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Kleinstädte in Amerika
Erdkunde Protokoll - Karsten Tralst -
16.05.94
Kleinst“dte in
Amerika
In den Kleinst“dten Amerikas besteht
teilweise noch eine
richtige Gemeinschaft. So treffen sich die
Einwohner regelm“áig,
um ihrer Stadt etwas Aufschwung zu verleihen.
Eine Kleinstadt
hat somit auch "ihre eigenen Gesetze", welche
sich natrlich
nach dem Grundgesetz richten, aber bei
Bagatellen durchaus
wirkungsvoll eingesetzt werden. So muá
zum Beispiel jemand, der
in der vorgeschriebenen Mittagszeit mit seinem
Auto sehr viel
L“rm macht, ein paar Mark in die
”rtliche Gemeindekasse
einzahlen. Als "Wachtperson" ist jeder Brger
angesehen und kann
somit jeden Verkehrssnder zu einem
"Kn”llchen" verhelfen.
In Kleinst“dten ist es oftmals so,
daá Schulen nur dann
vorhanden sind, wenn die Stadt bzw. die
Gemeinde die Lehrer,
etc. bezahlt. Dafr wird eine "Steuer" erhoben,
die jeder
Einwohner an die Stadt zu entrichten hat.
Vieles der st“dtischen
Angelegenheiten wird auch durch Spenden und
Mithilfe der
Einwohner zustande gebracht.
Die H“user solcher Kleinst“dte
sind meistens aus Holz gebaut und
haben keinen Keller. Es ist oft so, daá
die H“user durch wenige
Handgriffe auf einen Lastwagen verladen und
dann in eine andere
Stadt gebracht werden k”nnen. Das
Umziehen auf die Art, wird in
Amerika h“ufig praktiziert.
Sklaverei (s. S...
147/148)
Die Sklaven muáten meistens die
Feldarbeit machen oder im
Haushalt mithelfen. Ihr Dienst begann frh
morgens und durchzog
die warmen Zeiten des Tages, wie zum Beispiel
morgens um 10:00
Uhr, wo in Sdamerika durchschnittlich bereits
25ø - 30ø Grad
herrschen. Am meisten wurden die Sklaven in
der Baumwollernte &
dessen Verarbeitung eingesetzt. Sp“ter,
um 1793, als die
Pflckmaschine fr Baumwolle erfunden war,
wurden sie
haupts“chlich noch in der
Weiterverarbeitung eingesetzt.
Wurde ein Sklave “lter, so war es
Pflicht fr den Sklavenhalter,
ihm einen angenehmen Lebensabend zu bereiten.
So muáte er bei
Krankheit gepflegt werden, etc. Es war Recht
eines jenen
Sklaven, bis zu seinem Lebensende eine
Unterkunft und etwas zu
Essen zu bekommen.
Die Negersklaven wurden damals von den Arabern
gefangen und dann
gegen Rum und andere Waren, nach Amerika
exportiert. Dies
geschah so, bis zum groáen Brgerkrieg.
Nach dem Brgerkrieg
waren die Sklaven frei und jeder hatte das
Recht zu Leben und
sich nicht unterdrcken zu lassen.
------------------- Fragen ?
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