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Smith, Will
WILL SMITH
Vom „Prinzen von Bel Air” zum Prinzen in
Hollywood.
Will Smith wurde am 25. September 1968 in Philadelphia
geboren. Seine Eltern sind Caroline und Willard Smith Sr. Er war das zweite von
insgesamt vier Kindern. Er lernt früh, mit seinem Charme den Gefahren aus
dem Weg zu gehen. Sein Mundwerk brachte ihm schließlich den Namen
„Prince“ ein. Er lebte in West Philadelphia und graduierte in der
Overbook High School. Er war nie schlecht in der Schule, wollte aber immer schon
ins Show-Business. Alles fing mit dem Rap an. The Fresh Prince was born.
Nach einem steilen Aufstieg verlor er alles. Sein ganzes
Geld gab er für Autos und Schmuck aus. Allmählich kam er wieder auf
die Beine. Dabei half ihm die Sitcom „The Fresh Prince of Bel-Air“
in der er 1990 mitspielte.
Im Mai 1992 heiratete er Sheree Zampino. Im selben Jahr
vergrößerte sich ihre Familie um ihren Sohn: Willard Smith III,
Spitzname Trey. Nach der Scheidung im Jahr 1995 übernahm Will die Erziehung
seines Sohnes. Seine neue Frau heisst Jada Pinkett, mit der er vor ca. 3 Monaten
ein Kind bekommen hat, dessen Namen ich nicht kenne.
Will fing im Alter von 12 Jahren an zu rappen. Jahre
später traf er auf einer Party Jeff Townes und beide gründeten das Duo
„ jdfkldgklkgjfngnnhlgDJ Jazzy Jeff
and the Fresh Prince“. Zwischen 1987 und 1993 brachten sie vier Alben
heraus.
1989 traf er Benny Medina, einen recht bekanten Produzenten,
auf einer Party im Warner Bros. Studio. Benny hatte die Idee eine Sitcom auf
Basis seines Lebens (geboren in Los Angeles, lebte aber als Teeny bei einer
reichen Familie in Beverly Hills) zu starten. 1990 startete die erste Episode
von „The Fresh Prince of Bel-Air“ auf dem Amerikanischen Sender NBC.
Will spielt darin ein Straßenkind aus West Philadelphia, der bei reichen
Verwandten in Bel-Air lebt: die Familie Banks.
Die Serie hielt sich bis 1996.Aber in 1993 begann Will seine
richtige Karriere als Schauspieler in Six Degrees of Separation. 1995,
spielte er an der Seite von Martin Lawrence im action/comedy Film Bad
Boys. Der Film fand eine Menge Fans, aber sein nächster Film
Independence Day brach im Sommer 1996 alle Rekorde. In diesem
Science-Fiction Film spielt er einen Marine,Captain Steven Hiller, der die Welt
von der Alien - Invasion befreit.
Sein nächstes Projekt war dann Men in Black, der
noch erfolgreicher war, als alles andere.
Will Smith avancierte vom Rapper zum großen
Hollywoodstar.
Jüngst bewunderten wir ihn, wie schon gesagt, in MEN
IN BLACK, davor als Star im Kinohit INDEPENDENCE DAY. Und in
1995 glänzte er in der Actionkomödie BAD BOYS- der
in den USA einer der größten Kinoerfolge des Jahres 1995 war. 1996
wurde er dafür mit dem Blockbuster Award als “beliebtester
Newcomer”ausgezeichnet.
Der vielseitige Will Smith wurde bereits 1986 als Rapper
Fresh Prince - die
Hälfte des Grammy-gekrönten Rap-Duos “DJ
Jazzy Jeff and The Fresh
Prince” berühmt.
Der Rap liegt ihm genauso im Blut wie die Schauspielkunst.
Schon mit 12
Jahren rappte er auf Partys, bevor er mit seinem Partner DJ
Jazzy Jeff sein
erstes Album Rock The House veröffentlichte. Das
nächste Album He‘s
the DJ, I‘m the Rapper wurde nicht zuletzt dank
der ausgekoppelten
Hit-Single Parents Just Don‘t Understand zu
einem Chartbreaker.
1989 wurden “DJ Jazzy Jeff and The Fresh Prince”
für ihre Single I Think I Can Beat Mike Tyson erneut für
den Grammy nominiert, 1991 erhielten sie den begehrten Preis dann
tatsächlich ein zweites Mal für ihren Song
Summertime vom platin Album Homebase. Das
letzte, aber leider ohne Grammy gekrönte Album,hieß Code Red,
welches nach meinem Geschmack zu einem sehr guten Rap Album wurde. Dieses
“Abschhiedsalbum“ wurde in 1993 Produziert. Offiziell war das aber
nicht ihr letztes, da im Jahr 1998 die CD DJ Jazzy Jeff and the Fresh
Prince‘s Greatest Hits rausgekommen ist.
Will‘s Popularitität als Musiker wurde noch grösser in seiner
eigenen
TV-Show, die SitCom “Der Prince von Bel Air, von der
bereits sechs Staffeln produziert wurden.
Filmographie:
1992 Straßenkinder von Marc
Rocco
1993 Made in America von Richard
Benjamin
1993 Six degrees of Separation von
Fred Schepisi
1995 Harte Jungs - Bad Boys von
Michael Bay
1996 Independence Day von Roland
Emmerich
- Men in Black von Barry
Sonnenfeld
1998 Enemy of the State von Tony
Scott
MEN IN BLACK
Als hätte man es nicht immer schon geahnt: Die Erde ist
voll von Außerirdischen, die sich hier als Mensch getarnt herumtreiben. Um
sie kümmert sich eine amerikanische Spezialeinheit, die Men in Black (MIB).
Sie betreuen die friedlichen Besucher und jagen die bösartigen. Wer in ihre
Aktivitäten verwickelt wird oder gar einen Blick auf die ungetarnten
Aliens
wirft, bekommt mit einem Spezialgerät schnell das
Kurzzeitgedächtnis gelöscht. Ein Veteran der MIB, Spezialagent K
(Tommy Lee Jones), ist auf der Suche nach einem potentiellen Nachfolger in
seinem Amt, das jeglichen näheren Kontakt zu anderen Menschen verbietet.
Dabei stößt er auf einen aufgedrehten Polizisten (Will Smith), der
schnell zum Agenten J wird. Gemeinsam treten sie eine wichtige Aufgabe an. Denn
eine gefährliche Schabe hat sich im Landwirt Edgar breit gemacht
und
bedroht nun die Welt. Sie muß zerstört werden,
bevor es ihr gelingt, eine Mini-Galaxie von der Erde fortzubringen. Es kommt zu
einem knalligen (und verschleimten) Finale.
Eine chaotische Mischung aus „Independence Day“,
„Blues Brothers“, „Ghostbusters“, „Mars
Attacks“ und sicher noch einigen anderen Filmen. Das Ergebnis ist trotzdem
zu einem gelungen „Hollywood-hit“ geworden, insbesondere durch das
perfekte Hauptdarstellerduo. (ICH
HABE DIE GESCHICHTE MEN IN BLACK ERZÄHLT, WEIL ES BISLANG SEIN
GRÖSSTER ERFOLG IST!!!)
Big Willie Style ist Will
Smith’s erstes Solo-Album ohne seinen Partner DJ Jazzy Jeff, auf jeden
Fall offiziell, da Jazzy auch auf diesem Album seine Scratches beisteuerte. Nach
dem Riesenhit “Men in black”, der weltweit die Charts stürmte
und dem Nachfolger “Just cruisin” der allerdings an diesen Erfolg
nicht anschließen konnte legt Will nun 15 weitere Songs vor.
Persönlich finde ich das die meisten Songs recht gut gelungen sind.
It’s all good ist ein schnell eingängiger, melodiöser
Song
der auf Samples von Chic und Kool & The Gang aufbaut.
Für Big Willie
Style bekam Will von Left Eye Unterstützung,
die dieses Stück zu einem weiteren guten Song macht. Miami ist ein
relativ schneller Song, der ebenfalls eine eingängige Melodie
hat.Außerdem ist dieser song vor ca. 5Wochen in England rausgekommen und
liegt dort seit dem start in den Top 10. Sehr funky fiel Candy aus, bei
dem sogar Cameo höchstpersönlich am Mikro mithalf. Yes Yes
Y’all ist ein eher härterer Song, wenn man dies bei diesem Album
überhaupt sagen kann. Das ist auch das einzig Negative an Big Willie
Style, es ist zu popig und kommerziell ausgefallen, nach meinem
Geschmack jedenfalls.
Gettin‘ Jiggy Wit‘ it ist ein Song, der
für über 5 Wochen den ersten platz in den englischen Charts hielt und
über 8 Wochen in den US Charts. Es ist wohl das beliebteste Lied von Will
Smith, neben Men in Black. Es ist ein schnelles, einmelodiöser Song,
welches heute noch gern gehört wird.
Zum Abschluss, möchte ich noch sagen, dass sein neuer
Film Enemy of the State am 8. Januar hier in
Spanien rausgekommen ist. Die Kritiker in den USA behaupten allerdings, dass
dieser Film ziemlich gut sein soll, aber trotzdem wird er nicht so einen grossen
erfolg wie Men in Black oder Independence Day
haben.
P.S.: Es wäre ganz ok, wenn du mir ein email schickst
und mir sagst was du davon hälst!!!
fouad@jet.es
©Fouad
Bajjali™
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