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Brasilien
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Name: Republica Federative do Brasil (Förderative Republik
Brasilien)
Hauptstadt:
Br asília, eine Stadt mit 1,6 Millionen
Einwohnern ist seit 1960 in der Nachfolge von Rio de Janeiro die Hauptstadt von
Brasi lien und liegt im östlichen Hochland von
Goiás in einer Höhe von etwa 914 m.
Lage:
Brasilien liegt im Westen von Südamerika, und nimmt mehr als die
Hälfte der Fläche des Kontinentes ein. Die größte
nordsüdliche Länge des Landes beträgt 4 345 Kilometer,
die maximale ostwestliche Breite 4 330 Kilometer. Das Land
läßt sich in 3 Grundbereiche unterteilen: das Bergland von Guyana,
das Amazonasbecken und das Brasilianische Bergland.
Im Norden befindet sich das Bergland von Guyana mit dem höchsten Berg
des Landes (3014m).
Das Brasilianische Bergland nimmt fünf Millionen Quadratkilometer rund
die Hälfte des Landes ein. Dieses Tafelland erreicht im Osten Höhen
bis zu 2 890 m. Nach Westen dacht das brasilianische Bergland in Schichtstufen
sanft ab und erreicht nur selten mehr als 150 m; nach Südosten fällt
es dagegen steil zum Küstentiefland ab, das sich parallel zum Atlantik
hinzieht. Mit Ausnahme der Abschnitte, in denen das Brasilianische Bergland in
den Atlantischen Ozean vordringt, ist der Küstenbereich eine bis maximal 80
km breite Ebene. Entlang der Küste bestehen ausgezeichnete natürliche
Häfen.
Fläche:
Mit einer Fläche von 8 511 996km2 ist des das 5.Größte Land
der Welt nach Rußland, Kanada, USA und China; und ca. 100 mal so
groß wie Österreich.
Klima:
Das Klima im Norden Brasiliens hat tropische Eigenschaften, das Klima im
südlicheren Teil des Landes nimmt hingegen subtropiche Charakter an. Die
Durchschnittstemperatur, welche nur geringen jahreszeitlichen- und
Tagesschwankungen unterliegt beträgt zwischen 27 Grad und 32 Grad Celsius.
Das Klima wird durch den starken Niederschlag geprägt, welcher 2000mm, in
manchen Gebieten sogar 4000mm im Jahr betragen kann. Im größten Teil
der Küstenebene wirkt sich der starke Wind meist mäßigend auf
die Temperatur aus. In diesen Teilen Brasiliens beträgt der jährliche
Niederschlag zwischen 1000 und 2300mm.
Bevölkerung:
Brasilien hat 160 Millionen Einwohner und hat somit die 5.
Größte Einwohnerzahl. Durch die große Fläche ergibt sich
eine Bevölkerungsdichte von nur 19 Einwohner pro Quadratkilometer. (Zum
Vergleich: Österreichs Bevölkerungsdichte liegt bei 96 Einwohner pro
Quadratkilometer.)
Der Großteil der Bevölkerung lebt an der 9655km langen
Atlantikküste. 78% der Brasilianer leben in den Metropolen São
Paulo (9,84 Mil. E.), Rio de Janeiro (5,55 Mil. E.), Salvador( 2,17 Mil. E.) und
Belo Horizonte (2,06 Mil. E.), und nur 22% am Land.
Betrachtet man die Ethnischen Gruppen und Nationalitäten der
Bevölkerung, so ergibt sich eine Aufspaltung in 36% Weiße, 22%
Mulatten, 12% Mesitzen und 11% Schwarze. Den Rest nehmen Deutsche, Japaner und
Indianer ein. Die Brasilianische Bevölkerung steigt jedes Jahr um 1,9%
an.
Die Durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 66 Jahren wobei die der
Männer 64 Jahre und die der Frauen 69 Jahre beträgt.
Brasiliens Gesellschaft wurde hauptsächlich durch die
europäischen Siedler geprägt. Zunächst trafen die Portugiesen
ein, gefolgt von den Franzosen und den Holländern. Ab 1850 kamen weitere
Europäer, u. a. Italiener, Deutsche und Spanier. Brasilianer
europäischer (meist portugiesischer) Abstammung machen etwas mehr als die
Hälfte der Bevölkerung aus.
Im Gegensatz zu den anderen Ländern Südamerikas, in denen
Spanisch gesprochen wird, ist in Brasilien Portugiesisch Amtssprache. Menschen,
die sich im Alltag auf Portugiesisch verständigen, verstehen
größtenteils Spanisch. Umgekehrt ist dies zumeist nicht der Fall.
Einige Brasilianer fühlen sich beleidigt, wenn sie auf Spanisch
angesprochen werden. Die verschiedenen Indianergruppen verfügen über
mehr als hundert verschiedene Sprachen.
Wichtige Städte:
- Brasilia, Haupstadt von der
Förderativen Republik Brasilien, mit einer Einwohnerzahl von 1,59
Millionen. 1957 wurde mit dem Bau der Stadt begonnen, zu dieser Zeit war Rio de
Janeiro noch die Haupstadt Brasiliens. Mit der Errichtung Braslias sollte die
Rio de Janeiro entlastet werden, und die Verwaltung des Staates in dessen
Zentrum umgesiedelt werden. Der Grundriß der Stadt, entworfen von
Stadtplaner Costa ähnelt einem Kreuz. Entlang der 5 Kilometer langen
Hauptachse befinden sich Regierungsgebäude, Kathedrale und ein Theater,
entlang der 13km langen Querachse sind Wohnblöcke angeordnet. Die
Verwaltung ist der größte Arbeitgeber der Stadt; Industrie wurde in
Brasília nicht angesiedelt, lediglich Kleingewerbe wurde in der Stadt
zugelassen. In Brasília gibt es eine Universität, mehrere
Forschungseinrichtungen, botanische Gärten, einen Zoo, ein Stadion sowie
zahlreiche Parkanlagen.
- Rio de Janeiro ist die
ehemalige Haupstadt der Republik und Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes.
São Sebastião de Rio de Janeirohat eine Einwohnerzahl von 5,5
Mil., welche wesentlich höher ist als die der Hauptstadt Brasilia mit 1,6
Mil..Jahr für Jahr lockt die schöne Stadt mit ihren
„Hauptattraktionen“ Copacagana, Zuckerhut und Corcovado tausende
Touristen an. Die Stadt ist gespalten in Reichtum und Armut, zum Einen gibt es
zahlreiche architektonische Kunstwerke, und zum Anderen hat Rio de Janeiro eines
der größten Elendsviertel.
Der Karneval von Rio de Janeiro erreicht seinen Höhepunkt in
einem zweitägigen Umzug, der in Form einer Tribünenavenue errichteten
Karnevalsstadion, stattfindet. Während eines Jahres bereiten sich in den
"Escolas de Samba" Tausende auf dieses Ereignis vor: Musik, Tanz und Formation
werden immer wieder einstudiert, Themen diskutiert, Texte geschrieben, Lieder
komponiert, Allegorien hergestellt, Kostüme entworfen und geschneidert. An
den Umzugstagen präsentiert jede der großen "Escolas" zwischen drei-
und sechstausend Menschen im Sambódrom. Der Umzug ist wie eine
Fußballliga in eine erste, zweite und dritte Division geteilt, mit Auf-
und Abstieg. Eine Jury aus Punktrichtern beurteilt nach einem akribisch
festgelegten Kriterienkatalog Originalität, Rhythmus, Choreographie,
Tänzer, Kostüme, den Allegoriewagen und das Sambathema. Jede "Escola"
hat wie ein Fußballklub "Torcedores" (Anhänger).
Man kann versuchen, die Vielzahl der Karnevalsthemen in verschiedene
Gruppen oder Tendenzen einzuteilen. Jahrzehntelang dominierten Themen aus der
brasilianischen Geschichte: Entdeckung, Sklaverei, Unabhängigkeit, Moritz
von Nassau, Pedro II, Zumbi dos Palmares, Tiradentes, Getúlio Vargas und
Tancredo Neves. Daneben finden sich Verherrlichungen des tropischen Brasiliens
und meist personenbezogene Themen aus Literatur und Kunst: Castro Alves, Jorge
Amado, Carols Drummond de Andrade, O Guarani, Casa Grande e Senzala,
Macunaíma und Aleijadinho.
Seit den 80er Jahren muß man von einer Karnevalsindustrie sprechen,
in der die Faszinierung der Escolas de Samba durch das Fernsehen und die
Plattenindustrie, die Professionalisierung und Vermarktung des Karnevals durch
die Tourismusbehörde "Riotour" und der ökonomische und politische
Einfluß durch die "Bicheiros", die Organisatoren illegaler Wetten, eine
immer größere Rolle spielen. Im Zuge der Professionalisierung und
Akademisierung des Karnevals drängen sich Theatermacher, Lieddichter und
Bühnenbildner immer stärker in den Vordergrund. Kritiker
bemängeln denn auch die Überladung des Umzugs und die Anpassung an die
Erfordernisse der Fernsehübertragung. Nicht mehr die partizipative
Perspektive der in den Escolas Aktiven dominiere, sondern die voyeuristische
Kameraperspektive der Medien und passiven Zuschauer. Dennoch hat die Escola de
Samba für die Bewohner der Favelas, der Elendsviertel auf den Hügeln,
die über wenig Vereine und Infrastruktur verfügen, immer noch eine
gemeinschaftsstiftende Funktion. Ohne die Tausende, die von den "Morros"
(Hügeln) herabsteigen, wäre das prunkvolle Freudenfest nicht denkbar.
Im Laufe der Jahrzehnte haben sie sich die Straße, und heute das
Sambódrom, erobert und den einst aristokratischen und bürgerlichen
Karneval in ein Fest des Volkes und der Massen verwandelt, das immer weniger
iberisch und immer stärker afro-brasilianisch geprägt ist.
Die spektakuläre Karnevalsparade der besten Sambaschulen findet am
Sonntag- und Rosenmontagabend ab 19:30 Uhr im Sambódromo, Avenida
Marquês de Sapucaí, statt und dauert bis zu 12 Stunden.
Für ausländische Besucher werden im Sambódromo die
Tribünen 7 und 9 reserviert. Die Sitzplätze kosten über US$ 100
und sind damit deutlich teurer als die den Einheimischen vorbehaltenen
Plätze, aber auch wesentlich angenehmer und komfortabler. Noch bessere
Sicht und einen Barservice dazu bieten die Cadeiras de Pista, die um Tische
gruppierte Einzelsessel. Am sichersten gelangt man mit der Metro-Linie 1 zum
Sambódromo. Ursprüngliche Karnevalsumzüge mit einfachen Bandas
finden in Leblon, Copacabana und Ipanema statt. Frevo-Orchester, Blocos de
Enredo und kleinere Sambaschulen kann man in der Avenida Rio Branco im Zentrum
sehen. Vorsicht vor Taschendieben!
Während des Karnevals ziehen die Preise für Hotelzimmer in Rio
stark an. Reservierungen sind dann meist an einen Mindestaufenthalt von 5 Tagen
gebunden und werden erst nach dem Entrichten einer Anzahlung von ca.50%
vorgenommen.
- São Paulo ist die grüßte
Stadt des Kontinentes Südamerika mit 9,4 Mil. Einwohnern, und die
Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Die Stadt liegt auf einem Plateau in
einer Höhe von 823 Metern, und wird vom Tieto durchflossen. Für die
Wirtschaft Brasiliens ist Sao Paula wohl die wichtigste Stadt, vom nahe
gelegenen Hafen wird Kaffee in alle Welt verschifft. In São Paulo werden
Kraftfahrzeuge, Maschinen, Textilien, Metallwaren, chemische Produkte,
Lebensmittelkonserven, Töpferwaren, Porzellan, Möbel, Schuhe und
Strumpfwaren hergestellt. Zu den Bildungseinrichtungen von São Paulo
gehören die Universität Sao Paulo, die Pontifikale Katholische
Universität Sao Paulo und die Mackenzie-Universität.
- Salvador, die Hauptstadt des Bundesstaates
Bahia, ist eine wichtige Hafenstadt mit 2,17 Mill.
Bewohnern, von der aus Kaffee, Tabak, Zucker, Baumwolle, Industriediamanten und
Erdöl exportiert werden. Die wichtigsten in der Stadt ansässigen
Industriebetriebe sind Schiffswerften, Zuckerraffinerien, Baumwollspinnereien,
Getreidemühlen und Tabakfabriken. In Salvador befindet sich die
Föderative Universität von Bahia. Die Stadt wurde 1549 unter den Namen
Sao Salvador da Bahia de Todos os Santos von den Portugiesen
gegründet.
- Belo Horizonte, die Hauptstadt von
Brasiliens Bundesstaat Minas Gerais, ist industrielles, administratives und
kulturelles Zentrum einer Bergbauregion, in der Eisenerz, Gold, Mangan, Nickel
und Edelsteine abgebaut werden. Eisen und Stahl, veredelte Metalle, Textilien
sowie Transportanlagen werden hier hergestellt. Belo Horizonte wurde über
einem schachbrettartigen Grundriss planmäßig errichtet und hat
breite, dreispurige Straßen, die sternförmig von einem großen
Park ausgehen. In der Stadt steht eines der größten
Fußballstadien der Welt. Außerdem sind die Bundesuniversität
und die Katholische Universität von Minas Gerais sowie eine Kunsthochschule
hier ansässig. In dem Stadtbezirk Pampulha befindet sich die bekannte
Sao-Francisco-Kapelle, die Gemälde des brasilianischen Künstlers
Candido Portinari ihr Eigen nennt. Die Stadt wurde 1895 gegründet und
löste 1897 Ouro Prêto als Hauptstadt des Bundesstaates ab. Sie war
die erste planmäßig errichtete Siedlung in Brasilien und wurde rasch
zum zentralen Ort für das agrarisch geprägte
Landesinnere.
Der Amazonas, der größte Regenwald der Erde:
Der Amazonas ist der größte Regenwald der Welt, der in neun
Ländern eine Fläche von 4 Mio. km² bedeckt. Das Flußsystem
ist das größte Süßwasserreservoir der Erde. Neben dem
Amazonas selbst gibt es noch 1.100 Zuflüsse, von denen 17 länger als
1.600km sind. An manchen Stellen ist das Flußbett des Amazonas über
10km breit.
Bis vor 130 Millionen Jahren gehörten Afrika und Südamerika zum
Riesenkontinent Gondwana; der noch längere Ur-Amazonas mündete damals
in den Pazifik. Nachdem der Urkontinent zerbrach, driftete die
südamerikanische Kontinentalplatte nach Westen und kollidierte mit der
Erdkrustenplatte des Pazifiks. Durch den Zusammenprall entstanden die Anden. Der
größte Teil Zentral- und Ostamazoniens wird von
Klarwasserflüssen durchzogen, deren größte der Rio
Taoajós und der Rio Xingú sind. Klarwasser ist mit destilliertem
Wasser vergleichbar und kaum verunreinigt. Die Sichttiefe reicht bis zu vier
Metern.
Schwarzwasser trifft man vorwiegend im nördlichen Teil Amazoniens an,
z.B. im Rio Negro, dem "schwarzen Fluß". Solche Flüsse
durchfließen riesige Sumpfwälder und schwemmen die Humussubstanzen
mit sich fort. Die ausgewaschenen Böden färben das Wasser
bernsteinfarben, es ist nährstoffarm und voll Huminsäure, mit pH-Wert
4; die Sichttiefe beträgt noch etwas mehr als einen Meter. Die Schwarz- und
Klarwasserflüsse entwässern die Gebiete Nord- und Südamazoniens,
deren Untergrund zu den ältesten Gesteinsschichten der Erde zählt.
Ihre Böden sind tiefgründig verwittert, ausgelaugt und können
keine Nährstoffe mehr liefern. Moskitos finden hier keine Lebensgrundlage,
weshalb diese Plagegeister kaum anzutreffen sind.
Dagegen liefern Weißwasserflüsse aus den geologisch jungen Anden
wertvolle Nährstoffe, die sie während der Hochwasserperioden entlang
der Flußläufe ablagern. Das Wasser dieser Flüsse ist PH-neutral,
sehr mineral- und schwebstoffreich, mit einer Sichttiefe von maximal einem
halben Meter. Die fruchtbaren Lehmschichten der zeitweilig überschwemmten
Uferzonen, der "Várzeas", sind die bevorzugten Siedlungsgebiete für
die Kleinbauern, aber auch für Moskitos. Deshalb sind die meisten Bewohner
dieser Gebiete schon ein- oder mehrmals mit der Malaria in Berührung
gekommen; manche Dörfer und Indianersiedlungen sind regelrecht
malariaverseucht.
Der Amazonas-Regenwald ist auf dem Landweg noch nicht vollkommen
erforscht. Die Geographie dieses Gebietes ändert sich dauernd, oft ganz
plötzlich. Schwimmende "Grasinseln", die von der starken Strömung des
Amazonas entwurzelt wurden, können den Verlauf so stark verändern,
daß Navigationskarten nur ca.20 Jahre gültig sind. Und dann kommt
noch der Dschungel selbst, den die frühesten Abenteurer "Die Große
Grüne Hölle" nannten.
Die größte noch autochthone Volksgruppe des
südamerikanischen Tieflandes, die Yanomami, besiedeln den Urwald des
nordöstlichen Brasilien. Auch hier sind die Angaben über die
Bevölkerungszahlen sehr unterschiedlich, rund 10.000 leben in Brasilien,
wobei die Staatsgrenze für das Waldvolk keinerlei Rolle spielt: das
äquatornahe Siedlungsgebiet umfaßt rund 80.000qkm und ist
größtenteils mit dichtem Urwald bedeckt, mit Ausnahme der Serre
Parima, einem größeren Savannengebiet. Eine große Gefahr droht
den Yanomami durch den Reichtum, auf dem sie siedeln. Zu Beginn der siebziger
Jahre begann die gezielte Ausbeutung der umfangreichen Vorkommen an Gold,
Diamanten, Uran, Zinn und Titan. Seither kommen immer mehr rücksichtslose,
illegale und teilweise auch kriminelle Goldgräberbanden in die Region, die
Krankheiten einschleppen, gegen die die größte Gruppe der
brasilianischen Urbevölkerung keinerlei Abwehrkräfte besitzt.
Darüber hinaus droht der Verlust ihrer Siedlungs-, Wald- und Jagdgebiete
aufgrund ökologischen Raubbaus der Goldgräber.
Wissenswertes über eine Reise nach
Brasilien:
Währung: Landeswährung ist seit 1994 der Real (R$), der
etwas niedrieger als der US$ bewertet ist. Der Einsatz von Kreditkarten ist weit
verbreitet.
Kleidung: leichte Sommerkleidung genügt, jedoch sollte man auch
ein wärmeres Kleidungsstück einpacken. Im allgemeinen kleidet man sich
weniger formell als sonst wo in Südamerika, an den Stränden oft
aufreizend. Shorts sollte man nicht in Ämtern, Kirchen und besseren
Restaurants tragen.
Impfungen: Eine Gelbfieberimpfung ist Pflicht, sollten Sie sich bis
zu 3 Wochen vorher in Peru, Bolivien, Ecuador oder Kolumbien aufgehalten haben.
Zum Zeitpunkt der Einreise muß die Impfung mindestens 10 Tage alt
sein.
Zeitverschiebung: 5 Stunden hinter unserer Zeit (Bsp. In
Österreich ist es 14:00, d.h. in Rio de Janeiro ist es 09:00)
Die Reiseroute:
Abflug: am Samstag, dem 17. November 2000 um 04:52 in
Salzburg
Ankunft: am Samstag, dem 17. November 2000 um???? in Rio de
Janeiro
Transfer Flughafen – Hotel Merlin Copacabana
Hotel (***1/2*) gebucht von 17. November bis 24. November, Doppelzimmer mit
Dusche und WC, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Radio, Safe und Telefon.
Lage: Im Stadtviertel Copacabana, nur 200m von Strand entfernt,
zahlreiche Bars, Restaurants und Geschäfte befinden sich in unmittelbarer
Nähe. Ca. 30km von Flughafen entfernt.
18.November: Vormittag
Corcovado. Auf einer Bergspitze in 710m Höhe gelegen, ist die
Christusstatue auf dem Corcovado sicherlich eines der meistbewunderten und -
besuchten Denkmäler der Welt. Die Fahrt auf den Corcovado beginnt im
Stadtteil Cosme Velho in einer gemütlichen Zahnradbahn, deren Weg zur
Statue von atemberaubender Schönheit umgeben ist und zauberhafte Ausblicke
auf die Stadt bietet. Copacabana, Ipanema, Leblon, Jardim Botânico, der
Jockey Club, die Lagune - ganz Rio de Janeiro breitet sich in seiner ganzen
Herrlichkeit bei Tage und Zauber bei Nacht vor den Augen des Besuchers aus.
Darüber wacht die Christusstatue und segnet vom Corcovado herab die Stadt,
ihre Einwohner und ihre Gäste.
Largo do Boticário - "Apothekerplatz". Diese schöne Ecke von
Rio de Janeiro besteht aus nur sieben Häusern. Der Platz wurde zu Ehren des
Apothekers der königlichen Familie, Joaquim Luiz da Silva Souto, getauft,
der dort auf einer Farm lebte. Auf dem Largo do Boticário sind
Dächer, Fassaden und Straßenpflaster aus der Kolonialzeit zu sehen,
jahrhundertealte Bäume und als Nachbarn der Cariocafluß sowie ein
guter Teil der Mata Atlântica. Es wohnen dort, halb versteckt, bekannte
Künstler und der Largo hat im Laufe der Jahre die verschiedensten
künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen gefördert, die eine
große Anzahl von Touristen in den Stadtteil Cosme Velho
führen.
Igreja Nossa Senhora da Glória do Outeiro - "Kirche. Diese Kirche,
ein wahres architektonisches Juwel, ist seit der ersten Hälfte des 18.Jh.
fester Bestandteil des Stadtbildes. Sie zeichnet sich durch ihren originellen
vieleckigen Grundriss und dem Kuppelturm aus, der damals erstmalig in Brasilien
verwendet wurde, was durch die nächtliche Vollbeleuchtung noch
hervorgehoben wird. Sie wurde von kaiserlichen Familie benutzt und ist ein
wertvolles Erbgut aus der Monarchie. Sie ist aus keiner kulturellen Führung
wegzudenken.
Aterro do Flamengo - "Flamengo Park". Mit seinen 1.200.000m²
Grünfläche am Meeresufer ist der Flamengo Park einem der wichtigsten
und schönsten Landschaftsprojekte des Künstlers Roberto Burle Marx zu
verdanken. Vom Flughafen Santos Dumont bis zur Botafogobucht bietet der Park
vielfältige Attraktionen. Eine interessante Führung beginnt im Museum
der Modernen Künste und führt über das Monumento aos Pracinhas
(Soldatendenkmal), die Marina da Glória (Anlegestelle), das Museum Carmem
Miranda bis hin zum Estácio de Sá-Denkmal - dem Gründer der
Stadt. Auch der Schichtwechsel der drei Waffengattungen, jeweils am ersten
Sonntag des Monats beim Soldatendenkmal ist unbedingt einen Besuch wert. An
Sonn- und Feiertagen werden die Fahrbahnen gesperrt und stehen dem Publikum zur
Freizeitgestaltung voll zur Verfügung.
Mittagessen im Stadtzentrum.
18. November: Nachmittag
Theatro Municipal - "Stadttheater“. Das Stadttheater, in der
Cinelândia neben der Stadtbibliothek, dem Kunstmuseum und dem Pedro
Ernesto-Palast gelegen, lenkt sowohl durch sein architektonisches Konzept als
auch durch seine Großartigkeit und schöne Innenausstattung die
Aufmerksamkeit auf sich. Die zu seinem Bau verwendeten Materialien, wie z.B.
Carrara-Marmor, Bronze, Onix, die Spiegel, das Mobiliar sowie die Malereien und
Skulpturen machen aus diesem Theater, mit einem Fassungsvermögen von 2.200
Personen, einen wahren Kulturtempel.
Abendessen in Leblon.
19. November: Vormittag
Pão de Açúcar - "Zuckerhut". Durch seine nicht zu
verachtende Höhe und außergewöhnliches Aussehen gehört der
Zuckerhut, zusammen mit dem Corcovado, zu den beiden schönsten und
bestgelegenen Aussichtsplätzen in Rio. Das berühmte Postkartenmotiv
erreicht man per Drahtseilbahn. Erste Station ist Morro da Urca, dort steigt man
in die zweite Bahn um, die zum Endziel führt. Vom Zuckerhut blickt man auf
verschiedene Strände in Rio und in Niterói, sowie auf die Mata
Atlântica - den Waldbestand an der Küste - und ein paar historische
Bauten, wie die Festung Santa Cruz und die Ilha Fiscal (früher die
"Zollinsel").
Mittagessen in Urca.
19. November: Nachmittag
Mosteiro de São Bento - "Sankt Benedikt Kloster". Der Bau der Kirche
Mont Serrat und des Sankt Benedikt Klosters wurde 1617 begonnen und zog sich bis
1669 hin. aber selbst ein Jahrhundert später wurden noch mehrere Umbauten
vorgenommen, mit der Absicht, die Anlage zu erweitern und wiederherzustellen.
Das Warten hat sich gelohnt. Von UNESCO zum Weltdenkmal erklärt,
beeindruckt das Kloster durch die Gegensätze zwischen dem sparsamen Stil
seiner Fassade und der verzwickten vergoldeten Schnitzarbeit im Inneren. Das
Sankt Benedikt Kloster bezaubert alle mit seinen Gemälden, den Kunstwerken,
der Ausrichtung der Kapellen, dem Dach des Kirchenschiffs - ein
Überbleibsel aus dem 18.Jh. - und dem gregorianischen Chor.
Museu Histórico Nacional - "Nationalhistorisches Museum". Der
schöne architektonische Gebäudekomplex wurde während der
Regierung Epitácio Pessoa in 1922 als Museum deklariert. Das
Nationalhistorische Museum besteht aus drei aus verschiedenen Zeitaltern
stammenden Gebäuden, die auf einer Fläche von 1.300m² verteilt
sind: die Casa do Trem (Eisenbahnhaus), aus dem Jahr 1762, das Arsenal Real
(Königliches Waffenlager), aus dem Jahr 1822 und der Anhang für die
Kasernen, aus dem 1835. Der Ort, einst am Meeresufer gelegen, wurde aufgrund
seiner strategischen Lage zur Verteidigung der Stadt ausgesucht und beherbergt
Sammlungen unschätzbaren Wertes.
Shopping Center - "Einkaufszentrum". Öffnungszeiten: Montag bis
Samstag von 10:00 bis 22:00 Uhr, Sonntags von 15.00 bis 21:00 Uhr. In Rio sind
alles Einkaufsmöglichkeiten, sowohl für Brasilianer wie für
Ausländer, reichlich vorhanden. Die Einkaufszentren in Rio stehen den
anderen weltweit in nichts nach und bieten die besten Markennamen der Welt,
sowie Dekorationsgeschäfte, Juweliere, Andenkenläden usw. Ein echtes
Einkaufszentrum beinhaltet außerdem sogenannte
"Ernährungsplätze", Kinos, Theater und Veranstaltungsräume
für Shows und Aufführungen jeglicher Art. Die Einkaufszentren in Rio
sind echte Freizeitkomplexe, die Besuchern aus aller Welt gerecht
werden.
Abendessen in Botafogo.
20. November: Vormittag
Floresta da Tijuca - "Tijucawald". Der mit 3.200ha größte
Stadtwald der Welt hat den großen Vorteil, Hunderte von Arten aus Flora
und Fauna, die nur in der Mata Atlântica vorkommen und von denen viele
schon vom Aussterben bedroht sind, in sich zu vereinigen. Der Tijucawald liegt
im Herzen der Stadt, wenige Minuten von der Mehrzahl aller bekannten Stadtteile
entfernt. Historische Plätze wie Cascantinha, die Mayrink-Kapelle, der
Aussichtspunkt Excelsior, Barracão, die Grotte Paulo e Virgínia,
der Feensee und der Mühlteich der Einsamkeit sind am Wochenende beliebte
Familien-Ausflugsziele.
Mittagessen in Santa Teresa.
20. November: Nachmittag
Ausruhen im Hotel.
21. November: Vormittag
Praia de Copacabana - "Strand". Es ist nicht einfach, der Anziehungskraft
von 80km Strand in Rio zu widerstehen. Und Copacabana, mit seinem
bildschönen und schwarz-weißen Mosaik auf dem Bürgersteig der
Av.Atlântica, in dem berühmten Wellenmuster, trägt am meisten
dazu bei. Eigentlich sind es zwei Strände, Leme und Copacabana, die
zusammen 4,15km lang sind. Durch die vielen Kioske, Radfahrer, Rettungsposten
mit Bädern und Duschen; Hotels, Bars und Restaurants ist die
Strandpromenade sowohl tagsüber als auch nachts in ständiger Bewegung.
An jedem Ende befindet sich außerdem eine Festung, die für Besucher
geöffnet ist - die Forte de Copacabana - "Copacabana-Festung. Die 1914 mit
dem Ziel die Verteidigungsmöglichkeiten der Guanabarabucht zu
verstärken erbaute Festung bietet ihren Besuchern viele
Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Im Historischen Museum der Armee
werden bedeutungsvolle Ausstellungen, Videofilmen, Modellen wiedergegeben. Und
das mit Rundblick auf einen der schönsten Teile dieser
Küste.
Geschäfte in Copacabana. Montag bis Freitag von 09:00 bis 19:00 Uhr,
Samstag von 09:00 bis 13:00 Uhr. Copacabana ist der Stadtteil, in dem sich die
größte Menschenmenge konzentriert. Daher ist der Straßenhandel
genauso beliebt wie der Stadtteil selbst. Vom teuren Schmuck bis hin zum
Modeschmuck, in Copacabana gibt es alles. Und hier werden
Einkaufsmöglichkeiten zu einladenden Preisen geboten.
Mittagessen Copacabana.
21. November: Nachmittag
Ilha Fiscal - "Zollinsel". Berühmtgeworden durch die Tatsache,
daß dort am 09.November 1889 der letzte Ball des Kaiserreiches abgehalten
wurde - am 15.November wurde Brasilien zur Republik ausgerufen - liegt die
Zollinsel in den Gewässern der Guanabarabucht, neben der Ilha das Cobras
(Schlangeninsel). Sie umfaßt eine Fläche von 5.200m².
Centro Cultural Banco do Brasil - "Brasil Bank Kultur Zentrum“. Das
1880 errichtete Gebäude des CCBB war ehemals Sitz der Brasil Bank und der
Handelsvereinigung. Ab 1989 erhielt es den Status eines Kulturzentrums und
beinhaltet zwei Theater, vier Ausstellungsräume, eine informatisierte
Bibliothek mit über 100tausend Büchern, Hörsaal, Videosäle
und einem Kino. Das CCBB zeichnet sich sowohl durch seine schöne
Architektur wie durch sein reichhaltiges Kulturprogramm aus.
Abend und Abendessen in Leme.
Gafieira Estudantina - "Tanzsaal". Die 1932 ins Leben gerufene Gafieira
Estudantina sollte als Alternative für die alten volkstümlichen
Festbälle der frühen 30er Jahre dienen. Heute findet dort eine
Tanzshow statt, die das Haus mit ihren verschiedensten Rhythmen zu dem
wichtigsten Tanzsaal der Stadt gemacht hat. Treffpunkt von Nachtschwärmern,
Sängern und Komponisten, zieht die Estudantina viele Besucher an, da ihr
Ruf bereits die Grenzen überschritten hat und das Haus in Reiseführern
der ganzen Welt zitiert wird. Das Haus faßt 1.500 Personen, die
Donnerstags, Freitags und Samstags seine Säle füllen.
22. November: Vormittag
Jardim Botânico - "Botanischer Garten". Jeder einzelne der 141ha des
Botanischen Gartens beherbergt ein paar der wichtigsten Exemplare der
brasilianischen und weltweiten Flora. Die Kaiserpalmen, Hauptattraktion des
Gartens, wurden 1809 von Kronprinz D.João VI. angepflanzt.
Jahrhundertealte Bäume stehen zwischen Orchideen, Bromelien, Flamboyants
und vielen anderen tropischen Blattpflanzen die den Botanischen Garten zum
Lieblingsplatz von Studenten, Naturfreunden, Liebespaaren und allen jenen, die
Ruhe und Entspannung suchen, machen.
Jockey Club Brasileiro. Nicht nur Pferderennfans sind von der Rennbahn im
Stadtteil Gávea begeistert. Der Jockey Club, ein historischer Markstein
der Stadt, wurde im Louis-XV-Stil vom Architekten Francisco Couchet erbaut und
veranstaltet eine Reihe von gesellschaftlichen Ereignissen auf vielfältigen
Gebieten, wie Sport, Freizeit, Mode, Gastronomie, Feiern, Shows und
natürlich die wichtigsten Wettrennen des nationalen Reitsports. Er liegt
zwischen zwei weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt, der Lagune Rodrigo de
Freitas und dem Botanischen Garten und ist ein Besuch wert.
Ipanema - Strand /Geschäfte in Ipanema. Ipanema, vielleicht noch
unwiderstehlicher als die durch das Lied "Garota de Ipanema" unsterblich
gewordene Muse, ist zweifelsohne einer der berühmtesten Treffpunkte in Rio
de Janeiro. Der vornehme Stadtteil mit intensivem Nachtleben ist ein
glückliches Zusammentreffen von Strand, Kneipen und Geschäften. Der
während des Tages ständig besetzte Strand ist auch nachts gut besucht.
Es wird spazierengegangen, Sport getrieben, Fahrrad gefahren, man trifft sich
mit Freunden bei einer Kokosmilch oder nutzt die nächtliche
Sonderbeleuchtung um auszuspannen und um sich zu unterhalten. Die Seele des
Cariocas lebt in Ipanema und der Besucher, der durch Ipanemas Straßen oder
auf der Strandpromenade flaniert, wird sofort von dem hier herrschenden Geist
angesteckt.
Mittagessen Ipanema.
22. November: Nachmittag
Maracanã. Das größte Stadion der Welt wurde im Juni 1950
eingeweiht und hat im Laufe der Jahre nichts von dem Glanz, der es in das
bekannte Postkartenbild und obligatorische Besuchsziel verwandelt hat,
eingebüßt. als Schauplatz denkwürdiger Begebenheiten, wie das
1000.Tor von Pelé, die Mega-Shows von Frank Sinatra und Paul MacCartney -
dessen Publikum von über 180tausend Personen im Guinness Buch verzeichnet
wurde - und das kürzlich anläßlich des letzten Besuches von
Papst Johannes Paul II abgehaltene und nicht weniger angesehene Familientreffen,
sowie andere unvergeßliche Veranstaltungen, beeindruckt das Stadion durch
seine Großartigkeit, seinen Stil und seine Schönheit. Ein wahres
Denkmal an den Sport, das täglich besucht werden kann, außer bei
Spielen und Veranstaltungen.
Abend und Abendessen. In den verschiedenen Kiosken entlang des Ufers der
Lagoa Rodrigo de Freitas.
23. November: Vormittag
Sítio Roberto Burle Marx - "Roberto Burle Marx Garten". Roberto
Burle Marx, einer der wichtigsten Gartenarchitekte unseres Zeitalters, hat der
Stadt Rio und ihren Einwohnern, wie auch all jenen, die die Natur lieben und
sich für sie einsetzen, ein unschätzbares Erbe hinterlassen. Sein
Landsitz in Guaratiba beherbergt über 3.500 Pflanzenarten, von denen viele
bereits vom Aussterben bedroht sind und die, neben einer märchenhaften
Kunstsammlung, einer Bibliothek mit über 2.500 Büchern und
verschiedenen kulturellen Veranstaltungen, einen Besuch obligatorisch
machen
Mittagessen Vargem Grande..
23. November: Nachmittag
Barra da Tijuca - "Strand". Das Beeindruckendste an diesem
größten Strand Rios ist seine Länge, ca.18km. Das glasklare
grünschimmernde Wasser mit seinen merkwürdigen Wellenformationen macht
aus dem Barra da Tijuca-Strand einen der meistbegehrtesten Strände für
Surfer, Windsurfer, Bodyboarder und Fischer. Mit seinen vielen Kneipen, Kiosken
und Restaurants zieht die Barra immer mehr Besucher an.
Parque Terra Encantada.
Shopping Center - "Einkaufszentrum". In Rio sind alles
Einkaufsmöglichkeiten, sowohl für Brasilianer wie für
Ausländer, reichlich vorhanden. Die Einkaufszentren in Rio stehen den
anderen weltweit in nichts nach und bieten die besten Markennamen der Welt,
sowie Dekorationsgeschäfte, Juweliere, Andenkenläden usw. Ein echtes
Einkaufszentrum beinhaltet außerdem sogenannte
"Ernährungsplätze", Kinos, Theater und Veranstaltungsräume
für Shows und Aufführungen jeglicher Art. Die Einkaufszentren in Rio
sind echte Freizeitkomplexe, die Besuchern aus aller Welt gerecht
werden.
Abend und Abendessen. Barra
24. November: Vormittag
Ilha de Paquetá - "Insel". Flugboot - täglich. Zu den vielen
Schönheiten der Guanabarabucht gehört die Insel Paquetá, wo
trotz der großen Menge Einwohner Motorfahrzeuge verboten sind, so
daß nur Fahrräder und Pferdewagen durch die schönen
Straßen, auf runden Pflastersteinen und unter Lamboyants, fahren
können. Paquetá ist sehr interessant für Touristen und hat
schon großen Nutzen aus der Entsorgung der Guanabarabucht gezogen - man
kann wieder an den Stränden der Insel, mit ihren öffentlichen Duschen
und Tretbooten (pedalinhos), baden gehen. Die Insel, mit 1.096.100m²
Oberfläche, wird auch Ilha dos Amores (Insel der Liebe) genannt, und sie
ist per Boot von der Praça Quinze aus zu erreichen.
Mittagessen Paquetá.
24. November: Nachmittag
Fertigmachen zur Abreise
Transfer Hotel – Flughafen um 21 Uhr
Abflug: am 24. November 2000 um 23:02 in Rio de Janeiro
Ankunft: am 25. November 2000 um ???? in Salzburg
Kostenaufstellung:
2 Personen:
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Flug
Transfer Flughafen – Hotel
Hotel 7 Nächtigungen
Eintritte, Fahrpreise
Essen im Restaurant
GESAMT:
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6990ATS pro Flug und Person
380 ATS pro Fahrt und Person
690 ATS pro Nacht und Person
ca. 1500 ATS pro Person
14 mal ca. 300ATS
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27960 ATS
1520 ATS
9660 ATS
3000 ATS
4200 ATS
46340 ATS
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Quellen: Microsoft Encarta 99
Microsoft Weltatlas 98
Länderlexika
Diverse Reisekataloge von FTI, Rueva Reisen, Siesta Reisen
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