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Gates, Bill (1955- )
BILL GATES, DER
REICHSTE UND GENIALSTE MANN DER WELT
Hier findet ihr-wie versprochen- den kompleten
Lebenslauf von Bill Gates! Leider hatte ich noch keine Zeit, die Bilder
eizuscannen, sie sollten bis nächste woche Online
sein!
Ich möchte euch mit diesem Vortrag
Bill Gates etwas näher bringen, und zwar habe ich Bill Gates
ausgewählt, weil er mir ein grosses Vorbild ist und weil ich wirklich
denke, dass er, zusammen mit Albert Einstein, unser Jahrhundert geprägt
hat.
Heute ist Bill Gates der reichste Mann
der Welt, lange Zeit war es der Sultan von Brunei, einem winzigen Land auf der
Insel Borneo im Südchinesischen Meer. (Bild)
Dieser Sultan besitzt rund 42 Milliarden
Dollar, während es Bill Gates heute auf 57 Milliarden Dollar bringt. Dieses
Geld ist allerdings auf Aktien bezogen, nicht auf Bargeld. Soviel Geld kann man
sich kaum vorstellen, man könnte dafür 700‘000 neue Ferrari oder
Rolls Royce kaufen, soviel Ferrari oder Rolls Royce gibt es gar nicht, oder in
der Schweiz 80`000 Einfamilienhäuser bauen, oder das schönste
Beispiel, Bill könnte, wenn er 80 Jahre alt werden sollte und nichts mehr
dazuverdienen würde, jeden einzelnen Tag mehr als 6 Millionen Schweizer
Franken ausgeben bis zu seinem Tod. Übrigens zu den Autos: Bill sammelt
tatsächlich Luxusautos, er hat sich z.B. einen Porsche nach Mass anfertigen
lassen für anderthalb Millionen Schweizer Franken.
Obwohl Bill so reich ist, weiss man
über ihn selber nur wenig, weil er ganz zurückgezogen lebt und sich
kaum je fotografieren lässt. Sobald aber die Presse irgend etwas über
ihn erfährt, geht die Nachricht um die ganze Welt und wird kommentiert.
Als Bill im April ein Bild kaufte
für 39 Millionen Dollar, machte man in Amerika den Witz: Um sich dieses
Bild zu kaufen, musste Bill einen ganzen Tag sparen! Oder als ihm vor drei
Monaten jemand an einem Empfang eine Rahmtorte ins Gesicht warf, wurde dieses
Bild nicht nur in allen Zeitungen gezeigt, (Bild) man kann die
Fotografie, wie Bill sich den Schlagrahm aus dem Gesicht wischt und die Brille
putzen muss, sogar bis heute im Internet abrufen. Und sein spektakuläres
Haus ist Dauerthema in den Illustrierten, aber davon später. Auch der
Rechtsstreit um den Internet Explorer sorgte für Schlagzeilen.
(Bild)
Jetzt also zuerst
Bills Jugend:
Er wurde am 28. Oktober 1955 geboren in
Seattle, im Bundesstaat Washington in den USA (Bild).
Sein Vater war Rechtsanwalt, und seine
Mutter Lehrerin. Bill war der einzige Sohn, aber er hatte noch zwei Schwestern.
Als Kind fiel Bill nicht weiter auf, er besuchte die Lakeside Schule und spielte
mit anderen Kindern. Er hatte aber, im Gegensatz zu Einstein, keine
Schulprobleme und erzielte sehr gute Noten.
Als er 13 Jahre alt war hatte er die
erste prägende Erfahrung mit Rechnermaschinen. Die Mütter jener
Lakeside Schule, die er besuchte, veranstalteten einen Wohltätigkeitsbazar,
wie es in Amerika sehr üblich ist.
Mit dem Gewinn aus diesem Bazar wollten
sie ihren Kindern etwas zuliebe tun, und die Mütter entschlossen sich, das
Geld auszugeben für Benutzungszeit am Schulcomputer. Computerzeit war
damals teuer, man konnte eine Stunde am Grossrechner “kaufen” oder
besser “mieten” für 40 Dollar in der Stunde, also etwas 60
Schweizerfranken für eine Stunde am Computer. Das war im Jahr 1968, und die
Computer damals hatten noch gar keinen Bildschirm, eigentlich waren es einfach
Rechner, verbunden mit einer Schreibmaschinentastatur, und einem ratternden
Drucker, und darauf spielte Bill mit seinen Kollegen tic tac toe, bei uns
wäre das Schiffliversenkis. Dieses Spiel dauert, wie wir alle wissen, mit
Papier und Bleistift nur etwa eine Minute, mit dem Rechner damals dauerte es
aber eine ganze Stunde, weil der Rechner natürlich noch nicht viel
leistete. Bill schrieb das Programm für tic tac toe
selber.
Bill war aber trotzdem total fasziniert.
Computer waren damals riesengrosse Maschinen, die ganze Zimmer füllten,
(Folie) und Bill sagt heute, was ihm gefallen habe, das sei, dass er eben
dieser riesengrossen Maschine Befehle erteilen konnte, die einfach immer
ausgeführt wurden, und zwar genau nach seinen Anleitungen. Dieses
"Anleitungen geben" – heute sagt man Programmieren – gefiel Bill so
sehr, dass er seine ganze Freizeit nur noch mit dem Rechner verbrachte, und er
hatte Freunde, die genauso fasziniert waren wie er, nämlich Paul Allen und
Steve Ballmer.
Jetzt zu Bills
geschäftlichem Werdegang:
Sein bester Freund Paul Allen
(Bild) war noch geschickter als Bill, er verbesserte nämlich schon
damals, 1968, die Computersprache BASIC. (Folie) BASIC heisst ja
übersetzt “grundlegend”, aber eigentlich stehen die Buchstaben
für “Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code”,
das heisst auf deutsch: “Computer-Anleitungssprache für Anfänger
und für alle Anwendungen” und die beiden dachten überhaupt
nicht daran, diese Sprache irgendwie für eine Firma einzusetzen, sondern
sie erfanden ständig neue Spiele, mit Autos z.B., und mit dieser BASIC
Sprache gaben sie Befehle ein, um zu sehen, welche Spielstrategie am ehesten
gewinnt gegeneinander.
Es ist ja klar, dass den Lehrern an der
Lakeside Schule auffiel, wie geschickt und begabt Bill und Paul mit dem Rechner
umgingen. Die Lehrer konnten ihnen dabei nicht helfen, denn sie verstanden
selbstverständlich viel weniger davon. Ein Lehrer bat jetzt die beiden, ihm
zu helfen bei der Errichtung eines Stundenplan-Programmes für die Schule.
Bill und Paul erledigten diesen Auftrag glänzend, Bill brachte es zudem mit
ein paar Tricks am Computer noch fertig, und er erzählt dieses Erlebnis
selber in seiner Autobiographie, dass er in eine Klasse kam mit fast nur
Mädchen und ganz wenigen Knaben. Natürlich sprach es sich herum, dass
Bill und Paul “computerkids” seien.
Bills Eltern machten sich allerdings
grosse Sorgen um die Computersucht ihres Sohnes, damals waren ja Computer noch
eine absolute Seltenheit, und die Generation von Bills Eltern konnte mit den
sogenannten binären Zahlen nichts anfangen. Als Bill dann sogar Programme
von Firmen unerlaubterweise knackte, bekam er von seinen Eltern ganze 9 Monate
Verbot, sich am Rechner der Lakeside Schule zu betätigen.
Die Eltern probierten noch auf eine
andere Art, Bill vom Computer wegzubringen: sobald Bill 16 Jahre alt war, durfte
er autofahren lernen und bekam sofort seinen eigenen Ford Mustang Cabrio,
die Absicht der Eltern war, dass er dann weniger Interesse am Computer
hätte. Tatsächlich freute sich Bill sehr am Autofahren, es blieb bis
jetzt ein Hobby von ihm, aber vom Computer weg brachte es ihn trotzdem nicht.
Im Sommer 1972 – Bill war also
erst 16 – gründete er mit Paul Allen zusammen zwei Firmen. Sie
verdienten mit dem Erstellen von Programmen, z.B. Gehaltslisten für Firma
– pro Jahr bereits ein paar Tausend Dollar. Dafür hätten sie
aber keine Firma gründen müssen, sondern der Auslöser war, dass
sie in einer Fachzeitschrift lasen, die Firma INTEL habe einen
Mikroprozessorchip auf den Markt gebracht. (Bild)
Wieder war es Paul, der erkannte, wie
bahnbrechend diese Erfindung sein würde. Zusammen versuchten sie, um diesen
Chip herum eine Maschine zu bauen, und es gelang ihnen auch, nur wollte niemand
diese Maschine oder eben diesen Computer kaufen, denn die beiden waren immer
noch Teenager, und die bestandenen Geschäftsleute trauten ihnen nicht so
recht.
Nach der High School – da war er
17jährig - konnte sich Bill mit seinen glänzenden Noten und eben auch
mit seinen wohlhabenden Eltern an der Nobeluniversität Harvard
einschreiben. Am Anfang seines Studiums erzählte Bill allen Leuten, mit 25
Jahre alt wolle er seine erste Million Dollar in der Tasche haben, und wie wir
heute wissen, gelang ihm das ja auch.
An der weltberühmten
Harvard-Universität war er aber nicht besonders glücklich, man konnte
damals nicht Informatik studieren, weil es dieses Fach noch gar nicht gab. So
studierte Bill halt Mathematik und etwas Jus, also Rechtswissenschaft, aber ohne
Begeisterung. Was ihm hingegen gefiel, war, dass er an der Universität
viele intelligente junge Leute zum Diskutieren traf. Als Zimmergenossen hatte er
sich einen Ausländer und einen Angehörigen einer Minderheit
gewünscht, und bekam dann einen Kanadier und einen Farbigen aus Tennessee
zugeteilt.
Nach zwei Jahren Universität rief
ihn eines Tages Paul Allen an, um ihm zu sagen, dass INTEL jetzt einen
zehnmal leistungsstärkeren Chip auf den Markt gebracht habe, und das sei
doch sicher der Zeitpunkt, um die Universität zu lassen und wieder eine
Firma zu gründen. Nach gründlichen Diskussionen mit seinen Eltern
brach Bill sein Studium ohne jedes Bedauern ab und gründete die Firma, sie
hiess damals “Traf-o-data”. Bill und Paul arbeiteten
praktisch Tag und Nacht, um mit dem INTEL-Chip und BASIC ihren ersten
Computer zu bauen, sie nannten
den Computer Altair, der Name
Altair ist ein Flugziel in einer Startrek-Episode. Dieser erste
Altair Computer hatte nur einen Speicher von 4000 Zeichen, heute fassen
die meisten PCs 8 Millionen oder mehr Zeichen.
Der Erfolg kam langsam, und im Januar
1977 zogen Bill und Paul nach Albuquerque in New Mexico, (Folie) es war
der Beginn von Microsoft. Nach zwei weiteren Jahren zogen sie nach
Seattle zurück, ihren Heimatort, wo sie mit der Firma Microsoft
begannen. Microsoft befindet sich heute noch dort. Aus dem
2-Mann-
Unternehmen von Bill Gates und Paul
Allen entwickelte sich in 20 Jahren eine Firma mit 17`000 Angestellten und einem
Jahresumsatz von 8 Milliarden Dollar.
Von damals an verlief Bills
Lebensgeschichte als einzigartige Erfolgsstory, er häufte Million um
Million an. Über den Aufbau von Microsoft gibt es mehr Bücher als
über Bill selber. Er arbeitete sehr viel, nächtelang, und viele
Mitarbeiter bestätigen, dass Bill oft nachts im Büro schläft, und
zwar direkt auf dem Boden, nicht einmal auf einem Sofa. Als hart arbeitenden
Manager und immer noch Programmierer hatte er keine Zeit für Skandale, und
so warf ihm die Presse halt dann vor, er sei langweilig, weil er keine
Klatschgeschichten hergab, und er sei auch hässlich mit seiner unmodernen
Brille und seinem langweiligen Haarschnitt.
Wir haben ihn vor ein paar Monaten in
einer amerikanischen Talk-Show gesehen, er kam als Gast, und ich fand ihn sehr
sympathisch und normal, kein bisschen überspannt. (Bild)
Jetzt noch Bill als
privater Mensch:
In den Zeitungen wurde ihm sogar negativ
vorgeworfen, dass sein Lieblingsgetränk Coca-Cola sei und sein
Lieblingsessen Pizza und Hamburger.
Als er heiratete, im Dezember 1993,
hoffte die Presse auf ein paar interessante Klatschgeschichten, aber Bill wollte
keine Reporter bei der Hochzeit dabei haben, und seine Frau, Melinda French
(Bild), war und ist eine seiner Angestellten, eine Product
Managerin, also auch hier nichts Spezielles für die Reporter.
Die Hochzeit war aber doch sehr
besonders, die Gäste wurden auf die Insel Lanai geflogen, das ist eine
Insel neben Hawaii,
und die reichsten Männer Amerikas
waren dazu eingeladen, aber keine Hollywoodstars. Selbstverständlich waren
auch seine beiden besten Freunde, Paul Allen und Steve Ballmer, bei der Hochzeit
dabei. Paul Allen arbeitet auch heute noch mit Bill zusammen, obwohl ihm in der
Zwischenzeit eine ganze Anzahl anderer Firmen gehören.
Erst als Bill begann, sein Haus zu
bauen, das war 1990, er war bereits 35 Jahre alt, gab es etwas zu schreiben.
Bills
Haus:
Sein Haus am Ufer des Lake Washington
ist wirklich spektakulär, aussergewöhnlich. Bill nennt es
Cyberhome. (Bild) Natürlich ist es mit dem Computer entworfen
worden.
Von aussen wirkt es kaum besonders,
Amerikaner bauen sonst äusserlich viel schönere Villen. Bill hat aber
seine eigenen Ideen verwirklicht. (Folie)
Der Bau kostete rund 50 Millionen
Dollar, und enthält bis jetzt Elektronik für 40 Millionen Dollar, so
dass Bill bis jetzt – und das Haus ist noch nicht fertig - 100 Millionen
verbaut hat. Das Haus ist z.B. aus 500jährigen Douglastannen gebaut, die
vor 100 Jahren gefällt wurden. Die wenigen Douglastannen, die es heute noch
gibt, stehen alle unter Naturschutz.
Hier eine Übersicht der
kosten:
Grundstück: 5
Mio
Bau: 25 Mio
Luxus-Extras: 20
Mio
Umbauten: 10 Mio
Elektronik: 40
Mio
Total: 100 Mio
(Sfr)
Das Haus ist so mit dem See verbunden,
dass Bill im Haus innen mit dem Motorboot losfahren kann zum Wasserskifahren,
ein einzigartiger Gag auf der Welt. In der Empfangshalle können 100
Gäste zum Essen eingeladen werden, und in dieser Halle hat es auf einer
Seite 24 Bildschirme in der Wand eingelassen, die man zusammenschalten kann, um
grosse Bilder zu liefern.
Jeder Besucher im Haus muss einen
elektronischen Chip tragen, und mit diesem Chip versucht das Cyberhaus,
auf die individuellen Vorlieben des Besuchers einzugehen. Mittels einer
Steuerkonsole kann jeder Besucher im Haus seine Vorlieben eingeben. (Bild).
Falls z.B. seine Frau Melinda in ein
Zimmer kommt, erklingt in jenem Zimmer Musik von Jon Bon Jovi, weil sie
diesen Sänger mag, oder, wenn Bill ein Zimmer betritt, leuchten an der Wand
Bilder von Matisse und Renoir auf. Tausende von Bildern, von
Van Gogh bis Picasso und auch die ganz Modernen sind
gespeichert.
Für jeden Besucher wird
gespeichert, welche Musik und welche Bilder er oder sie mag, damit dann jeweils
die passenden Klänge oder Wandbilder erscheinen.
Ein anderes Beispiel für das
computergesteuerte Haus: Wenn der Besucher einen Gang entlanggeht, zünden
vor ihm die Lampen an und hinter ihm löschen sie wieder aus. Auch die
Temperatur des Badewassers wird gespeichert, oder wann der Besucher das Licht
auslöschte.
Insgesamt hat Bills Haus 45 Zimmer,12
Bäder, 3 Küchen, 2 Esszimmer, Pool, 20m Wasserfall und eine Garage
für 20 Luxus-Autos, das ist, verglichen mit dem Sultan von Brunei, dem
zweitreichsten Mann der Welt, nicht viel. Der Sultan hat einen Palast auf Brunei
mit 1700 Zimmer und 250 Badezimmern, und in seinem Empfangssaal können
4‘000 Gäste zum Essen eingeladen werden. Der Sultanspalast kostete
400 Millionen Dollar, also 4 mal mehr als Bill Gates Haus.
Vor zwei Jahren, 1996, wurde Bill Gates
Vater, er bekam eine Tochter mit dem Namen Jennifer Katherine. Dass auch ihr
Kinderzimmer mit Computersteuerung vollgestopft ist, erstaunt natürlich
niemanden.
Ich möchte jetzt noch einmal darauf
eingehen, was denn an Bill Gates so revolutionär war.
Bills
Genie:
Bill erkannte, dass mit dem Mikrochip
ganz neue Typen von Computern möglich sein würden. Er sagte voraus,
dass irgendwann einmal in jedem Büro und in jedem Haushalt ein PC stehen
würde, und es sieht so aus, als ob dieses Ziel in der westlichen Welt bald
einmal erreicht wird.
Weiters machte er es möglich, dass
man mit seinem Windows-System – das war zwar nicht ganz neu –
“Fenster” auf dem Bildschirm anklicken und Informationen hervorrufen
kann, anstatt mit der Tastatur viel mühsamer zu arbeiten.
Die Idee von Fenstern hatte Bill von
Apple und Amiga geklaut.
Besonders genial an Bill Gates ist
jedoch, dass er die Bedeutung des Internet voraussah.
Er sah voraus, dass die schnelle
Übermittlung von Daten genutzt werden kann für eine weltweite
Kommunikation, er nennt dies “Information Highway”, und mit dieser
“Datenautobahn”, wie man es auf Deutsch übersetzen kann, sind
wir technisch immer noch am Anfang. Dieses Internet-System wird sich noch ganz
gewaltig entwickeln.
In einem Buch habe ich gelesen, dass
Bills Erfindungen genauso revolutionär sind, wie es vor 500 Jahren die
Erfindung der Buchdruckerkunst durch Gutenberg war, als es möglich wurde,
Geschriebenes zu drucken und damit im Volk zu verbreiten.
Mir scheint, dass dies ein sehr guter
Vergleich ist, und dass Bill Gates auch noch im nächsten Jahrtausend als
der ganz grosse Erfinder bekannt sein wird.
©by Steven Varco, Juni
1998
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