|
Du bist hier: Referate Datenbank | Wirtschaft
| Kostenartenrechnung (Rechnungswesen)
Kostenartenrechnung (Rechnungswesen)
RECHNUNGSWESEN
Kostenartenrechnung
Allgemein
Die Kostenartenrechnung hat die Aufgabe, sämtliche Kosten, die bei der
Leistungserstellung entstehen, lückenlos zu erfassen und sie nach ihrer
Herkunft zu gliedern.
Aufwendungen laut Buchführung
+/- zeitliche Abgrenzung
zeitlich abgegrenzter Aufwand
+/- betriebliche (kalkulatorische) Abgrenzung
Kosten
Unterschieden wird zwischen:
- Ausgaben Zahlungsmittelabfluß,
Geldabfluß
(z.B. Kauf v. Rohstoffen, Zahlung v.
Löhnen)
Aufwendungen ein vom Finanzamt akzeptierter Werteverbrauch
(z.B. Verbrauch v. Gütern und Dienstleistungen)
- Kosten Werteinsatz zur
Leistungserstellung
(z.B. Verbrauch v. Produktionsfaktoren
zur Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen)
2 Gliederung der Kostenarten
_
Art Betriebliche Funktion Zurechenbarkeit auf
die Leistungseinheiten
- Personalkosten - Beschaffungskosten - Einzelkosten (direkt)
- Sachkosten - Lagerhaltungskosten - Gemeinkosten (indirekt)
- Kapitalkosten - Fertigungskosten - Sonderkosten
- Fremdleistungskosten - Verwaltungskosten
- Kosten der menschlichen - Vertriebskosten
Gesellschaft
- Kosten des
Umweltschutzes
3 Die einzelnen
Kostenarten
3.1 Personalkosten
3.1.1 Löhne
- Fertigungslöhne werden direkt mit Stunden*Stundenlohn
berechnet
- Löhne für innerbetrieb- werden gesondert erfaßt mit
Stunden*Stundenlohn
liche Leistungen
- Hilfslöhne nicht direkt zurechenbar, d. h. wird als ganzes (z.B.
Monatslohn) erfaßt
- Nichtleistungslöhne es wird keine unmittelbare Gegenleistung
erbracht
(z.B. Urlaube, Feiertage, Krankheitstage...)
betragen ca. 43 bis 55% der Leistungslöhne über einen
3.1.2 Gehälter
Dazu zählen auch das 13. und 14. Gehalt, Bilanzgelder,
Jahresprämien (keine Trennung zwischen Leistungs- und
Nichtleistungsgehälter wie bei den
Löhnen)
3.1.3 Provisionen
Provisionen für das Verkaufspersonal zählen zu den Sonderkosten
des Vertriebes und müssen daher gesondert verbucht
werden.
3.1.4 Lehrlingsentschädigungen
Das Entgelt der Lehrlinge zählt in der Regel zu den
Gemeinkosten
3.1.5 Lohn- und Gehaltsnebenkosten
Dazu zählen u.a. gesetzl. Lohn- und Gehaltsabgaben,
Abfertigungsaufwand, Berufsbildungskosten, und alle Nichtleistungsöhne bzw.
-gehälter samt den zugehörigen Lohn- bzw. Gehaltsabgaben.
Zu den gesetzlichen Lohn- und Gehaltsabgaben zählen: Dienstgeberanteil
zur Sozialversicherung, Dienstgeberbeitrag, Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag,
Kommunalsteuer.
3.1.6 Sonstige Personalkosten
z.B der freiwillige Sozialaufwand
3.2 Materialkosten
- Rohstoffe (Rohmaterial,
Fertigungsmaterial) sind jene Stoffe, die als Hauptbestandteil in die
Fertigfabrikate eingehen
- Hilfsstoffe (Hilfsmaterial) gehen
ebenfalls in das Produkt ein, sind aber für den Charakter des Erzeugnisses
nicht wesentlich.
Für die Bewertung d. Güterverbrauches kommen folgende
Preise bzw. Werte in betracht:
Originaldokument enthält an dieser Stelle eine Grafik! Original document contains a graphic at this position!
Welcher Wert angesetzt wird, ist davon abhängig, zu welchem Zweck die
Kostenrechnung durchgeführt wird. Für die Preiskalkulation wird nach
herrschender Ansicht der Tagespreis (Tageswert) angesetzt, während z. B.
für die Betriebskontrolle häufig Verrechnungspreise verwendet
werden.
3.3 Steuern
- Die personalabhängigen Steuer (DB,
KommSt. ...) werden in den Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten
berücksichtigt.
- Die Einkommen- und die
Körperschaftssteuer finden im Gewinnzuschlag ihre Deckung.
- Zeitlich abzugrenzen sind die Grundsteuer,
Kraftfahrzeutseuer, Versicherungssteuer und die übrigen
Betriebssteuern und Abgaben (ausgennommen die oben genannten
gewinnabhängigen).
4 Abgrenzungen
4.1 Zeitliche Abgrenzung
- Löhne Lohnvorschüsse
asuscheiden, Rückstände hinzurechnen
- Gehälter Gehaltsvorschüsse
ausscheiden, Rückstände hinzurechnen
- Lohn- und Gehaltsnebenkosten
- Energiebezüge, Miete, Versicherung,
etc.
- Zinsen, Abschreibung,
Schadensfälle kalkulatorische Kosten und daher aliquot zu
berücksichtigen
4.2 Betriebliche
Abgrenzung
Ist die Umwandlung von Aufwendungen in Kosten:
Zeitlich abgegrenzte Aufwendungen laut Finanzbuchführung
- neutrale Aufwendungen im weiteren Sinn
+ kalkulatorische Kosten
4.2.1 Neutrale Aufwendungen
Sind alle von der Umwandlung von Aufwendungen in Kosten ausgeschiedenen
Beträge:
- Außergewöhnliche betriebliche Aufwendungen
(Forderungsausfälle, Schadensfälle...)
werden im Rahmen der kalkulatorischen Wagnisse
berücksichtigt
- Betriebsfremde Aufwendungen (Kursverluste, Pacht für ein nicht
einges. Grundst. ...)
müssen Ausgeschieden werden
- Sonstige neutrale Aufwendungen (Körperschaftssteuer,
Spenden...)
4.2.2 Kalkulatorische Kosten
- Kalkulatorische Abschreibungen
Hierbei werden die betriebsbedingten, leistungsbezogene
Wertminderungendes Anlagevermögens erfaßt und als Kosten
verrechnet.
Anlagegüter werden über die angenommene Nutzungsdauer verteilt
als Auf- wand berücksichtigt. „Geringwertige
Wirtschaftsgüter“, die imAnschaffungs- jahr zur Gänze abgesetzt
werden können, werden ordnungsgemäß während der
Nutzungsdauer abgeschrieben (=> Jahresmitte als Anschaffungszeitpkt.
an- setzen)
Bsp. Berechnung der
kalkulatorischen Abschreibung
1. Anschaffungswert eines
Gebäudes S 4.100.000,-, kalkulatorische Abschreibung 4%, Baukostenindex
zum Anschaffungszeitpunkt 3.200, Ende 1995 8.300.
2. Eine Maschine wurde Anfang 1991
angeschafft; Anschaffungswert S 800.000,-, Schrottwert S 50.000,-, 20%
Abschreibung. Ende 1995 wird die Restnutzungsdauer auf 3 Jahre
geschätzt. Index 1990 120, Ende 1995 148.
3. Anschaffungswert der
geringwertigen Wirtschaftsgüter:
1992 S 40.000,-, 1993 S 70.000,-,
1994 S 60.000, 1995
S 80.000,-
Nutzungsdauer 3 Jahre, Preisindex
1992 133, 1993 139, 1994 143, 1994 148
Lsg.
1. Kalk. Abschr. Gebäude =
4.100.000 . 8.300/3.200 . 4/100
=
= S
25.000,-
2. Kalk. Abschreibung
Maschine:
Anschaffungswert S
800.000,-
- Schrottwert S
50.000,-
Abschreibungsbasis S 750.000,-
. 148/120 .
1/81)
=
= S
116.000,-
1)Der
Abschreibungssatz wird der tatsächliche Nutzungsdauer
an-
paßt.
3. Kalk. Abschreibung
geringwertiger Wirtschaftsgüter
Anschaffungen 1992: 40.000
. 148/133 . 1/3 .
1/21)
= S 7.419,-
Anschaffungen 1993: 70.000
. 148/139 . 1/3 = S 24.844,-
Anschaffungen 1994: 60.000
. 148/143 . 1/3 = S 20.699,-
Anschaffungen 1995: 80.000
. 1/3 .
1/21)
= S
20.699,-
S
66.295,-
1)Durchschnittl.
Anschafftungszeitpkt. Mitte des Jahres. Im 1. und 4. Jahr werden daher nur
50% der Jahresabschr. berück-
sichtigt.
- Kalkulatorische Zinsen
Durch die kalkulatorischen Zinsen werrden in der Kostenrechnung Zinsen
(Fremdkapital und Eigenkapital für das gesamte dem Unternehmen zur
Ver- fügung stehende Kapital berücksichtigt.
Berechnung von kalkulatorischen Zinsen für das
Eigenkapital
1.)
Vermögen laut Handelsbilaz (Buchwert)
- nicht betriebsnotwendiges Vermögen1), soweit in der
Handelsbilanz
enth.
+ betriebsnotwendiges Vermögen, soweit in der Handelsbilanz nicht
enth.
+/- Umwertungen (Auflösung stiller Reserven)
betriebsnotwendiges Vermögen
- Fremdkapital2)
berichtigtes Eigenkapital
- nicht zinsberechtigtes
Vermögen3)
zinsberechtigtes berichtigtes Eigenkapital
2.)
Kalk. Zinsen für das EK = zinsberechtigtes
berichtigtes EK . Zinssatz/100
3.)
Zinsen für das Fremdkapital laut Finanzbuchführung
+ kalkulatorische Zinsen für das Eigenkapital
kalkulatorische Zinsen der Kostenrechnung
1) Bei der Ermittlung müssen nicht betriebsnotwendige
Vermögensgegenstände ausge- schieden werden. Betriebsnotwendige
Vermögen sind hinzuzurechnen.
2) Fremdkapital besteht aus den auf der Passivseite der Bilanz
augewiesenen Rüsck-
stellungen, Verbindlichkeiten und passiven Posten der
Rechnungsabgrenzung.
3) Zum nicht zinsberechtigten Vermögen zählen Lieferforderunge,
wenn ein Skontoaufschlag eingerechnet wurde, sowie Besitzwechsel,
festverzinsliche Wertpapiere und betriebsnot- wendige
Beteiligungen.
Bsp. Berechnung der
kalkulatorischen Zinsen
Die Bilanz eines
Erzeugungsbetriebes weist folgende Posten aus:
Aktiva Bilanz per
... Passiva
Anlagevermögen
Kapital 8.180.000,-
Bebaute Grundstücke
420.000,-
Gebäude 1.900.000,- Rückstellungen
250.000,-
Maschinen 5.600.000,-
Betriebs- und
Geschäfts- Verbindlichk.
ausstattung 900.000,-
8.820.000,- Bankdarlehen 2.200.000,.
Umlaufvermögen LV 810.000,-
Roh-, Hilfs- u. Betr.stof.
960.000,- Sonst. V. 140.000,- 3.170.000,-
Halb- u. Fertigerzeugnisse
470.000,-
Lieferforderungen
840.000,-
Kassa, Bank 510.000,-
2.780.000,-
11.600.000,-
11.600.000,-
Grundstück: stille Reserven S
330.000,-
Gebäude: Index zum
Anschaffungszeitpunkt 1.500, Tagesindex
2.000
Maschinen: Indexänderung 150 auf
175. Eine bereits vollkomen abge-schriebene Maschine mit einem kalkulatorischen
Restwert auf Anschaffungswertbasis von S 70.000,- scheint in der Bilanz nicht
mehr auf. Diese Maschine hat noch eine Nutzungsdauer von 3 Jahren.
Indexänderung bei dieser Maschine 117 auf 175.
Betriebs- und
Geschäftsausstattung: Indexverhältnis 140:182
In den Lieferforderungen ist 3%
Skonto enthalten.
Die Zinsen für das Bankdarlehen
betragen 226.000,-
Zinssatz für die Berechnung der
kalkulatorischen Zinsen vom Eigenkapital 8%.
Aufgabe: a) Berechnung des
zinsberechtigten Eigenkapitals
b) Berechnung der
kalkulatorischen Zinsen
Lsg.
a)
Bilanzsumme
11.600,-
+/- Abgrenzungen und
Umwertungen
Grundstück +
330,-
Gebäude: 1900 .
2.000/1.500 - 1.9001) + 633,-
Maschinen:
5.600 . 175/150 - 5.600
+ 70 . 175/117 + 1.038,-
Geschäftsausst.: 900
. 182/140 - 900 + 270,-
13.871,-
Betriebsnotwendiges
Vermögen
- Fremdkapital
Rückstellungen
250,-
Bankdarlehen 2.220,-
LV 810,-
Sonst. V. 140,- -
3.420,-
- Nicht zinsberechtigtes
Vermögen
LF -
840,-
Zinsberechtigtes Eigenkapital
9.611,-
1)Umwertung
= Tageswert (1.900 . 2.000/1.500) - Buchwert
(1.900)
b)
Zinsen für das
Fremdkapital 226.000,-
+ Kalk. Zinsen vom Eigenkapital:
S9.611.000,- x 8% = 769.000,-
Kalk.
Zinsen 995.000,-
- Kalkulatorische Wagnisse
Durch die kalkulatorischen Wagnisse (Verlusgefahr) werden die nicht
versicherten, quantifizierbaren Einzelwagnisse als Kosten
berücksichtigt.
Folgende Wagnisse werden unterschieden:
a) Es können nur Einzelwagnisse erfaßt werden
(Beständewagnis, Anlagenwagnis, Produktions-(Ausschuß-)Wagnis,
Vertriebswagnis, Ge- währleistungswagnis
b) Unternehmerwagnisse sind wegen ihrer Nichtrechenbarkeit kein
Kostenbestandteil, sondern finden vielmehr im Gewinn ihre
Abgeltung.
Die Berechnung der kalkulatorischen Wagnisse kann auf 2 Arten
erfolgen:
a) Ein Durchschnittswert der tatsächlichen Wagnisverluste der letzten
(z.B. 5) Jahre wird verrechnet.
b) Ein bestimmter Prozentsatz (z.B. 3) des betriebsnotwendigen
Vermögens wird verrechnet.
c) Kombination der beiden vorgennanten Methoden
Bsp. Berechnung von
kalkulatorischen Wagnissen
Bei den Materialvorräten
betrugen die Schadensfälle in den letzten 5 Jahren:
Schadensfälle Materialeinsatz
1991: S 120.000,- S
7.500.000,-
1992: S 80.000,- S
7.800.000,-
1993: S 90.000,- S
8.100.000,-
1994: S 160.000,- S
8.300.000,-
1995: S 150.000,- S
8.200.000,-
Aufgabe: Ermittlung des
Materialwagnisses für 1995
Lsg.
Jahr 1991 1992 1993 1994 1995 Durchschnitt
Wagnissatz
(%) 1,6 1,0 1,1 1,9 1,8 1,5
Materialwagnis 1995 = 8.200.000
1,5/100 = S 123.000,-
- Kalkulatorischer Unternehmerlohn
Unter diesem versteht man die kostenrechnungsmäßige Abgeltung
für die Arbeitsleistung des Unternehmers bzw. der Gesellschafter und der
mittätigen Angehörigen, soweit sie nicht als Arbeitnehmer Entgelt
beziehen.
Der Unternehmerlohn darf nicht als Aufwand gerrechnet werden.
- Kalkulatorische Miete
Wird berücksichtigt, wenn die Einzelunternehmer oder ein
Gesellschafter einer Personengesellschaft private Räume für
betriebliche Zwecke zur Verfügung stellt und hiefür keien Miete
verrechnet.
4.3 Zusammenfassung der zeitl. und betriebl. Abgrenzung (BÜB)
|
5100
|
Fertigungsmaterial
|
220.000,-
|
|
5400
|
Hilfsmaterial
|
76.000,-
|
|
6000
|
Fertigungsmaterial
|
431.000,-
|
|
6010
|
Hilfslöhne
|
113.000,-
|
|
6020
|
Nichtleistungslöhne
|
44.000,-
|
|
6200
|
Gehälter
|
160.000,-
|
|
Div.
|
Gesetzliche Lohnabgaben (zusammengefaßt)
|
187.000,-
|
|
Div.
|
Gesetzliche Gehaltsabgaben (zusammengefaßt)
|
48.000,-
|
|
7700
|
Versicherungsaufwand
|
23.000,-
|
|
78
|
Schadensfälle (zusammengefaßt)
|
43.000,-
|
|
Div.
|
Diverse Aufwände
|
232.000,-
|
|
8280
|
Zinsenaufwand für Bankkredite
|
4.000,-
|
Für die Abgrenzung ist zu beachten:
- Die durchschnittliche Preissteigerung beim Fertigungsmaterial beträgt,
bezogen auf den
Anschaffungszeitpunkt, 10 %.
- Es ist noch ein Hilfsmaterialverbrauch von S 14.000,- zu
berücksichtigen
- Fertigungslöhne laut Lohnzetteln S 373.000,- (Bei der Verbuchung
erfolgte keine Trennung der Leistungslöhne und der
Nichtleistungslöhne.)
- Lohnnebenkosten der Fertigungslöhne 109 %
- Lohnnebenkosten der Hilfslöhne 59 %
- Gehaltsnebenkosten 62 %
- Kalkulatorische Zinsen S 1.729.200,- für das ganze Jahr
- Kalkulatorische Abschreibung S 2.929.000,- für das ganze Jahr
- Kalkulatorische Wagnisse:
Material 1,2 % vom Tageswert des
Fertigungs- und Hilfsmaterialeinsatzes
Kreditverluste 1,8 % der Zielverkäufe (monatlich S
1.900.000,-)
Anlagenwagnisse durchschnittlich S 256.000,- pro Jahr
Sonstige Schadensfälle durchschnittlich S 140.000,- pro Jahr
- Die Sachversicherungen betragen 195.000,- für das ganze Jahr.
- Für die zwei Gesellschaftler werden je S 60.000,- Unternehmerlohn pro
Monat verrechnet.
Aufgabe: Es ist die zeitliche und betriebliche Abgrenzung der
Aufwendungen durchzuführen (Beträge in 1.000 S)
Lösung:
|
Konto-Nr.
|
Aufwands-/Kostenart
|
Aufwend-ungen
|
Zeitliche Abgrenzung
|
Betriebliche Abgrenzung
|
Kosten
|
|
-
|
+
|
-
|
+
|
|
5100
|
Fertigungsmaterial
|
220
|
|
|
|
22
|
242
|
|
5400
|
Hilfsmaterial
|
76
|
|
14
|
|
|
90
|
|
6000
|
Fertigungslöhne
|
431
|
58
|
|
|
|
373
|
|
6010
|
Hilfslöhne
|
113
|
|
|
|
|
113
|
|
6020
|
Nichtleistungslöhne
|
44
|
44
|
|
|
|
|
|
6200
|
Gehälter
|
160
|
|
|
|
|
160
|
|
Div.
|
Gesetzliche Lohnabgaben
|
187
|
187
|
|
|
|
|
|
Div.
|
Gesetzliche Gehaltsabgaben
|
48
|
48
|
|
|
|
|
|
7700
|
Versicherungsaufwand
|
23
|
7
|
|
|
|
|
|
78
|
Schadensfälle
|
43
|
|
|
|
43
|
|
|
Div.
|
Diverse Aufwände
|
232
|
|
|
|
|
232
|
|
8280
|
Zinsenaufwand
|
4
|
|
|
4
|
|
|
|
Lohnnebenkosten der FL
|
|
|
407
|
|
|
|
|
Lohnnebenkosten der HL
|
|
|
67
|
|
|
|
|
Gehaltsnebenkosten
|
|
|
99
|
|
|
99
|
|
Kalk. Zinsen
|
|
|
|
|
144
|
144
|
|
Kalk. Abschreibung
|
|
|
|
|
244
|
244
|
|
Kalk. Wagnisse
|
|
|
|
|
71
|
71
|
|
Kalk. Unternehmerlohn
|
|
|
|
|
120
|
120
|
|
|
1.581
|
344
|
587
|
47
|
601
|
2.378
|
Nebenrechnungen (in 1.000 S):
Punkt 4:
Lohnnebenkosten der FL = 373 x 109 % = 407
(Berechnung auf Basis der Fertigungslöhne laut Lohnzettel!)
Punkt 5:
Lohnnebenkosten der HL = 113 x 59 % = 67
Punkt 6:
Gehaltsnebenkosten = 160 x 62 % = 99
Punkt 7:
Kalkulatorische Zinsen/Monat = 1.729 : 12 = 144
Punkt 8:
Kalkulatorische Abschreibung/Monat = 2.926 : 12 = 244
Punkt 9:
Schadensfälle Material:
Fertigungsmaterial 242
Hilfsmaterial 90
- x 1,2 % = 4
Kreditverluste: 1.900 x 1,8 % = 34
Anlagenwagnis: 256 : 12 = 21
Sonstige Schadensfälle: 140 : 12 12
71
Punkt 10:
Sachversicherung 195 : 12 = 16
- ausgewiesene Sachversicherung - 23
zeitliche Abgrenzung - 7
|