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Huxley, Aldous: Brave New World
Lieber fundus.org – Nutzer!
Folgende Kurzaufsätze stellen keinesfalls eine vollständige
Charakterisierung betreffender Personen dar, sie bieten vielmehr eine solche
bezüglich einiger Teilaspekte des Buches bzw. zeigen einen historischen
Abriss auf.
Trotzdem hoffe ich, dass meine Arbeiten von Nutzen sein werden...
Benjamin Stauch
Knudsen – Ein stummer Fisch?
In dem Buch „Sansibar oder der letzte Grund“ beschreibt der
Autor Alfred Andersch die Situation der Kommunisten im Dritten Reich am
konkreten Beispiel des Fischers Knudsen, seines Zeichens Vorsitzender und
– einziges Mitglied der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) in Rerik,
dem Schauplatz des Romans.
Rerik ist in den Augen aller, insbesondere in denen der Partei, ein toter
Punkt, weshalb es auch als Sprungbrett in die Freiheit für einige
Flüchtende vor dem drohenden Krieg und der Schreckensherrschaft der
Nationalsozialisten fungiert. Wie tot Rerik wirklich ist, zeigt nicht allein die
Tatsache, dass selbst Reriks Dorfpfarrer Helander sich im wahrsten Sinne des
Wortes „gottverlassen“ fühlt, nein, sondern vielmehr, wenn man
die Situation Reriks mit der Restdeutschlands vergleicht:
In fast ganz Deutschland herrschten zu der Zeit, zu der die Handlung des
Buches abläuft, Bürgerkriegsähnliche Zustände: Straff
organisierte Kampfverbände, namentlich die SA (Sturmabteilung) der NSDAP,
das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold der SPD mitsamt Gewerkschaften und nicht
zuletzt der Rote Frontkämpferbund der KPD, standen sich gegenüber,
lieferten sich Straßenschlachten, begingen Gewalttaten und politische
Morde; kurzum, Gefechte waren an der Tagesordnung.
Interessant ist hierbei eine ganz bestimmte Tatsache: Die KPD, längst
von den Nationalsozialisten durch Vernichtung der Parteimitte, die als
Bindeglied zwischen Führung und Parteibasis gewirkt, ein schnelles
Reagieren gewährleistet hatte und ohne die KPD gelähmt und schutzlos
dastand, sah immer noch die SPD als direktere, schlimmere Bedrohung an als die
Nationalsozialisten. Diese Naivität und Kurzsichtigkeit wird
augenscheinlich und wirkt nur allzu verständlich, vergleicht man den von
Marx definierten Grundgedanken des Kommunismus mit den damaligen Gegebenheiten
und zielen sowie Ansichten der politischen Gegner der KPD.
Der Grundgedanke des Kommunismus beläuft sich schlicht und einfach auf
der Annahme, das Bürgertum zerstöre sich selbst. Wartet man nur lange
genug, verfliegen politische Gegner und – wenigstens der Meinung der
Kommunisten nach – irrige Weltanschauungen, kurzum die bürgerliche
Ordnung von selbst, einer lästigen Modeerscheinung gleich, die ja meist
auch nicht dauerhaften Bestand hat; über kurz oder lang vernichten sich die
politischen feinde des Kommunismus von selbst. Dies zu begründen hilft ein
Blick in die Geschichte der Gesellschaftsordnung bis in die Antike:
Jede bürgerliche Ordnung ist automatisch eine kapitalistische, da sich
die Grundfesten eines jeden Staates und einer jeden Gemeinde und Gesellschaft
auf das Verhältnis Herrscher – Untergebener, Ausbeuter –
Ausgebeuteter, Unterdrücker – Unterdrückter, arm – reich,
kurz: Oberschicht – Unterschicht gründet.
Diese kapitalistische Gesellschaft ist deshalb nicht
überlebensfähig, da das „Gönner-Untergebenen-Prinzip“
zur Folge hat, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer
wird. Irgendwann, das ist dem Kommunisten klar, bemerkt auch der letzte
Arbeiter, der letzte Ausgebeutete, was Sache ist: Die sozialen Umstände
werden immer unhaltbarer und – die Arbeiter sind der Oberschicht in puncto
Quantität und Aktionismus grenzenlos überlegen, was nur eine Folge,
einen logischen Schluss zulässt: die Arbeiter lehnen sich gegen ihre
Arbeitgeber auf, die Unterdrückten sprengen ihre Ketten:
Revolution!
Und so fühlt sich der Kommunist bestätigt, seine Vermutung, seine
Hypothese hat sich als richtig erwiesen. Ein kapitalistisches System ist nicht
auf Dauer überlebensfähig.
Um ein kapitalistisches System wie das der Nazis brauchte man sich also
keine Sorgen machen. Das Problem würde sich – wie immer –
über kurz oder lang von selbst beseitigen.
Viel bedrohlicher wirkte auf einmal eine Partei, die der KPD auf den ersten
Blick recht ähnlich schien: die SPD. Beide verfolgten die politisch linke
Richtung, traten für den „Kleinen Mann“ ein, hatten also
eindeutig soziale Zielsetzungen. Doch was den Kommunisten immer mehr Angst
machte als das ihnen ureigenste Feindbild, die politisch rechte extreme, die
sich nach der Dezentralisierung der politischen Richtungen in den Wahlen der
letzten Jahre immer mehr herauskristallisierte, aber wegen obengenannter
Gründe sowieso nicht überlebensfähig war, vielmehr Angst machte
eine Partei, die die Ansichten des Kommunismus verwässerte und obendrein
als Quintessenz ein ernsthafter Konkurrent auf KPD-Wähler war, da sie
ähnliche Ansichten vertrat.
Man konzentrierte sich also auf den Kampf gegen die Sozialdemokratie und
wurde von den Nationalsozialisten „hinterrücks erschlagen“.
Während der Kommunismus größenwahnsinnig auf die Weltherrschaft
schielte, tötete er sich doch selber, was im krassen Gegensatz zu seinem
eigenen Grundgedanken steht.
Gerade diese Konflikte waren in einem kleinen Städtchen wie Rerik
nicht gegeben: hier ist an Straßenschlachten nicht zu denken, genauso
wenig wie an groß angelegte Propaganda. Kommunisten und
Nationalsozialisten wissen voneinander, misstrauen sich, gehen einander aus dem
Weg – ohne sich „die Schädel einzuschlagen“.
Verständlich, dass Knudsen sich auf verlorenem Posten wähnt. Die
KPD an sich ist bewegungsunfähig, existiert nur noch in Papierform, im
Untergrund, bestenfalls aber immer noch sowenig, dass sie sich nicht mehr lange,
auf alle Fälle aber nur noch kopflos an Straßenschlachten und anderen
Aktivitäten beteiligen kann, und Knudsen als „Ein-Mann-Partei
Reriks“ kann noch viel weniger tun.
Klar, dass er sich von der Partei im Stich gelassen fühlt und
wütend auf sie ist.
Er als einfaches, niederes Parteimitglied hat die Zeichen der Zeit erst
recht nicht bemerkt, noch weniger als die Führung es konnte. Knudsen kommt
mit der neuen Situation, in der sich das Land nach der Schwächung der KPD
befindet, nicht zu recht und fühlt sich beunruhigt. Er projiziert seine
Beunruhigung auf seine Wut auf die Partei.
Der „Junge“ - Träume gegen die Realität
In dem von Alfred Andersch verfassten Nachkriegsroman „Sansibar oder
der letzte Grund“ geht es um 5 Personen, deren aller Anliegen es ist, das
unter nationalsozialistischer Herrschaft befindliche Deutschland des Jahres 1937
schnellstmöglich zu verlassen und deren Wege sich zufällig in dem
verschlafenen Küstenstädtchen Rerik in Mecklenburg-Vorpommern
kreuzen.
Unter ihnen ist auch der namenlose „Junge“, ein
15jähriger, fernwehgeplagter und vaterloser Jugendlicher, dessen Figur
unter die Überschrift „Träume gegen die Realität“
fallen könnte.
Sein einziges Hobby ist das Lesen von Abenteuergeschichten wie
„Huckleberry Finn“, was sein Fernweh schürt und einer der
Gründe ist, warum er Rerik verlassen will.
Im Gegensatz zu den anderen im Buch vorkommenden Personen, die allesamt einer
direkten Bedrohung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt sind, manifestiert
sich das Streben des Jungen in drei ohne Erklärung nichtig erscheinenden
und nur schwer zu verstehenden Gründen.
Als ersten Grund des Jungen nennt Andersch die Tatsache, dass „in
Rerik nichts los“ sei. Erahnt man die Weltanschauung des Jungen und seine
Sicht und sein Empfinden der Realität, erschließt sich diese Aussage
beinahe von selbst: Der Junge kann mit der Erwachsenenwelt nichts anfangen. Er
fühlt sich von deren Ruhe, Geregelt- und Genormtheit eingeengt, träumt
von einem Leben voller Abwechslung und Abenteuer, wie dem Huckleberry Finns, des
Hauptcharakters seines Lieblingsromans. Im Gegensatz zu dem Leben Finns, einem
wohnsitzlosen Vogelfreien, unterliegt sein eigenes Leben der ständigen,
zwanghaften Wiederholung seiner ihn grenzenlos unterfordernden Tätigkeit
auf dem Schiff des Fischers Knudsen. Er sieht seine Arbeit als sinnlos und
überflüssig an, weshalb er nach eigener Aussage die
Küstenfischerei lieber gegen eine Stelle auf einem großen Frachter
eintauschen würde. Dies ist ihm aufgrund seiner Minderjährigkeit
jedoch nur möglich, wenn er eine Einverständniserklärung seiner
Mutter erhält, deren Verweigerung sein Realitätsbild auch auf sie und
Reriks restliche Einwohner überträgt:
Er hält Reriks Einwohner allesamt für phlegmatisch,
gleichgültig, abgestumpft; Menschen eben, die tagein, tagaus ihre
Tätigkeit erledigen, maschinengleich, ohne zu leben, ohne seiner
Vorstellung von Leben gleichzukommen, die in erster Linie Freiheit, aber
auch Selbstbestimmung und Unabhängigkeit bedeutet.
Insbesondere von seiner Mutter fühlt er sich unverstanden, rebelliert
gegen ihre Normen und Werte, hinterfragt und stellt in Frage, wie alle
Jugendlichen. In seinem Vorgesetzten Knudsen sieht er den typischen Reriker:
langweilig, mürrisch, starr, wortkarg, gefühlsarm, desillusioniert und
somit seiner Meinung nach tot. Dieser ist wie seine Mutter jedoch eine
der herausragenden Persönlichkeiten Reriks, die sich noch am ehesten als
zwei der wenigen Individuen aus dem Kollektiv der Rerik-Bewohner
herauskristallisieren.
Um dieser für ihn unerträglichen Realität zu entfliehen,
flüchtet er sich in die Traumwelt seiner Bücher, in der er Abwechslung
und Zerstreuung von der Tristesse seines Alltags zu finden sucht. Er
identifiziert sich mit Helden wie Huckleberry Finn und bewundert und beneidet
sie ob ihrer Freiheit, tun zu können, was ihnen beliebt.
Der Junge erwartet, solange er sich in Rerik aufhält, das für ihn
längst zu einem Symbol seiner Realitätsempfindung geworden ist, da es
das einzige ist, was er real erlebt hat und alle Aspekte seiner Ansichten
aufweist, keine Möglichkeit einer Verbesserung seiner Situation; er erhofft
sich vielmehr die Erfüllung seiner Träume des Flüchten-Wollens,
die sein Vater auch hatte, deren zeitweise Verwirklichung ihn aber im Endeffekt
das Leben kosteten:
Den zweiten Grund für ein schnellstmögliches Verlassen Reriks hat
der Junge in dem Gedanken gefunden, dass er Rerik und seinen Bewohnern vorwirft,
seinen Vater getötet zu haben, wenn nicht direkt, so doch zumindest
indirekt.
Sein Vater, den er als 5jähriger verlor, starb „in den
Stiefeln“, das heißt in oder während der Ausübung seiner
Tätigkeit als Küstenfischer. Normalerweise ist ein Tod während
des Küstenfischens kaum möglich, drehen die Kutter bei
verhältnismäßig geringen Windstärken schon ab und verirren
sich überhaupt sehr selten auf offene See. Aber gerade das ist es, was der
Junge allen Erwachsenen am meisten anlastet: ihre kaum bis gar nicht vorhandene
Risikofreude.
Sein Vater war der Ansicht des Jungen nach ganz anders: Von seinem Tod ist
nur bekannt, dass er nach Einholen eines Fanges oft noch heraus auf offene See
gefahren ist, um allein mit sich und der Natur zu sein; die Dorfbewohner meinen
zwar, dass er sich den Mut dazu mit Alkohol verschafft hat und setzen
bösartige Gerüchte in die Welt, von denen sich selbst die Mutter des
Jungen hat überzeugen lassen, wohingegen der Junge sich sicher ist, dass
der Vater im Grunde nur dem Alkohol anheim fiel, weil er nicht etwa laut
bewusster Gerüchte ein Säufer gewesen sein soll, sondern da er im
Grunde nach demselben strebte wie der Junge selbst: die Flucht aus Rerik,
gleichbedeutend mit der Flucht vor und aus der Realität.
Für den Jungen ist klar: Der Vater hat all das verwirklicht, all das
praktisch umgesetzt, was auch er selbst sich erträumt: fähig zur
Flucht zu sein. Das ist auch der Grund, warum er den Vater nicht nur als
großes Vorbild, sondern sogar als Idol empfindet, ja, ihn beinahe
vergöttert: Er ist uneingeschränkt mit allen Taten des Vaters
einverstanden und lehnt jede Minderung, jede Reduktion der Flucht des Vaters auf
einen simplen, schmutzigen, unwürdigen und unehrenhaften Unfall im Rausch
kategorisch ab. Er sieht in seinem Vater einen Helden, der den tragischen
Heldentod gestorben ist, doch aber vorher ungeachtet aller seinen Traum
erfüllt hat.
Die Tatsache, dass Reriks Bewohner seine Ansichten nicht teilen, sie sogar
ins Gegenteil verkehren und seinem Vater nicht einmal – wie üblich
– eine Gedenktafel in der Kirche widmen wollen, verstärkt seine
Abneigung und sein Unverständnis den Bewohnern Reriks gegenüber ebenso
wie den Glauben an seinen Vater, in dem er fast so etwas wie einen Märtyrer
zu sehen scheint.
Als dritten und letzten Grund gibt der Junge an, „es gibt Sansibar
– Sansibar hinter dem Meer.“ Die pure Existenz irgendeines weit
entfernten Landes als Grund für das Verlassen der Heimat anzusehen,
fällt zugegebenermaßen etwas schwer, so man nicht erkannt hat, dass
doch der kleine Staat Sansibar vor der Ostküste Afrikas im Indischen Ozean
mit seinen gerade einmal 380000 Einwohnern gewaltige, weltveränderlich
große symbolische Bedeutung für den Jungen erlangt, obwohl er
geographisch, politisch, militärisch, kurz in allen Sparten eher
unbedeutend ist.
Sansibar ist das Symbol für alle Träume des Jungen. Es ist weit
weg von Rerik, was gleichbedeutend mit „weit weg von der
Realität“ ist, da Rerik wiederum symbolisch für die verhasste
Wirklichkeit und Tatsächlichkeit steht. Weit weg von der Enge Reriks zu
sein ist für den Jungen wichtiger als alles andere: Es ist gleichbedeutend
mit der Freiheit, tun und lassen zu können, was ihm selbst beliebt, ohne
jemandes Einverständnis einholen zu müssen, mit Unabhängigkeit,
der Loslösung von anderen, nicht mehr angewiesen zu sein auf andere, es
bedeutet Abenteuer, das Unbekannte, Ungewisse, dass Reriks
phlegmatisch-verstockte Bewohner so zu fürchten scheinen, da Ungewissheit
auch zwingenderweise mit Risiko verbunden ist, das den Jungen hingegen mehr
reizt als alles andere; es geht ihm um das Erleben, das Fühlen des Neuen,
Unverbrauchten, dessen, was sich nicht seiner Vorstellung von der realen Welt
angeglichen hat; Sansibar bedeutet In-der-Welt-Herumkommen und Abwechslung statt
Routine, Langeweile und Tristesee, Aktionismus statt Stagnation, freies Atmen
statt Ersticken, Freiheit statt Gefangenschaft, die Rerik und die Realität
für ihn bedeutet, kurzum, Leben statt Tod.
Es ist das Wichtigste, nicht nur im Leben des Jungen aus Anderschs Roman,
ein Ziel zu haben, welches hier konkret mit der Flucht aus der Enge gezeigt
wird; hat man kein Ziel, keinen Traum, so bleibt das Leben sinnlos, versinkt in
dem Grau der Gleichgültigkeit, des Vergessens und Ohne-Sinn-Seins, was auch
meiner persönlichen Vorstellung vom Tod näher kommt als der vom
Leben.
So oder so ähnlich muss auch der Junge empfinden, der im Endeffekt,
als Quintessenz seine Träume und die stellvertretend dafür stehenden
und sie formulierenden Gründe benötigt, um die Realität zu
bewältigen, um nicht an reiner, im Grunde unbegründeter, aber doch oft
genug erfahrbarer Existenzangst zu zerbrechen.
Der Junge glaubt zwar, seine träume irgendwann verwirklichen zu
können – ob ihm dies gelingen mag, liegt außerhalb meiner
Beurteilungsfähigkeit, sei also dahingestellt – aber unabhängig
davon, ob man sich tief in seinem Innersten schon längst darüber
bewusst geworden ist, ob man jemals im Leben fähig sein wird, ob es einem
vergönnt sein wird, seinen wichtigsten, seinen Lebenstraum zu erfüllen
oder nicht – völlig unabhängig davon – solange man sich so
glücklich schätzen kann, einen Lebenstraum zu haben, Ziele und
Träume zu haben, und wie Anderschs „Junge“ aus „Sansibar
oder der letzte Grund“ auch daran arbeitet, ihn zu erfüllen,
bedingungslos, unbeirrbar und – ganz wichtig – solange man sich
selbst treu bleibt und nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln in der Lage
ist, solange man seine Ziele fest im Auge behält und von diesen und sich
selbst in einem gesunden Maße überzeugt ist, solange hat auch das
Leben einen Sinn.
Und das ist schließlich das einzige, was zählt – selbst
fähig zu sein, seinem Leben einen Sinn zu geben.
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