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Vergleich zwischen Faust und Wagner

Kurzinformation:
Wörter: 435
Seiten:
Typ: Referat
Sprache: Deutsch
Autor: (jastrauss@gmx.de)
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Vergleich zwischen den beiden Wissenschaft Charakteren Faust und Wagner:



Faust und Wagner verbindet ein Lehrer und Schüler Verhältnis, denn Wagner ist ein Lehrling von Faust, welcher aber schon sehr viel Wissen erlernt hat.
Wagner bewundert seinen Meister Faust und hat ihn sich als Vorbild gesetzt um eines Tages das selbe Wissensniveau wie er zu erreichen. Diesem Ziel strebt er voller Energie entgegen Zitat: "Zwar weiß ich viel, doch möchte´ ich alles wissen"
Wagner ist ein Wissenschaftler der nur Dinge, Aussagen oder dergleichen glaubt die er oder der Entdecker beweisen kann. Dieses Verhalten steht im krassen Gegensatz zu Faust, welcher auch Entdeckungen glaubt die vielleicht noch nicht "wasserdicht" bewiesen ist und wozu man eventuell auch mal in eine übersinnliche Argumentation eintauchen muß.
Wagner ist der Ansicht, daß alle Menschen die "normal" sind und nicht wie er oder Faust studiert haben eine niedrigere Rangordnung haben, das heißt er verachtet sie.
Er setzt sein Wissen ein um an Macht zu gelangen denn er ist versessen danach und nutzt das Wissen als "Mittel zum Zweck" um dieses Ziel zu erreichen
Zitat: "Welch ein Gefühl mußt du, o großer Mann bei der Verehrung dieser Menge haben, O glücklich, wer von seinen Gaben solch Vorteil ziehen kann !" Faust dagegen achtet jeden Menschen gleich und das macht ihn bei seinen Mitmenschen beliebt.
Faust ist ein ganz anderer Mensch, er lehnt Bewunderung ab
Zitat: "Der Menge Beifall tönt wie Hohn. O köntest du in meinem Innern lesen, wie wenig Vater und Sohn solch Ruhmes wert gewesen!" Er will alles und jeden verstehen auch wenn es etwas übersinnliches ist und er es nicht beweisen kann, denn er betrachtet die Dinge mit Gefühl und nicht wie Wagner nur von der nüchternen Wissenschaftlichen Seite. Er ist an dem Punkt angelangt, an dem er meint alles irdische Wissen erreicht zu haben und will nun sein Wissen mit Magie erweitern, denn er fühlt sich gefangen in dem was er kann,
Zitat: "Was man nicht weiß, das eben braucht man, und was man weiß, kann man nicht brauchen" Er weis nicht wo er es anwenden kann und das macht ihn unglücklich und deprimiert.
Es geht soweit das er mit einem Zauberspruch aus dem "Nostradamus" den Erdgeist herbeiruft, welcher ihm aber ganz klar zu verstehen gibt das er nicht auf dem Niveau wäre sich mit der Magie zu befassen und sich lieber wieder dem irdischen widmen soll Zitat: "Du gleichst dem Geist den du Verstehst, nicht mir!" Das schmettert ihn so tief herab, daß er mit Selbstmord Gedanken spielt, sich aber doch wieder durch den Ostergesang zurück gerissen fängt und versucht wie die anderen Menschen mit dem Alltag klarzukommen.










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