er Platz.
Manche seiner Schüler waren noch keine 14 Jahre alt und so kam es vor,
daß es manchmal ziemlich lustig zuging. Doch es gab auch andere Momente,
wie ein Schüler beschreibt:
“ ...manchmal, wenn ich von der Unterweisung meines Lehrers
niedergeschlagen war, weder aß noch trank, sondern unter einer Flut von
Tränen bei meiner Arbeit blieb, bis ich den Fehler bezwungen hatte, der mir
vorgehalten worden war.” [10]
Einige blieben sogar bis über ihre Lehrzeit bei ihm und wurden zu
seinen Assistenten. Es kam vor, daß er sie anwies ein Bild zu malen,
welches er später mit seiner Signatur verkaufte, ohne daß er nur
einen einzigen Pinselstrich selbst ausgeführt hatte. Trotzdem ließ er
sich ebensoviel bezahlen. Heute würde man es Betrug oder Fälschung
nennen, aber damals hat sich in Holland niemand gewundert. Schließlich
waren sie in Rembrandts Werkstatt, um seinen besonderen Stil zu
lernen. [11]
Die zweite Hälfte Rembrandts Leben war sehr traurig: Sein erstes Kind
von Saskia starb 1636, seine Tochter Cornelia 1638 (genannt Cornelia I.) und
ein drittes Kind, welches ebenfalls Cornelia (Cornelia II.) hieß, sah das
Licht der Welt zuletzt 1640. In diesem Jahr starben auch seine Mutter und nach
einer vierten Geburt seine Frau Saskia. Titus, das vierte Kind, war das einzige,
welches überlebte. [12]
In dieser schweren Zeit malte er auch sein berühmtestes Gemälde
“Die Nachtwache”, welches eigentlich “Kapitän Frans
Banningh Cocq gibt seinem Leutnant den Befehl zum Abmarsch der
Bürgerkompanie” heißt.
[13]
Rembrandt malte immer weniger Bilder, auf denen “Mensch und Tier in
heller Aufregung” [14] gezeigt wurden. Es
wurde stiller auf seinen Gemälden; die Figuren wurden
nachdenklicher.
Rembrandt war jetzt 40 Jahre alt. Er lebte nun in einem schönen Haus
in der Sint-Anthonisbreestraat. Heute ist dort ein Museum
(“Rembrandthuis”). [15]
Für seine Sohn Titus hatte er eine Kinderfrau ins Haus geholt. Ihr
Name war Geertghe Dircx. Sie hatte sich ziemlich schnell in Rembrandt verliebt
und hoffte nun, daß er sie heiratete. Er mochte sie zwar sehr gern (er
schenkte ihr z.B. Schmuck, der früher Saskia gehörte), aber heiraten
wollte er sie nicht, obwohl es damals üblich war, daß sich Witwer mit
Kindern bald wiederverheirateten. Rembrandt war berühmt und hatte Geld, und
so sprach sich dieses in Amsterdam schnell herum. Von nun an war es um ihn
schlecht bestellt. Einige seiner Kunden wollten keine Bilder mehr kaufen, von
einem, “der so einen gottlosen Lebenswandel
führe”. [16]
1649 gingen Geertghe und er im Streit auseinander. Rembrandt hatte sich in
Hendrickje Stoffels verliebt. Die erste Erwähnung, daß sie in seinem
Haus wohnte, war 1649. Fünf Jahre später gebar sie Rembrandt eine
Tochter (ihr Name war wieder Cornelia). [17] In
demselben Jahr mußte sie sich vor dem Amsterdamer Kirchenrat dafür
verantworten, daß sie mit Rembrandt “in Sünde” lebte. Sie
wurde vom Heiligen Abendmahl ausgeschlossen. Das war für eine gläubige
Christin eine schwere Strafe und brachte sie ziemlich in
Verruf. [18]
Zu Ende des Jahres 1657 wurde Rembrandt das Geld knapp. Er hatte die Raten
für sein Haus nicht bezahlt, und so stand plötzlich ein Notar vor der
Tür, der nun das Geld dieser Jahre haben wollte. Über 8000 Gulden
konnte Rembrandt nicht bezahlen, denn er hatte keine Reserven. Sein Geld hatte
er für Gemälde von Künstlern ausgegeben, die er selbst bewunderte
(darunter waren z.B. Raffael, Rubens, van Eyck usw.). Außerdem hatte er
noch weitere Schulden. Anstatt sein Haus zu verkaufen lieh er sich noch mehr
Geld, doch - wen wundert es - auch die neuen Gläubiger wollten nach einiger
Zeit ihr Geld zurück. Rembrandt verlor so seinen gesamten Besitz. Darunter
waren beispielsweise teure Bücher, Gemälde oder auch viele Geweihe.
Anfang 1658 wurde sein Haus verkauft.
Er zog nun in ein billiges Haus am Rande der Stadt, wo damals Händler
und Handwerker lebten. [19]
1660 gründeten sein Sohn Titus und Hendrickje eine Kunsthandlung,
für die Rembrandt dann arbeitete. Auch nachdem sein Ansehen in den Keller
gerutscht war, blieb er einer der bedeutendsten Maler von Amsterdam.
Viele verurteilten ihn, weil er sich nicht der neuen Richtung des Malens
anschloß. Ab 1650 war es in Mode gekommen, in einem eleganten und glatten
Stil zu malen und nach strengeren Regeln. Die Farben sollten nur noch ganz
dünn aufgetragen werden, damit die Oberfläche glatt blieb. Diesen Stil
nennt man heute
klassizistisch. [20]
In diesen letzten Jahren malte er noch einige seiner schönsten Bilder.
Doch um von seiner Kunst noch leben zu können, malte er jetzt zu
langsam.
Er starb schließlich am 4. Oktober 1669 im Alter von 63
Jahren.
Hendrickje und Titus waren noch vor ihm an Pest gestorben: ein halbes Jahr
nach seiner Hochzeit und der Taufe seiner Tochter wurde Titus im September 1668
bestattet. Hendrickje starb 1663.
Alle drei wurden in der Westerkerk in Amsterdam beigesetzt. Rembrandt noch
dazu in einem gemieteten Grab. [21]
Seine Bildnisse und sein Stil
Obwohl auch die Landschaftsbilder von seinem Talent zeugen und seine
Vielseitigkeit beweisen, [22] bleibt Rembrandts
eigentliches Thema der Mensch (und die Darstellung dessen
Gefühle). [23]
Wenn man ein Bild Rembrandts betrachtet, so bemerkt man zunächst einen
dunklen Hintergrund, welcher meist durch unregelmäßige
“Lichtflecken” durchbrochen wird. Die Helligkeit konzentriert sich
auf die Mitte, wo sie das Interesse auf sich zieht; selten reicht sie bis zum
Rand. Die dunklen Stellen sind deutlich in der Überzahl. Gewöhnlich
ist Schwarz (z.B. Hut oder Gewand) und Weiß (als Kragen, Manschette,
Kopftuch usw.) im Bild vorhanden.
Andererseits ist in seinen Werken auch viel Farbe. Diese sind jedoch keine
reinen Farben, noch ist das Bild in Farbfelder eingeteilt, wie es in manch
modernem Bild der Fall ist. Ein weiteres Merkmal ist, daß er Farbkontraste
und Komplementärfarben vermeidet; er bevorzugt Farben, die im Spektrum
dicht zusammen liegen. So sieht man beispielsweise häufig Braun, Orange,
Gelb zusammen mit Rot (oder mit Rot gemischt).
Seine frühen Gemälde sind im allgemeinen kühl, die
späteren warm in den Farben.
Die Hintergründe bestehen oft aus braunen, grauen und grünen
Tönen (meist gemischt; später auch nebeneinander). Er ist also
unbestimmt und neutral gehalten, um nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Außerdem dient er dazu, die Spannung zu mildern, die sich in der Mitte
konzentriert.
Doch auch sehr kräftige Farben sind in der Regel nur eine
“Zugabe”; die eigentliche Komposition ist auf dem Spiel zwischen
Hell und Dunkel aufgebaut.
Man kann seine Kompositionen mit einer optischen Hierarchie vergleichen,
denn den wichtigeren Lichtern, Farben und Formen sind die zweitrangigen
untergeordnet. Dies erreicht er z.B. damit, daß er das Interesse nicht auf
nebeneinanderliegende Bereiche zersplittert (das Auge “springt”
nicht von Punkt zu Punkt; Rembrandt bestimmte schon vorher, wohin der erste
Blick geht).
Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keine geschwungenen Linien und nur wenig
dreidimensionale Formen, die in die Tiefe führen. Wenn er doch einmal eine
solche Linie benutzt, unterbricht er sie durch unregelmäßige
Wendungen oder ähnliches.
Gesichter sind in Rembrandts Werken dominierend. Mehr als zwei Drittel
seiner Werke sind Porträts (einschließlich seiner Selbstbildnisse).
Nur wenige dieser Gesichter sind hübsch und viele - und gerade die
bedeutendsten - sind alt. Die Augen, von denen man oft meint beobachtet zu
werden, liegen meist im Schatten.
Die Mehrzahl der anderen Bilder sind Momente oder Gestalten aus der Bibel.
Hinzu kommen noch vereinzelt Genrebilder, Stilleben und auch
Landschaften [24] (diese entstanden alle
zwischen 1636 und 1655; etwa ein Zehntel seiner Werke sind
Landschaften) [25].
Ein Grund für seine heutige Beliebtheit ist, daß seine Bildnisse
“Bedingungen” erfüllen, die man heute an Porträts stellt,
obwohl diese Forderungen damals nicht oft vorhanden waren. Zum einen soll der
Künstler mit seinem Modell zusammenarbeiten und so ein Kunstwerk entstehen
lassen, das ebensoviel über den Maler wie über den Dargestellten
erzählt. Andererseits erwarten wir, daß das Bild nicht nur
Ähnlichkeit zeigt, sondern auch den “wahren Menschen”, also den
Charakter des Modells. Da man den Charakter einer Person nicht durch die
Gesichtszüge erkennen kann, bedienen sich Maler häufig einiger
Kunstgriffe: sie fügten Attribute hinzu, die z.B. den Beruf oder die
Fähigkeiten verdeutlichen , sie verwenden Symbole oder malen den
Körper so, daß man den sozialen Status erkennen kann. Rembrandt
jedoch bedient sich wiederum dem Helldunkel. Er läßt damit eine
entsprechende Stimmung aufkommen oder schafft ein bestimmtes Spiel im Gesicht
des Porträtierten.
Weitere Mittel, denen sich Rembrandt bediente, waren Kostüme oder auch
gewisse Stellungen. [26]
[1] Rembrandt: Belsazar, Thomas David,
Rowohlt Taschenbuch Verlag, Oktober 1995, (auf dem Umschlag)
[2] vgl.: Bertelsmann Universallexikon,
1995, CD-ROM
[3] vgl.: Bertelsmann Universallexikon,
1995, CD-ROM
[4] vgl.: Rembrandt und seine Zeit,
Time-Life Bücher, Robert Wallace, 1978, S. 78
[5] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
26
[6] Beschryvinge der Stadt Leyden
(Beschreibung der Stadt Leiden), Jan Olers, 1641
[7] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
28-33
[8] Rembrandt: Belsazar, S. 37
[9] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
34-40
[10] Rembrandt: Belsazar, S. 47
[11] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
46-50
[12] vgl.: Rembrandt, Phaidon Verlag,
Michael Kitson, 1969, S.24
[13] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
93
[14] Rembrandt: Belsazar, S. 99
[15] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
99
[16] Rembrandt: Belsazar, S. 101
[17] vgl.: Rembrandt, Phaidon Verlag,
Michael Kitson, 1969, S.24
[18] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
102
[19] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
102-105
[20] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
107
[21] vgl.: Rembrandt: Belsazar, S.
108
[22] vgl.: Rembrandt und seine Zeit,
Time-Life Bücher, Robert Wallace, 1978, S. 96
[23] vgl.: Rembrandt, Phaidon Verlag,
Michael Kitson, 1969, S.23
[24] vgl.: Rembrandt, Phaidon Verlag,
Michael Kitson, 1969, S.1-3
[25] vgl.: Rembrandt, Phaidon Verlag,
Michael Kitson, 1969, S.23
[26] Rembrandt, Phaidon Verlag, Michael
Kitson, 1969, S. 14-15
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