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Brecht, Bertolt (1898-1956)
Bertolt
Brecht
( 1898-1956 )
(Bernhard Geist)
Bertholt Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren, und
starb am 14.8.1956 in Berlin.
Sein vollständiger Name war Bertholt Friedrich
Brecht.
Er mußte sein Studium unterbrechen, um als
Sanitiätssoldat dienen zu können.
Brecht schrieb sein erstes expressionistisches Drama "Baal",
dem neben Theaterkritiken und Kurzgeschichten "Trommeln in der Nacht"
folgten.
1924-26 war er Dramaturg bei Max Reinhart und studierte den
Marxismus
1928 Welterfolg mit dem Werk "Dreigroschenoper" (von Kurt
Weill vertont)
Erste Vorstellungen vom "epischen Theater"
- flüchtete Brecht aus Deutschland, und gelangte 1941 in
die USA.
Zwischendurch war er Mitherausgeber
der Exilmonatsschrift "Das Wort"
Nach dem Krieg geht Brecht wieder nach Ostberlin, und
gründete
1949 das Berliner Ensemble.
Brechts Formen des Theaters :
Brecht ist Lyriker, Erzähler und vor allem Dramatiker.
Er gilt als Schöpfer einer neuen Form des Theaters, das "epische
Theater".
Seine Ansichten über diese Form hat er in 15 Heften
"Versuche" niedergelegt.
Beim epischen Theater werden die Szenen ohne dramatischen
Aufbau nebeneinander gereiht. Mit dieser Form des Theaters versucht Bertholt
Brecht durch die erzählende Form, durch Provokationen, Ansagen und
Spruchbänder den Zuschauer aus seiner passiven Haltung zu lösen und
ihn zu kritischer Stellungnahme zu bewegen.
Der Schauspieler muß aus dem Illusionsstil gelöst
und der Zuschauer zum Nachdenken über das Gezeigte angeregt werden. Der
Schauspieler darf sich nicht vollends in seine Rolle vertiefen. Er ist nicht die
Person, er spielt sie nur.
Brecht stellte seine Form des Theaters dem dramatischen
Theater gegenüber:
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Dramatische Form des Theaters
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Epische Form des Theaters
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- Die Bühne “verkörpert”
einen Vorhang
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- ü verwickelt den Zuschauer in eine
Aktion
und
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aber
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- verbraucht seine Aktivität
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- ü erzwingt von ihm
Entscheidungen
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- ü vermittelt ihm
Erlebnisse
|
- ü vermittelt ihm
Kenntnisse
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- ü der Zuschauer wird in eine
Handlung
hineinversetzt
|
- er wird ihr
gegenübergesetzt
|
- ü es wird mit Suggestion
gearbeitet
|
- ü es wird mit Argumenten
gearbeitet
|
- ü Spannung auf den Ausgang
|
- ü Spannung auf den weiteren
Verlauf
|
- ü eine Szene für die
andere
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- ü die Geschehnisse verlaufen
linear
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- ü das Denken bestimmt das
Sein
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- ü das gesellschaftliche Sein bestimmt das
Denken
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Brechts wichtigste Werke
:
Bühnenstücke
Verherrlichung der “Ichsucht” - Das
Stück sollte provozieren und verursachte einen Theaterskandal
- “Trommeln in der
Nacht” (1919)
Heimkehrertragödie -
Kriegsgewinner und Kriegsverlierer werden einander
gegenübergestellt
- “Im Dickicht der
Städte” (1923)
Der Kampf zweier Männer
in der Riesenstadt Chicago 1912
- “Mann ist
Mann” (1926) - Lustspiel
Die Verwandlung des
Packer Galy Gay in den Militärbaracken von Kilkoa im Jahre
1925
- “Die
Dreigroschenoper” (1928)
- “Aufstieg und Fall
der Stadt Mahagonny” (1928/29)
Zynische Anklage
gegen die ausschließlich auf Geld gegründete Gesellschaft
- “Die heilige
Johanna der Schlachthöfe” (1929/30)
- “Die Gewehre der
Frau Carrar” (1937)
Erzählungen aus dem
spanischen Bürgerkrieg
- "Das Leben des Galilei"
(1938)
Schauspiel über das Ringen Galileis um die
Wahrheit
- "Mutter Courage und ihre
Kinder" (1938/39)
Eine Chronik aus dem 30jährigen
Krieg über die Sinnlosigkeit des Krieges.
- "Herr Puntila und sein
Knecht Matti" (1940)
- "Der gute Mensch von
Sezuan" (1942)
- "Die Tage der Kommune"
(1945)
Lehrstück über den Pariser Aufstand
1871.
Erzählende Dichtung
- “Der
Dreigroschenroman” (1934)
Satirischer Roman zur
Dreigroschenoper
- “Kalendergeschichten”
(1949)
Gedichte und Balladen, die durch ihre Fabel
belehren wollen
- “Geschichten vom
Herrn Keuner” (1948)
Prosa über
Freundschaftsdienste, Verläßlichkeit, Konsequenz und
Eigentumstrieb.
- “Die Geschäfte
des Herrn Julius Cäsar” (1949)
Unvollendeter
zeitsatirischer Roman über einen Schriftsteller der eine Biographie
über Cäsar schreiben will.
- “Flüchtlingsgespräche”
(1961)
Lyrik
- “Hauspostille”
(1927)
- “Lieder, Gedichte,
Chöre” (1939)
Politische Lieder auf
Deutschland
- “Svendborger
Gedichte” (1939)
- “Hundert Gedichte
1918 bis 1959” (1951)
Stellungnahme zur
Hitler-Zeit
- “Die Erziehung der
Hirse” (1952)
Ehrungen und Preise :
1922 erhielt er den Kleistpreis und 1951 den Nationalpreis
für Kunst und Literatur der DDR.
Seine Zeitgenossen :
1862-1931 Arthur Schnitzler
1874-1929 Hugo Hofmannsthal
1874-1936 Karl Kraus
1875-1926 Rainer Maria Rilke
1881-1942 Stefan Zweig
Referat : Bernhard Geist Vb
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Quellen :
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Brockhaus
Literaturführer
Internetdatenbanken
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Bertolt
Brecht
Biographie
Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg
geboren, und starb am 14. August 1956 in Berlin. Sein vollständiger Name
ist Eugen Bertholt Friedrich Brecht.
Sein unsystematisches Studium der Naturwissenschaften, der
Medizin und vor allem der Literatur wurde 1918 durch seinen Dienst als
Sanitätssoldat in einem Lazarett unterbrochen, eine Zeit, die ihn zum
erbitterten Kriegsgegner machte.
In diesem Jahr schrieb er sein erstes,
anarchistisch-nihilistisches[1]
und expressionistisches Drama "Baal", dem neben Theaterkritiken und
Kurzgeschichten "Trommeln in der Nacht" folgten.
"Baal" wurde 1922 an den Münchner Kammerspielen - wo
Brecht als Dramaturg wirkte - uraufgeführt. Mir diesem Werk begründete
Brecht seinen Ruf als Dramatiker.
1924-26 war er Dramaturg bei Max Reinhardt in Berlin und
studierte gleichzeitig intensiv den Marxismus.
1927 wurde "Mann ist Mann" uraufgeführt und seine erste
Gedichtsammlung "Hauspostille" herausgegeben.
Ein Jahr später errang er mit der von Kurt Weill
vertonten "Dreigroschenoper" einen Welterfolg.
Mit den "Anmerkungen zu Mahagonny" formulierte Brecht 1928
erstmals seine Vorstellungen vom "epischen Theater", in dem den Zuschauern keine
Illusionen geboten werden, sondern echte Konflikte, die sie aktiv mit
durchdenken und entscheiden sollen.
Weniger theoretisch als die sozialistischen Lehrstücke,
darunter "Der Jasager" und "Der Neinsager" (1930) und "Kleines Organon für
das Theater" (1948), waren seine Dramen, die politische Verhaltensweisen
behandelten wie "Die hl. Johanna der Schlachthöfe" (1929-31) und "Die
Mutter" (1931-32).
1933 flüchtete Brecht, inzwischen überzeugter
Sozialist, mit seiner Frau Helene Weigel. Sie kamen durch viele Länder, bis
sie 1941 in die USA gelangten. Zwischenzeitlich (1935-39) war er in Moskau
Mitherausgeber der Exil-Monatsschrift "Das Wort" und schrieb satirische Gedichte
für den Deutschen Freiheitssender.
Die Zeit der Emigration war Brechts fruchtbarste
Schaffensperiode.
So entstanden neben anderen Meisterdramen "Leben des
Galilei" (1938), "Mutter Courage und ihre Kinder" (1939) und "Der kaukasische
Kreidekreis" (1944/45).
Außer Gedichten, die den marxistischen Dichter als
politischen Moralisten erscheinen lassen, entstanden realistisch-aktuelle Dramen
wie "Furcht und Elend des Dritten Reiches" (1934-38) und "Das Verhör des
Lukullus" (1939).
Nach dem Krieg ging Brecht, dem die Alliierten die Einreise
in die Westzonen verweigerten, nach Ost-Berlin. Mit seiner Frau gründete er
1949 das "Berliner Ensemble", das zur eigenständigsten und wichtigsten
Experimentierbühne Europas heranwuchs.
Brechts vielseitige dramatische Dichtung, verbunden mit
stetem Klassenkampf, hatte den Zwiespalt zwischen menschlicher Freiheit und
sozialer Gerechtigkeit, zwischen dem Glücksverlangen des einzelnen und der
Notwendigkeit des Opfers an die Gemeinschaft zum ständig wiederkehrenden
Thema. Seine teils realistischen, teils grotesken und satirischen
Erzählungen, Gedichte, Balladen und Moritaten machten ihn trotz seiner
äußerlichen Bejahung der kommunistischen Weltanschauung zu einem der
einflußreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Aber die Resignation in
Brechts Werken aus der Zeit nach dem Bau der Berliner Mauer ist unverkennbar,
ebenso wie die Hohlheit der satirischen Feierlichkeit der politischen
Huldigungsgedichte.
Zu Brechts Werken gehören u. a. Romane, Hörspiele,
Dialoge, Pamphlete, Prosa und das Ballett "Die sieben Todsünden (der
Kleinbürger)" (1933) mit Vorlagen aus der gesamten Weltliteratur. Posthum
veröffentlicht wurden seine Schriften über Literatur, Kunst, Politik
und Gesellschaft.
Brechts Formen des Theaters :
Brecht ist Lyriker, Erzähler und vor allem Dramatiker.
Er gilt als Schöpfer einer neuen Form des Theaters, das “epische
Theater”.
Seine Ansichten über diese neue Form hat er in 15
Heften “Versuche” niedergelegt.
1957 wurden diese unter dem Titel “Schriften zum
Theater” herausgegeben.
Beim epischen Theater werden die Szenen ohne dramatischen
Aufbau nebeneinander gereiht. Mit dieser Form des Theaters versucht Bertolt
Brecht durch die erzählende Form, durch Provokationen, Ansagen und
Spruchbänder den Zuschauer aus seiner passiven Haltung zu lösen und
ihn zu kritischer Stellungnahme zu bewegen.
Es soll nicht Furcht oder Mitleid erzeugt, sondern lehrreich
gezeigt werden, wie der Mensch sich verhält oder verhalten
soll.
Zu diesem Zweck laufen Brechts Stücke nicht wie im
Theater üblich zu Höhepunkt, Katastrophe und Lösung zu, sondern
werden immer wieder argumentierend durch Songs unterbrochen.
Der Schauspieler muß aus dem Illusionsstil gelöst
und der Zuschauer zum Nachdenken über das Gezeigte angeregt werden. Der
Schauspieler darf sich nicht vollends in seine Rolle vertiefen. Er ist nicht die
Person, er spielt sie nur.
Brecht stellte seine Form des Theaters dem dramatischen
Theater gegenüber:[2]
|
Dramatische Form des Theaters
|
Epische Form des Theaters
|
|
Die Bühne “verkörpert” einen Vorhang
|
sie erzählt ihn
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verwickelt den Zuschauer in eine Aktion
und
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macht ihn zum Betrachter
aber
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verbraucht seine Aktivität
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weckt seine Aktivität
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|
ermöglicht ihm Gefühle
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erzwingt von ihm Entscheidungen
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|
vermittelt ihm Erlebnisse
|
vermittelt ihm Kenntnisse
|
|
der Zuschauer wird in eine Handlung
hineinversetzt
|
er wird ihr gegenübergesetzt
|
|
es wird mit Suggestion gearbeitet
|
es wird mit Argumenten gearbeitet
|
|
Spannung auf den Ausgang
|
Spannung auf den Gang
|
|
eine Szene für die andere
|
jede Szene für sich
|
|
die Geschehnisse verlaufen linear
|
in Kurven
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|
das Denken bestimmt das Sein
|
das gesellschaftliche Sein bestimmt das Denken
|
Brechts wichtigste Werke
:
Bühnenstücke
Verherrlichung der
“Ichsucht” - Das Stück sollte provozieren und verursachte einen
Theaterskandal
- “Trommeln in der
Nacht” (1919)
Heimkehrertragödie
- Kriegsgewinner und Kriegsverlierer werden einander
gegenübergestellt
- “Im Dickicht der
Städte” (1923)
Der Kampf zweier
Männer in der Riesenstadt Chicago 1912
- “Mann ist
Mann” (1926) - Lustspiel
Die
Verwandlung des Packer Galy Gay in den Militärbaracken von Kilkoa im Jahre
1925
- “Die
Dreigroschenoper” (1928)
- “Aufstieg und Fall
der Stadt Mahagonny”
(1928/29)
Zynische Anklage gegen die
ausschließlich auf Geld gegründete Gesellschaft
- “Die heilige
Johanna der Schlachthöfe”
(1929/30)
Zum 500. Todestag der Johanna
d’Arc als Modernisierung durch Umwandlung der heiligen Johanna in ein
amerikanisches Heilsarmeemädchen und Verlegung des Schauplatzes in das
Milieu Chikagoer Schlachthöfe.
- “Die Gewehre der
Frau Carrar” (1937)
Erzählungen
aus dem spanischen Bürgerkrieg
- "Das Leben des Galilei"
(1938)
Schauspiel über das Ringen
Galileis um die Wahrheit
- "Mutter Courage und ihre
Kinder" (1938/39)
Eine Chronik aus dem
30jährigen Krieg über die Sinnlosigkeit des Krieges.
- "Herr Puntila und sein
Knecht Matti" (1940)
- "Der gute Mensch von
Sezuan" (1942)
- "Die Tage der Kommune"
(1945)
Lehrstück über den Pariser
Aufstand 1871.
Erzählende Dichtung
- “Der
Dreigroschenroman” (1934)
Satirischer
Roman zur Dreigroschenoper
- “Kalendergeschichten”
(1949)
Gedichte und Balladen, die durch ihre
Fabel belehren wollen
- “Geschichten vom
Herrn Keuner” (1948)
Prosa über
Freundschaftsdienste, Verläßlichkeit, Konsequenz und
Eigentumstrieb.
- “Die Geschäfte
des Herrn Julius Caesar”
(1949)
Unvollendeter zeitsatirischer Roman
über einen Schriftsteller der eine Biographie über Caesar schreiben
will.
- “Flüchtlingsgespräche”
(1961)
Lyrik
- “Hauspostille”
(1927)
- “Lieder, Gedichte,
Chöre” (1939)
Politische Lieder
auf Deutschland
- “Svendborger
Gedichte” (1939)
- “Hundert Gedichte
1918 bis 1959” (1951)
Stellungnahme
zur Hitler-Zeit
- “Die Erziehung der
Hirse” (1952)
Ehrungen und Preise :
1922 erhielt er den Kleistpreis und 1951 den Nationalpreis
für Kunst und Literatur der DDR.
Seine Zeitgenossen :
1862-1931 Arthur Schnitzler
1874-1929 Hugo Hofmannsthal
1874-1936 Karl Kraus
1875-1926 Rainer Maria Rilke
1881-1942 Stefan Zweig
[1] Nihilismus (lat. Nihil,
“nichts”): Richtung der russischen Revolutionsbewegung des 19. Jh.,
die alle bestehenden Werte und Einrichtungen verneinte und ihre Vernichtung als
Voraussetzung für jeden neuen Aufbau verlangte (dem Anarchismus
nachstehend)
[2] Übersicht aus Deutschsprachige
Literatur des 20. Jahrhundert
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