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Die Rede
D i e R
e d e
1. Allgemeines
1.2. Arten einer Rede
1.3. Ziel einer Rede
2. Die Redevorbereitung
2.1. Informationssammlung
2.2. Persönliche
Vorbereitung
3. Die Rede
3.1. Die Einleitung
3.2. Der Ablauf der
Rede
3.3. Der gute Abschluß ihrer
Rede
4. Tips & Tricks
4.1. Erste Hilfe bei Rede
Unfällen
4.2. Gebrauch von
Zitaten
4.3. Gebrauch von
Redensarten
Vorwort:
In diesen Unterlagen soll ein grober Überblick
geschaffen werden über eine Rede. Sie soll als Leitfaden für die
Vorbereitung aber auch für das Halten diverses Vorträge im privaten
Bereich dienen. Für Verhandlungsgespräche bzw. Vorträge im
größeren Maße empfehle ich die Bücher im
Literaturverzeichnis, die auch mir als Grundlage beigestanden sind,
durchzuarbeiten.
Als Ergänzung zu meiner hier vorliegenden Arbeit
bin ich gerne bereit eine breitgefächerte Liste von Zitaten bzw.
Redewendungen beizulegen, falls dieses von mir erwartet bzw. erwünscht
wird.
Wien, 1997/02
1. Allgemeines
Sowohl im privaten als auch im Berufsleben
haben wir uns immer zu verständigen. Sei es, meinem Lebenspartner
mitzuteilen, daß ich jetzt gerne einen Kaffe hätte, oder in meiner
Firma einen Vorgesetzten über diverse Mißstände auf meinen
Arbeitsplatz zu informieren. Dies geschieht meist mittels verbaler
Kommunikation.
(Im Zuge unserer im rasanter wachsender
Entwicklung der Telekummunikation wird vielleicht in einigen Jahrhunderten die
verbale Kommunikation entfallen.)
Mit anderen Worten „geschrieben“:
Wir reden miteinander! Da für das „Miteinander Reden“
bekanntlicherweise mehr als eine Person notwendig ist sprechen wir von einem
Redner und dem Zuhörer. Natürlich können auch mehrere Personen
zuhören. Die Ausgangsbedienung für eine Rede ist
erfüllt.......
1.1. Arten einer Rede
Eine grobe Unterteilung ist wie in den schon
oben erwähnten Bereiche zu treffen.
Diese sind:
- privater
Bereich
- geschäftliche
Anlässe
Den ersten Punkt, also den privaten Bereich,
kann man natürlich noch weiter unterteilen.
Die wichtigsten Punkte sind:
- Festrede im
Familienkreis
- Glückwünsche
zu div. Ereignissen
(z.B.:
Bestandene Prüfungen, Taufe, Hochzeit,....)
- Diskussionen
im privaten Bereich
- (z.B.:
Gespräche eines höher rangigen
Arbeitnehmers
(z.B.: B nach
einem Kinobesuch, Entscheidungen des Familienrates)
Vielmehr von Bedeutung ist die Unterteilung des
zweiten Punktes.
Die wichtigsten Punkte sind:
- Rede bei
Betriebsversammlungen
- Referate bei
diversen Weiterbildungszentren
- politische
Reden
diverse
egrüßung neuer Kollegen, Eröffnung neuer Abteilungen,
Glückwünsche zu Jubiläen,...)
Diese angeführten Punkte sollen nur einen groben
Überblick darüber geben, in wie weit Reden und Vorträge unser
tägliches Leben beeinflussen.
1.2. Ziel einer Rede
Die Ziele einer Rede sind so unterschiedlich
wie die Reden selbst. Jedoch ist es für eine gute Rede unumgänglich,
zu wissen was die Rede bei dem zuhörenden Publikum bewirken soll. Eine
Rede, ohne zu wissen was sie bewirken soll, ist schon beim ersten Wort zum
Scheitern verurteilt.
Einige Ziele aber sind für jede Rede
ident. So zum Beispiel hat jede Rede das Ziel dem Publikum etwas mitzuteilen.
Die eigentlichen Ziele einer Rede sind aber stark von der Art der Rede
abhängig
Nun einige Beispiele welche Ziele eine Rede
haben kann:
Der Zuhörer soll etwas
lernen
(z.B.: Schule, Seminare
,Vorträge,...)
Im Zuhörer soll ein Gefühl
erweckt werden
(z.B.: Priester in der Kanzel,
Balleröffnung,.......)
Der Zuhörer soll seine Erfahrungen
preisgeben und zu
neuen Gedanken angeregt
werden
(z.B.: Diskussionen jeder
Art)
Diese drei Ziele sind die Elementarsten und
somit zugleich auch die häufigsten. Reden haben selten nur ein Ziel,
häufig sollen mehrer Gesichtspunkte abgedeckt werden.
2. Die Redevorbereitung
Die Redevorbereitung ist ein wichtiger Punkt
für das gute Gelingen eines Vortrages. Die Vorbereitung soll weiters dazu
dienen, zu prüfen, ob man für das Gespräch bzw. für den
Vortrag alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt. So wird es
öfters, vorallem bei Vorträgen über ein spezielles Thema,
nötig sein, Informationen über das Thema zu finden und in weiterer
Folge diese auch sinnvoll zu verwerten. Aber nicht nur das fehlende Wissen
über den Inhalt der Rede soll bei der Vorbereitung durchgearbeitet werden
sondern auch das Wissen, welches für das Abhalten der Rede notwendig ist.
Weiters soll auch der körperliche Zustand genauestens überprüft
werden und nötigenfalls, mittels z.B. Entspannungsübungen, auf den
Vortrag vorbereitet werden.
2.1. Informationssammlung
Das Ziel der Informationssammlung ist,
über ein gewisses Thema möglichst viel und leicht zu durchschaubaren
Stoff zu sammeln. Die Möglichkeiten sind in der heutigen total vernetzten
Zeit nahezu grenzenlos. Neben den gewöhnlichen Büchereien, sind
diverse fachorientierte Mailboxen, das Internet mit seinen im scheinbar
Unendlichen liegenden Grenzen, für das Sammeln von hochqualitativen Texte
zu nützen. Aber auch seine eigenen ehemaligen Schulbücher können
interessante Texte und Skizzen enthalten. Gelegentlich kann es auch vorkommen,
daß in seiner eigenen Bücherei ein Buch bzw. einige Zeitschriften
für die Stoffsammlung gebraucht werden können. Der Ankauf von
Büchern ist meist nicht zu empfehlen, da es sich oft um ein Thema handelt
mit dem man nur bei diesem einen Vortrag konfrontiert ist. Sinnvoll jedoch ist
das Kaufen von Büchern dann, wenn gewiß ist, das eine längere
Auseinandersetzung mit dem Thema bevorsteht. Dadurch ist man nicht von externen
Quellen (Büchereien, Internet,...) abhängig.
Beim Zusammenstellen des Stoffes ist darauf
zu achten, dass eine möglichst allgemeine Sichtweise beibehalten
wird.
Nach Überarbeitung des Stoffes sollte das
Aussortieren der „unnötigen“ Inhalte beginnen. Bei diesem Punkt
ist aber besondere Vorsicht geboten! Es kommt sehr häufig vor, dass nach
dem ersten Durcharbeiten des Stoffes vieles für einen selbst schon
selbstverständlich geworden ist, jedoch für ihre zukünftigen
Zuhörer absolutes Neuland ist. Deshalb sollten schon beim ersten
Durchgehen, der Texte einzelne Notizen gemacht werden und anhand dieser Notizen
danach entschieden werden, ob dieser Teil in dem Vortrag vorkommt oder nicht. Um
aber eventuell auftretende Fragen bei der Rede sofort beantworten zu
können, ist es sehr ratsam, die scheinbar wichtigsten Bücher bzw.
Quellen direkt bei der Rede in greifbarer Nähe
aufzubewahren..
Natürlich ist auch das Vorwissen der
Zuhörer von großer Bedeutung. Dies ist vorallem bei technischen
Themen immer wieder ein Problem. Ist das Vorwissen nämlich zu groß,
so entsteht Langeweile unter den Zuhörenden. Versteht man jedoch gleich
von Beginn an „Bahnhof“ so werden die Zuhörer mit Sicherheit
eine andere Tätigkeit finden als Ihnen zuzuhören. Beide Fälle
sind unerwünscht, deshalb ist die Kenntnis des Vorwissens für das
Gelingen der Rede bzw. des Vortrages unumgänglich.
Wie weit nun eine schriftliche Arbeit
über das Thema verfaßt wird, hängt von vielen Faktoren ab.
Für die Rede selbst reicht sehr oft ein gut zu überblickender
Notizzettel aus. Falls das Publikum Interesse zeigt sollte aber zumindest eine
kleine Niederschrift bereitliegen. Optimal ist natürlich eine kleine Arbeit
die die vollständige inhaltliche Wiedergabe des Vortrages
beinhaltet.
2.2. Persönliche
Vorbereitung
Die persönliche Vorbereitung ist
wesentlich wichtiger als alles andere an einem Vortrag. Wir alle kennen es. Wir
möchten es nicht wenn ein Vortragender ganz nervös mit seinen
Notizzetteln um sich schmeißt, oder bei jeden zweiten Satz fragend in das
Publikum schaut und danach in seine Unterlagen. Natürlich, es kann schon
vorkommen jedoch sollte es nicht den ganzen Vortrag anhalten. Solche und
ähnliche Mißgeschicke basieren auf einer zu kurz gekommene
persönliche Vorbereitung.
Die Vorbereitung hat den Sinn, daß Sie
locker und entspannt auf die Rede zugehen. Ein paar Scherze mit ihren Kollegen
davor, oder etwas Sport wirken manchmal wahre Wunder. Aber auch einfache
Entspannungsübungen haben die gleiche Wirkung. Falls direkte
Probleme beim Sprechen auftreten (undeutlich, leichtes Stottern wegen hoher
Nervosität) können gezielte Atemtechniken Abhilfe bringen. Auch
das laute Sprechen Zuhause vor einem Spiegel fördert die eigene
Artikulation sehr.
Die persönliche Vorbereitung wird im
Gegensatz zur sachlichen Vorbereitung nach einer gewissen Routine nicht mehr
nötig sein.
3. Die Rede
Es gibt Leute denen könnten wir
stundenlang zuhören ohne dabei irgendwelche störenden Nebeneffekt zu
erleben, aber dann gibt es auch solche, bei denen wir uns nach kürzester
Zeit langweilen und somit unsere Konzentration schwindet. Die Gründe
dafür lassen sich leicht erklären. Vorallem kommt es auf die
Präsentationstechnik an. Doch es gibt einen Punkt der am wichtigsten ist:
die Begrüßung. Von ihr hängt sehr viel ab. Die restliche Rede
kann dadurch ins Wackeln kommen aber auch gestärkt werden. Vorallem ist es
wichtig, sich bei der Begrüßung ins „Recht Licht“ zu
rücken. Die Zuhörer müssen spüren, dass SIE jetzt der
Mittelpunkt sind.
3.1. Die Einleitung
Die Einleitung hat den Sinn, dem Publikum
einen kurzen Überblick darüber zu geben, was zu hören sein wird.
Natürlich sollten hier auch alle Mittel erwähnt werden, wie sie zu
ihrem Wissen gelangt sind. (z.B.: Reisen, Forschung, Studium,...) Auch die
persönlichen Hintergründe, für das Halten ihrer Rede sollten
erwähnt werden.
Auftretende Fragen sollen nicht
ausführlich beantwortet werden. Mit einem Hinweis auf den nachfolgenden
Vortrag sollten die Fragen beantwortet sein.
Weiters sollte während dieser
Einführungsphase der Rede auf div. Hilfen wie zum Beispiel
Overheadprojektor verzichtet werden. Diese Medien würden das Publikum
momentan vielleicht fesseln, doch das wäre jedoch zu diesem Zeitpunkt der
Rede nicht von langer Dauer.
3.2. Der Ablauf der
Rede
Wie schon vorher erwähnt beginnt die Rede
mit der Begüßung. Danach kann der eigentliche Vortrag beginnen. Zu
beachten sei nur, das ein schönes „Gleichgewicht“ in der Rede
sich befindet. Damit ist gemeint, dass in einem Teil der Rede nicht nur Vorteile
beredet werden, sonder auch gleich im Anschluß jedoch die
Nachteile.
Jetzt kann auch der Einsatz von Mittel die zur
Präsentation dienen, eingesetzt werden, diese sollten von Ihnen aber gut
bedient werden. Auch sollten gegebenenfalls kleine technische oder
organisatorische Probleme beseitigt werden können.
Werden Sie sich
selbst bewußt und nehmen Sie zur Kenntnis,
dass Sie nun
der Mittelpunkt sind.
Betrachten Sie
die Rede nur als Endprodukt Ihrer Vorbereitung.
Sie geben damit der Rede nicht so ein hohes
Ansehen wie das Publikum und dadurch werden Sie auch nicht so nervös werden
und somit wird es sicherlich auch für Sie ein „Kinderspiel“
werden.
3.3. Der gute Abschluß einer
Rede
Auch der Abschluß einer Rede sollte gut
durchdacht werden. Schließlich haftet das am letzten Gehörte meist am
besten. Der Schluß der Rede sollte nicht allzu überraschend kommen.
Er sollte mit einigen Worten eingeleitet werden. Auch wenn das Publikum eine
kleine Inhaltsangabe über den Vortrag hat. Je nach Möglichkeit kann
dem Publikum eine Diskussionsrunde angeboten werden, falls es zum Beispiel
während des Vortrages im Publikum zu Unklarheiten oder dergleichen gekommen
ist.
4. Tips & Tricks
Erfolgsrezepte einer
Rede:
- Sprechen Sie
zuhörerorientiert
- Sprechen Se
frei
- Sprechen Sie
moduliert
- Sprechen Sie
so, dass Ihre Gesten und Ihre Mimik den Worten angepaßt sind und Ihnen
nicht widersprechen
- Sprechen Sie
stehend, ohne sich irgendwo festzuklammern
- Hören
während Sie sprechen auch Ihrem Publikum zu
- Sprechen Sie
nur über Themen die Ihnen vertraut sind
- Sprechen Sie
nur Meinungen aus, von denen sie selbst überzeugt sind
- Das Publikum
ansehen, nicht aber einen speziell anvisieren
Das sollten Sie
vermeiden:
- Nachlässige
Körperhaltung
- Nicht
passend gekleidet sein
- ungepflegt
wirken
- allzu
fachspezifische Wörter verwenden
- zu lange um
den „heißen Brei reden“
- vom Blatt
lesen
- humorlos und
langweilig vortragen
- keine
Höhepunkte bringen
- allzu
geschwätzig wirken
- logisch
falsch argumentieren
- Wortwiederholungen
- Verlegenheitswörter
(So, Sodala, Schwub, Und,....)
- abrupt
aufhören
So wirken Sie ruhig in Ihrer
Rede:
- Ihren Kopf
leicht erhoben
- Ihre Stimme
ist „fest“
- gute
Artikulation
- ausgereifte
Körpersprache mit einbeziehen (positiver Körperteil oberhalb des
Beckens, negativer Teil unterhalb)
- Ihre Rede
zeigt einen logisch durchdachten Aufbau
- Gedächtnishilfen
unbemerkt einsetzen
- sich durch
nichts und niemanden aus der Ruhe bringen lassen
4.1. Erste Hilfe bei Rede
Unfällen
Diese kleine Liste soll Ihnen helfen
mögliche auftretende Probleme während der Rede elegant übergehen
zu können. Natürlich sollen diese Fälle auf jeden Fall vor den
ersten Reden gut durchgelesen werden. Weiters sollen sie nur ein Rezept für
weitere, hier nicht angeführte Probleme, darstellen.
- Steckenbleiben in der
Rede
Vorsorge: gut
gegliedertes Manuskript,
Stichwortgeber im Publikum
Wenn’s doch passiert: Publikum eine Frage
stellen,
letzten Teil wiederholen,
gleich zum nächsten Thema,
eine Pause einlegen
- Manuskript fällt
hinunter
Vorsorge: Manuskript
in eine Heftmappe geben
Wenn’s doch passiert: Mit Scherz die
Situation meistern
(„Nun der Wind meinte,....)
- Unmutsäußerungen
im
Publikum
Vorsorge: Reizwörter
vermeiden,
Pro- und Kontra Meinungen im Gleichgewicht
halten
Wenn’s doch passiert: Wenn sie die Lage
unter Kontrolle haben betont sachlich fortfahren, ansonsten eine kleine
Diskussionsrunde einfügen
- Versprecher, Stottern,
„Freudsche
Fehlleistungen“
Vorsorge: konzentriert
reden,
Wenn’s doch passiert: Die Aussage
scherzhaft hinstellen,
sich einfach entschuldigen,
sich korrigieren und
weitersprechen
- Sie stolpern über
ein Kabel oder
Dergleichen
Vorsorge: Fläche
des Aufenthaltes während der Rede freihalten
Wenn’s doch passiert: Auf keinen Fall
fluchen“!
Ebenfalls nach einen kleinen Scherz über den
Vorfall fortfahren
- Kindische Spiele im
Publikum
Vorsorge: Das
Publikum während ihrer Rede sprichwörtlich auf den Stuhl fesseln.
(Interessanter Vortrag, publikumsbezogene
Spontaneinfügungen,...)
Wenn’s doch passiert: Keinesfalls
akzeptieren oder lächerlich machen, Mitspielen und vorsichtig
herauslocken, Gruppe nötigenfalls räumlich
trennen
4.2. Gebrauch von
Zitaten
Der Einsatz von Zitaten in einer Rede lockert
diese in jedem Falle auf. Weiters haben sie den Zweck dem Publikum
näherzubringen, dass auch schon andere Personen sich mit diesem Thema
auseinandergesetzt haben und eben diese Menschen ebenfalls Ihrer Meinung sind.
Die Anzahl der Zitate sollte nicht allzu hoch sein, da man sonst den Eindruck
erwecken könnte, man hätte selbst keine eigene Meinung zu diesem Thema
und müßte daher nur auf bestehende Zitate zurückgreifen. Jedes
Zitat muß natürlich als solches eingeleitet werden. Weiters muß
auch der Autor erwähnt werden.
Die folgenden Zitate sind nur ein kleiner
Auszug aus meiner Sammlung und stellt die am gebräuchlichsten Zitate zur
schau:
Die Politik ist keine exakte
Wissenschaft
(Otto von Bismarck)
Ein Mensch kann nicht alles wissen, aber etwas
muß jeder haben, was er ordentlich versteht
(Gustav Freytag)
Früh übt sich, was ein Meister
werden will
(Friedrich von Schillers)
Schlauheit ist die Kunst, eigene Fehler zu
bergen und die Schwächen anderer bloßzulegen
(William Hazlitt)
Gehst du zum Weibe so vergesse die Peitsche
nicht
(Friedrich Nietzsche)
Die Sprache der Wahrheit kann nicht jeder
Mensch erlernen
(Martin Krumböck)
4.3. Gebrauch von
Redensarten
Auch der Einsatz von Redewendungen kann die
Stimmung positiv beeinflussen. Doch sollte auch hier gespart werden, da solche
Redensarten meist etwas humorvolles als Inhalt haben, und somit der Vortrag
leicht als witzig und nicht ernst zunehmende Rede dargestellt werden
kann.
Auch hier wieder eine kleine
Liste:
Wie die Faust aufs Auge
Auf der Stelle treten
Das wäre ja gelacht
Von Luft alleine kann man nicht
Leben
Morgen, morgen! Nur nicht heute! Sprechen alle
faulen Leute.
(Ursprünglich von Christian Felix
Weiße)
Kinder und Narren reden die
Wahrheit
Einer Schlange sieht man die gespaltene Zunge
an
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