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Schnitzler, Arthur: Fräulein Else
Sommersemester
1997
10. Juni 1997
Einführungsproseminar:
Neuere Deutsche
Literaturwissenschaft
Leiterin: Janke
Pia
Der innere Monolog
bei Arthur Schnitzlers
“Fräulein
Else”
Gartner Judith
Der innere Monolog
bei Arthur Schnitzlers
“Fräulein
Else”
Seite
- Einleitung 2
- Form
der Darstellung:
- Entwicklung und Merkmale des inneren
Monologes 3
- Unterschied: Innere Monolog und erlebte
Rede 4
- Der
innere Monolog bei “Fräulein
Else”:
- Fräulein Elses inneren
Konflikt 5
- Der Dialog mit Bekannten und der innere Dialog im
inneren Monolog 7
- Darstellung des Todes der
Monologfigur 8
4.
Literaturverzeichnis 9
- Einleitung:
“Fräulein Else” ist eines der ersten Werke, in denen
Arthur Schnitzler das Erzählprinzip des Innerern Monologes anwendet. In
meiner Arbeit möchte ich diese Bauform des Erzählens, die Ende des 19
Jahrhunderts eingesetzt hat, näher beschreiben.
Arthur Schnitzler (1862 - 1931 ) ist zweifelsohne einer der bedeutendsten
Schriftsteller der Jahrhundertwende. Zeit seines Lebens fühlte er sich in
Wien nur halb zugehörig, da er als Jude durch den immer stärker
werdende Antisemitismus eher als Feind betrachtet wurde.
Für seine literarischen Werke ist die naturwissenschaftliche
Ausbildung ebenso wie seine praktische Erfahrung als Arzt bedeutend.
Obwohl er sich später vom Arztberuf abwendet, sind seine dramatischen
und epischen Werke weiterhin von seinen Beschäftigungen mit der Psyche und
dem Innenleben des Menschen gekennzeichnet. In seinen Erzähltexten
schildert er Bewußtseinszustände, Stimmungen und die seelische
Entwicklung des Romanhelden. Auffallend ist, daß es selten zur Lösung
der Konflikte kommt, denn alles wird in Unsicherheit und Schwebe
gelassen.
So beschreibt er auch in “Fräulein Else” die Gefühle
und Konfliktsituationen eines jungen Mädchens. Fräulein Else befindet
sich in einer sehr schwierigen Lage. Die Anwaltstochter wird von ihrer Mutter
gezwungen, zur Rettung des vom finanziellen sowie gesellschaftlichen Ruin
bedrohten Vater 30000 Gulden von Herrn von Dorsday zu besorgen. Dieser ist aber
nur unter einer Bedingung bereit, einen Scheck auszufüllen: Fräulein
Else muß eine viertel Stunde in ihrer Nacktheit vor ihm stehen. In ihrer
Verwirrung entkleidet sie sich in einer Halle des Hotels und nimmt danach eine
Überdosis an Veronal zu sich.
Um die Gefühlszustände, Verwirrungen und inneren Konflikte dieses
Mädchen dem Leser nahezubringen, gibt es wohl keine treffendere
Darstellungsform, als die des Inneren Monologes.
Die Erzählung “Fräulein Else” wird zwar des
öfteren durch Dialoge unterbruchen, doch es handelt sich dennoch um eine
konsequent durchgeführte Innere - Monolog - Novelle.
2. Form der Darstellung: Innerer
Monolog
2.1. Entwicklung und Merkmale des Inneren
Monologes:
In der personalen Erzählung erlebt der Leser das Erzählte im
Bewußtsein einer Romanfigur. Im Extremfall dieser Literaturgattung gibt es
überhaupt keinen Erzählvorgang mehr, kein Ereignis, sondern nur mehr
eine Aneinanderreihung von Reflexionen in unendlich langen Satzperioden oder gar
nur in kurzen Ausrufen. Einzig und allein das Seelenleben des Protagonisten wird
wiedergegeben. Als bevorzugte Darstellungsform werden der innere Monolog, der
Bewußtseinsstrom oder die erlebte Rede eingesetzt.
“Der innere Monolog ist eine in der Erzählkunst um die
Jahrhundertwende neu entwickelte Technik der direkten Wiedergabe der stummen,
den Innenraum des Bewußtsein einer Person nicht transzendierenden
Gedanken- und Gefühlsprozesse in der 1. Person Singular und der Gegenwart
unter totaler Eliminierung der vermittelnden Instanz eines
Erzählers.” [1]
In der Epik gehört schon seit eh und je das Gedankenzitet, das durch
eine sogenannte “inquit - Formel” ( wie zu Beispiel: “er sagte
sich selber”, “er dachte”, .... ) eingeleitet wird, zum
traditionellen Formenbestand. So wußten wir immer über das Ich des
Protagonisten, der in einen Konflikt oder eine Entscheindungssituation geraten
ist, durch Selbstgespräche in der Erzählliteratur oder durch
Bühnenmonologen in dramatischen Werken Bescheid.
Der innere Monolog hingegen entwickelt sich erst viel später
parallel zur aufkommenden Psychoanalyse in der Medizin. Er beschäftigt sich
mit dem Inneren, dem Seelenleben des Menschen.
Dabei ist aber eine deutliche Abgrenzung der Begriffe innerer
Monolog und Bewußtseinsstrom zu definieren. Die Bezeichnung
Bewußtseinsstrom wurde vom Psychologen William James geprägt.
Der “stream of consciousness” ist nur das Rohmaterial des
Bewußtsein “für dessen Literarische Transkription es eine Reihe
von Techniken gebe: Gedankenbericht ( omniscient description ), das
Selbstgespräch ( soliloquy ), die freie indirekte Gedankenwiedergabe
( indirect interior monologue, free indirect speech ) und den inneren
Monolog ( direct interior monologue
). [2]
Als eines der ersten Beispiele für den inneren Monolog gilt
“Les Lauriers sont coupes” von Durjadin, der auch diesen
literaturwissenschaftlichen Begriff eingeführt hat.
Der innere Monolog stellt also eine Untergattung des
“stream of consciuosness” dar und ist nach keinem geregelten
Organisationsprinzip geordnet. Die Bewußtseinsabläufe werden nach
freier Assoziation dargestellt. In der Extremform des inneren Monologes
gibt es keine Satzzeichen mehr. Alles, das sich im Bewußtsein abspielt,
soll ohne grammatische Einschnitte wiedergegeben werden. Die Syntax ist nicht
mehr oder nur verkürzt vorhanden.
Ziel eines solchen Bewußtseinsstromes ist es, beim Leser ein
Einfühlen in das Seelenleben der Monologfigur zu erreichen.
Diesbezüglich wird natürlich die Erzählfunktion auf den Nullpunkt
gesetzt und das Augenmerk auf die Romanfigur gerichtet. Durch das unmittelbare
Verschwinden des Autors im inneren Monolog kann sich der Leser mit dem
Protagonisten des Romans identifizieren. Somit wird der Erzählende ebenso
wie in dramatischen Werken ausgeklammert.
Der Leser soll sich also mit dem Romanhelden identifizieren. Das ist aber
nicht immer möglich, da er auch selbst eine gewisse Entfremdung und Distanz
empfindet. Einerseits wird der Rezipient sicherlich nicht immer mit der
moralischen Haltung der Figur einverstanden sein. Auf der anderen Seite wird er
immer wieder mit dem Unterschied zwischen Realität und fiktiver Welt
konfrontiert. Natürlich empfindet der Protagonist immer wieder Illusionen.
Obwohl diese wirklichkeitsgetreu wiedergegeben werden, können sie trotzdem
in einigen Punkten von der Wirklichkeit abweichen.
Der innerer Monolog bezieht sich nur auf das Ich, das Subjekt der
Erzählung. Er ist eine “stenographische Mitschrift eines
Selbstgespräches, nachträgliche Mitschrift, fiktives
Tagebuch” [3]. Durch die Verlagerung der
Kommunikation auf das Ich der Monologfigur kommt es nicht selten zu einem Dialog
des Ich mit sich selbst. Treten fremde Stimmen auf, so erscheinen diese in der
Form einer direkter Rede.
2.2. Unterschied: Innerer Monolog und
erlebte Rede:
Der innere Monolog sowie die erlebte Rede sind für den
Roman des 20. Jahrhunderts wichtige Redeweisen geworden. Beide sind, wie ich
schon erwähnt habe, literarische Transkriptionen des
Bewußtseinsstromes.
Der innere Monolog ist jedoch von der feien Gedankenwiedergabe (=
erlebte Rede, style indirect ) deutlich zu trennen. Im Gegensatz zum
inneren Monolog spricht in der erlebten Rede ein Erzähler,
wiederum aber nicht aus seinem Standpunkt aus. In der Er - Form und im
Präteritum wird das Innere der Romanfigur wiedergegeben.
Beide Erzähltechniken zeigen aber die Tendenzen der neuen
Erzählkunst, die das Innenleben der Person wiedergibt.
3. Der innere Monolog bei
“Fräulein Else”
3.1. Fräulein Elses innerer
Konflikt:
Der innere Monolog entwickelt sich parallel zu den
psychoanalytischen Methoden in der Medizin zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit
Sigmund Freud teilt Arthur Schnitzler sein
Interesse für psychische Erkrankungen und beschäftigt sich somit
mit der Psychoanalyse. So zählen die Hypnose, Traumdeutung und der Konflikt
mit sich selbst und der Außenwelt zu den beliebtesten Themen seiner Werke.
Selbst Arzt, versucht er die psychoanalytische Methode auch in seinen
literarischen Werken anzuwenden, was ihm vor allem mit der Form des inneren
Monologes gelungen ist. Nach Schnitzlers Meinung mußte im
Unbewußten “jeder Arzt, jeder Dichter, jeder Staatsmann, jeder
Menschenkenner Psychoanalytiker sein” [4].
Arthur Schnitzler zeigt in “Fräulein Else” das Leben eines
jungen Mädchens in ihrer Zwangslage und charakterisiert sie durch die
Darstellungsform des inneren Monologes zugleich.
Zu Beginn ist es einmal sehr wichtig die Problemsituation der Romanfigur
kennenzulernen. Um so wichtiger ist dann für die Interpretation die
Beachtung der Lebensumstände, in denen sich der Protagonist gerade
befindet. Der Zeitpunkt, an dem der Bewußtseinsstrom der Monologfigur
eintritt, ist bereits signifikant. Die Erzählung setzt ein, als sich Else
gegen Abend nach einem Tennisspiel ins Hotel begibt, um den angekündigten
Expressbrief ihrer Mutter abzuholen. Aus diesem erfährt sie, daß ihr
Vater Schulden begleichen müsse und Else nun um die Geldsumme bei Herrn von
Dorsday bitten solle.
Nachdem sie den Brief ihrer Mutter gelesen hat, hat sie natürlich
innere Kämpfe auszutragen, die uns Schnitzler in der Form eines inneren
Monologes wiedergibt. Dies sind Kämpfe zwischen der Else, die in
Realität existiert und jener, die man im Augenblick von ihr zu sein
verlangt. Da sie von ihren Eltern erzogen wurde, Vater und Mutter zu ehren und
lieben, möchte sie ja ihren Vater helfen, aber sie kann die Erniedrigung
ihrer Person nicht ertragen. Ihre Verzweiflung steckt vor allem im folgenden
Abschnitt:
“Nein niemals
verkaufe ich mich. Niemals.... Er hat sich doch denken können, daß
der Herr
von Dorsday nicht
für nichts und wieder nichts.- Sonst hätte er doch telegraphieren oder
selbst
herreisen können.
Aber so war es bequemer und sicherer, nicht wahr, Papa? Wenn man eine so
hübsche Tochter hat,
wozu braucht man ins Zuchthaus spazieren? Und die Mama, dumm wie sie
ist, setzt sich hin und
schreibt den Brief. Der Papa hat sich nicht getraut. Da hätte ich es ja
gleich
merken müssen. Aber
es soll euch nicht glücken. Nein, du hast zu sicher auf meine kindliche
Zärtlichkeit
spekuliert, Papa, zu sicher darauf gerechnet,
....[5]
Als “anständiges Mädchen aus gutem Haus” kennt sie
die moralischen Gebote und weiß über die Regeln, die ihr die
Gesellschaft vorschreibt, Bescheid. Sie spielt die Rolle, die von ihr verlangt
wird und erfüllt die Erwartungen ihrer Familie. Ihrem Stand
gemäß grüßt sie und verneigt sich vor den Verwandten. Doch
unter der Bedingung, sich in ihrer Nacktheit dem Herrn von Dorsday zu zeigen,
kann sie ihre vom gesellschaftlichen Ruin bedrohten Familie nicht mehr retten.
Sie läßt es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, ihren Körper,
durch den sie eigentlich ihre Identität erfährt, um einen Wert von
30000 Gulden anzubieten. So gerät sie in innere Konflikte, die sie nicht
mehr länger ertragen kann.
In ihrer Zwangslage vereinsamt das Subjekt in der Novelle immer mehr und
mehr.
Deshalb ergibt sich ja wohl keine bessere Darstellungsform als die des
inneren Monologes. Denn “Konflikte, die dennoch entstehen,
können daher nur solche des Bewußtsein sein; sie aufzulösen,
obliegt ausschließlich dem einzelnen
Subjekt” [6]. In ihrer Vereinsamung
führt sie nur mehr Selbstgespräche, die Dialoge zur Außenwelt
verschwinden immer mehr.
Es kommt also zur Diskrepanz zwischen äußerem Schein und innerem
Sein, zwischen ihren Wünschen und den Wertvorstellungen der Familie und der
Gesellschaft.
3.2. Der Dialog mit Bekannten und der
innere Dialog im inneren Monolog:
Obwohl es sich bei “Fräulein Else” im Allgemeinen um einen
konsequent durchgeführten inneren Monolog handelt, wird die Novelle
des öfteren von Dialogen unterbrochen. Ein Unterhalten mit der Gesellschaft
ist nämlich auch notwendig, um Elses Abhängigkeit von dieser
Gesellschaft zu dokumentieren. Die Erzählung setzt mit einem Dialog bei
einer für die höhere Gesellschaft gewohnte Urlaubsbeschäftigung,
dem Tennisspielen, ein. Nach der Verabschiedung von diesem Spiel tritt dann der
innere Monolog ein. In diesen Gedankensprüngen erfahren wir
über alle möglichen Flirts und Begegnungen mit Männern aus der
Vergangenheit. Die Gedanken an ihre Familie versetzten sie in Unruhe, denn sie
wird immer wieder an den angekündigten Expreßbrief erinnert. Auf dem
Rückweg zum Hotel trifft sie einige Bekannten, mit denen sie einige Worte
wechselt. Unter ihnen befindet sich auch der Herr von Dorsday. Als sie sich
gegen Abend zum Diner begibt wird ihr Gedankenstrom wieder von
Begrüßungen und einem Gespräch mit dem Portier unterbrochen. Den
Höhepunkt der Novelle stellt zweifelsohne das Gespräch mit Herrn von
Dorsday dar. An dieser Stelle wirkt die Erzählung sehr kunstvoll gestaltet,
da wieder direkte Reden und Elses Selbstgespräche einander
abwechseln:
““Entschuldigen
Sie, Herr von Dorsday, daß ich Sie unter diesen Umständen
überhaupt
bemüht habe. Ich kann Ihr ablehnendes Verhalten natürlich
vollkommen
verstehen.” - So, aus, ich, gehe. - “Bleiben Sie, Fräulein
Else.” -
Bleiben Sie, sagt er?
Warum soll ich bleiben? Er gibt das Geld her. Ja. Ganz
Was Else in ihrem Leben fehlt sind wahre Freunde oder Bezugspersonen, denen
sie sich anvertrauen kann. Ihre Familie bietet ihr eigentlich keinen Schutz,
nicht einmal ihre Mutter gibt ihr Unterstützung. So fühlt sie sich
einsam und allein und klagt ihr Elend mit den Worten: “Ich bin ja
furchtbar allein, wie es sich niemand vorstellen kann.” In der
Vergangenheit haben ihre Eltern Konflikte nur durch Scherze verdrängt.
Auch am Ende der Novelle hat Else keinen wahren Gesprächspartner mehr,
und so wird der innere Monolog zum Inneren Dialog.
So trifft, meiner Meinung nach, die Aussage, die in “Fräulein
Else und andere Erzählungen” über diese Novelle ausgesprochen
wird, genau zu Arthur Schnitzlers Novelle. Der innere Monolog steht in
“Fräulein Else” wirklich “genau in der Mitte zwischen
Novelle und Drama.”
3.3. Darstellung des Todes der
Monologfigur:
Am Ende der Novelle “Fräulein Else” befindet sich die
Monologfigur in einem dem Tode nahen Bewußtseinszustand. Auch in der
letzten Etappe ihres Lebens muß Else erfahren, daß sie von der
Gesellschaft nicht verstanden wird. Im Schlaf verschwindet allmählich ihr
Bewußtsein, und sie hat ihre letzten Visionen. Je mehr sie aber der
Realität entrückt, desto glücklicher wirkt sie. Ihr Todesschlaf
wird nämlich von einem Chor, von einer Orgel und von harmonisch klingenden
Liedern begleitet.
“Sie rufen von so
weit! Was wollt ihr denn? Nicht wecken. Ich schlafe so gut.
Morgen früh. Ich
fliege... fliege... fliege... schlafe und träume... und
fliege... nicht wecken...
morgen früh... “EL...” Ich fliege... ich träume...
ich
schlafe... ich
träu... träu - ich
flie...”[8]
Natürlich kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, daß Else am
Ende dieser Novelle stirbt. An dieser stelle ist die Erzählinstanz deutlich
erkennbar, da der Rezipient der Monologfigur nicht ins Jenseits folgen kann.
Auch Stanzel beschäftigt sich in seiner “Theorie des
Erzählens” mit diesem Bewußtseinszustand der Monologfigur und
meint, “daß eine solche Darstellung des Todes notgedrungen zur
Stereotypisierung führt”. [9] Der
Erzähler ist natürlich sehr eingeschränkt und kann dem
Protagonisten der Erzählung nicht bis ins Jenseits folgen. Er muß
sich darauf beschränken die allmähliche Auflösung des Lebens im
Bewußtseinsstrom wiederzugeben.
Der Erzählvorgang muß also frühzeitig abgebrochen werden,
da eine endgültige Darstellung des Strebens im inneren Monolog
unmöglich ist. Die Monologfigur kann ja nicht glaubwürdig sagen:
“Ich bin tot.”
- Literaturverzeichnis:
- Baumer, Franz: Köpfe des 20. Jahrhunderts.
Arthur Schnitzler. Bd 118. - Berlin: Colloquium 1992.
- Müller, Wolfgang: Innerer Monolog. - In:
Moderne Literatur in Grundbegriffen. Hrsg. v. Borchmeyer, u. Viktor Zmegac. 2.
Aufl. Tübingen: Max Niemeyer 1994.
- Niehaus, Michael: Die Vorgeschichte des
“inneren Monologs”. - In: Arcadia. Zeitschrift für
vergleichende Literaturwissenschaft 29 (1994).
- Ra, Young - Kyun: Typologische und Strukturelle
Probleme des Inneren Monologes im Erzähltext. - Wien, Phil. Dipl.
1992.
- Scheible, Helmut (Hrsg.): Arthur Schnitzler in
neuer Sicht. - München: Wilhelm Fink Verlag 1981.
- Schnitzler, Arthur: Fräulein Else und andere
Erzählungen. - Frankfurt am Main: Fischer 1987.
[1] Müller, Wolfgang: Innerer Monolog.
- In: Moderne Literatur in Grundbegriffen. Hrsg. v. Borchmeyer, u. Viktor
Zmegac. 2. Aufl. Tübingen: Max Niemeyer 1994, S. 208.
[2] Müller, Wolfgang: Innerer Monolog,
S. 209.
[3] Niehaus, Michael: Die Vorgeschicht des
“inneren Monologs”. - In: Arcadia. Zeitschrift für
vergleichende Literaturwissenschaft 29 ( 1994 ) S. 237.
[4] Baumer, Franz: Köpfe des 20.
Jahrhunderts. Arthur Schnitzler. Bd.118. - Berlin: Colloquium 1992,
S.68.
[5] Schnitzler Arthur: Fräulein Else
und andere Erzählungen. - Frankfurt am Main: Fischer 1987, S. 94 -
95.
[6] Scheible, Helmut (Hrsg.): Arthur
Schnitzler in neuer Sicht. - München: Wilhelm Fink Verlag 1981,
S.13.
[7] Schnitzler, Arthur: Fräulein Else
und andere Erzählungen, S 84.
[8] Schnitzler, Arthur: Fräulein Else
und andere Erzählungen, S84.
[9] Ra, Young- Kyun: Tyopologische und
Strukturelle Probleme des Inneren Monologes im Erzähltext. - Wien, Phil.
Dipl. 1992, S.61.
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