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Wirtschaftstheorien nach Keynes, Smith und Friedma
Wirtschaftstheorien nach Kaynes, Smith und Friedman
Adam Smith: "Nachtwächterstaat"
à laissez-faire,
laissez aller (lasst sie machen, lasst sie gehen,)
le monde va de lui-même (die Welt dreht sich
von allein)
- keine Sozialhilfe
- einzige Aufgabe des Staats: Beschützen der
Bevölkerung und der Produktion
- jeder Staat soll das produzieren, was er am besten
kann (--> Handel)
Folge:
Inflation
Arbeitslosigkeit
Kaynes: nachfrageorientiert: Staat greift aktiv
in die Wirtschaft ein:
anti-zyklisches Verhalten:
à Leitzinsen
hoch oder niedrig halten
In der Abschwungsphase der Wirtschaft muss der Staat
Kredite aufnehmen, um zu investieren und somit die Wirtschaft
ankurbeln.
In der Aufschwungsphase nimmt der Staat mehr Steuern
ein, um die aufgenommenen Kredite zurückzahlen zu können und somit die
Wirtschaft zu drosseln (deficit spending).
Dieses Prinzip funktionierte nicht, da die Regierung in
der Aufschwungsphase die Kredite nicht zurückzahlte, sondern das
überschüssige Geld anderweitig verwendete.
Friedman: angebotsorientiert
Die Theorie von Friedman bedeutet eine
Wiederannäherung an die Überlegung Smiths, erfordert
Zurückhaltung der Staates in wirtschaftlichen Dingen.
à Privatisierung
und Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen für die Produktion
à Steuersenkung
für Unternehmen, niedere Löhne und niedere Lohnnebenkosten, zeitlich
begrenzte Subventionen (verfälschen Marktgeschehen)
à Verstetigung
der Geldmenge
Wirtschaftsfaktoren: Grund und Boden, Arbeit,
Kapital
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