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| Der AcI
Der AcI
Der a. c.
i
Der Akkusativ mit
Infinitiv
Im A.c.i. steht das Subjekt im Akkusativ und
das Prädikat im Infinitiv.
Für eine Darstellung der Gegenwart wird
der Infinitiv Präsens benutzt, die Vergangenheit wird durch den Infinitiv
Perfekt dargestellt.
Der A.c.i. wird mit Verben des Sagens, Denkens
oder Wünschens und
Verben der Wahrnehmung eingeleitet: z. B.
dicere, narrare, nuntiare, audire, videre, scire, putare, sperare, queri, velle,
nolle, iubere.
Der A.c.i wird auch zur Wiedergabe von
Aussagen, Gedanken und Wünschen benutzt:
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Varro narrat: “Athleta asinum
tollit.”
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Varro erzählt: “Ein
Athlet stemmt einen Esel.”
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Varro narrat athletam asinum
tollere.
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Varro erzählt, daß ein
Athlet einen Esel stemmt.
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Nolumus te abire
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Wir wollen nicht, daß du
gehst.
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Maritum mox rediturum esse uxor
spreat.
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Die Frau hofft, daß ihr Mann
bald zurückkehrt.
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Die Übersetzung des A.c.i.
ins Deutsche erfolgt meist mit einem Gliedsatz (“...,
daß”).
Manchmal kann der A.c.i. auch
ins Deutsche übertragen werden
(z. B. Wir hören dich
rufen.).
Ein Nebensatz innerhalb eines A.c.i. steht im
Konjunktiv:
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Mos erat Athenis laudari in
contione eos, qui in proeliis interfecti essent.
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Es war in Athen Brauch, die, die
im Kampf gefallen waren, zu loben.
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