|
Du bist hier: Referate Datenbank | Deutsch
| Ausserirdische
Ausserirdische
UNSER PLATZ
IM UNIVERSUM -
AUSSERIRDISCHE
Die Entstehung des Universums
und der Planeten:
Um die Entstehung von Leben verstehen zu können, muß man erst
über die Entstehung und Beschaffenheit des Universums, in dem es existieren
soll, Bescheid wissen. Nach der heute gültigen Lehrmeinung entstand unser
Universum vor etwa 10 bis 20 Milliarden Jahren (die Meinungen über den
genauen Zeitpunkt gehen in verschiedenen Lehrbüchern und nach verschiedenen
Messungen auseinander) durch den Urknall. Dabei war alle Masse in einem
singulären Punkt konzentriert, was es uns unmöglich macht, Voraussagen
über diesen oder einen vorherigen Zeitpunkt zu treffen, da bei einer
Singularität alle physikalischen und mathematischen Regeln
zusammenbrechen (dazu muß gesagt werden, daß es heute auch schon
Berechnungen gibt, die ohne Singularität auskommen, allerdings noch
verifiziert werden müssen). Dieser unendlich dichte Massepunkt explodierte
dann, und seither breitet sich die Raumzeit mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Die beim Urknall entstandenen Materie- und Antimaterieteilchen löschten
sich gleich danach wieder gegenseitig aus, doch aus irgendeinem Grund waren in
diesem Chaos mehr Teilchen vorhanden [1],
sodaß einige übrigblieben. Dies ist der erste in einer Reihe von
Zufällen, denen wir unsere Existenz
verlangen. [2] Die wenigen Teilchen konzentrierten
sich sodann an Unregelmäßigkeiten in der Raumzeit (ein weiterer
Zufall ...) und bildeten die Sterne und aufgrund deren Gravitation in der
Folge die Planeten. Durch weitere Zufälle verfügen nun einige Planeten
über die richtige Dichte, geeigneten Sonnenabstand, geologische
Aktivität, Vulkanismus und in Folge eine geeignete Atmosphäre, um
Leben, so wie wir es kennen, zu ermöglichen.
Die Entstehung von
Leben:
Unsere Sonne ist etwa 5 Mrd. Jahre alt, und wenig später entstand auch
die Erde. Durch verschiedene geologische, physikalische und chemische Prozesse
entwickelte sich auf ihr eine Atmosphäre und eine Ursuppe, in der
schließlich erstes Leben (auf der Erde) entstand. In 3.5 Mrd. Jahren
entwickelte sich dieses durch die Evolution weiter und brachte bis zum
heutigen Tag dabei auch den Menschen und damit (sogenannte) Intelligenz mit
sich. Dieser Prozeß dauerte erstaunlich kurz, sodaß er auf
älteren (näher beim Zentrum der Milchstraße oder anderer
Galaxien liegenden) Planeten schon (um bis zu 5 Mrd. Jahre) früher
hätte beginnen können. Der Entstehungsprozeß begann schon 100
Mio. Jahre nach dem frühestmöglichen Zeitpunkt! Wie wir heute vom Mars
wissen, dürfte diese Entwicklung auf vielen Planeten mit geeigneten
Voraussetzungen begonnen haben.
Nach neueren Theorien hätte dieser biologische Prozeß sogar noch
viel schneller ablaufen können, doch physikalische Faktoren bremsten ihn.
Zum Beispiel ist das Vorhandensein von Sauerstoff für höheres
Leben unabdingbar, doch fehlten in der Frühzeit unseres Planeten
ausreichende Mengen. Wenn wir uns aber einmal vom Dogma kohlenstoffbasierter
Organismen lösen und unserer Vorstellung zum Beispiel siliziumbasierte
Lebensformen erlauben (die von einigen renommierten Biologen für
möglich gehalten werden), dann eröffnen sich faszinierende
Perspektiven.
Die Wahrscheinlichkeit von
Leben auf anderen Planeten:
Die jüngsten sensationellen Entdeckungen der NASA haben gezeigt,
daß auch auf dem Mars einmal Leben entstand. Das war der Beweis, daß
die Erde keine Ausnahme darstellt. Wenn man nun bedenkt, daß es allein in
unserer Milchstraße etwa 400 Mrd. Sterne gibt, die vermutlich fast alle
Planeten haben (bewiesen ist das außer unserem Sonnensystem bisher erst
für Alpha Centauri), so ist die Wahrscheinlichkeit enorm, daß sich
zumindest auf einigen von ihnen ebenfalls Leben entwickelt hat.
Die Kernfusion im Inneren einer Sonne wandelt Wasserstoff in Helium
um. Nachdem dieser verbraucht ist, wird das Helium zu schwereren Elementen
weiterverschmolzen, und so weiter. Sobald dieser Punkt erreicht ist, hat der
Stern aber das Ende seiner Lebensdauer erreicht, und ihn ereilt ein von seiner
Masse abhängiges Ende. [3] Die Kernfusion
läuft umso schneller ab, je größer die Masse des Sterns ist. Nur
Sterne mit einer Masse etwa gleich oder kleiner unserer Sonne bleiben deshalb
für mehr als 5 Mrd. Jahre in einem stabilen Zustand, was für die
Entstehung von Leben unbedingt notwendig ist. Etwa 25% der Sonnen in der
Milchstraße erfüllen diese Voraussetzung, und viele sind sogar
älter als unsere. Die meisten von ihnen dürften auch über
Planeten auf geeigneten, erdähnlichen Bahnen verfügen. Jüngste
Entdeckungen über mögliche stabile Bahnen in
Doppelsternsystemen erhöhen diese Wahrscheinlichkeit sogar noch.
Mikrowellenmessungen von interstellaren Gas- und Staubwolken deuten auch auf
organische Verbindungen (bis zu komplexen Kohlenwasserstoffen und
Aminosäuren !) hin. Und schließlich sollte man nicht
vergessen, daß die Milchstraße nur eine von mindestens 100 Mrd.
Galaxien ist, und unser Universum sich noch immer
ausdehnt. [4]
Allerdings muß eventuelles Leben nicht unbedingt intelligent
(zumindest nicht in unserem Sinn) sein. Außerdem könnte es schon so
viel früher als wir entstanden sein, daß es inzwischen längst
wieder ausgestorben ist. Wenn man die aktuelle Situation auf der Erde
betrachtet, muß man solches fast fürchten. Ein Forscher meinte dazu:
“Die Frage, ob es dort draußen intelligentes Leben gibt, hängt
letztendlich davon ab, wie intelligent das Leben
ist.” [5]
Die Suche nach
außerirdischem Leben:
Wir versuchen schon seit langem auf verschiedene Weise, mit intelligentem
Leben dort draußen Kontakt aufzunehmen. Die Chancen, potentielle Freunde
im All persönlich besuchen zu können, stehen im Moment leider ziemlich
schlecht, da unsere Technologie noch nicht weit genug ist, kosmische
Entfernungen überbrücken zu können. Trotzdem wurden Sonden
mit Informationen über uns auf eine Reise in das Unentdeckte Land geschickt
(das SETI-Projekt).
Weiters verschickt man über Radiowellen Grußbotschaften
an E.T. und hofft auf Antwort. Allerdings sind unsere Sender relativ schwach,
und wir verfügen erst seit etwa 80 Jahren über Radiotechnik. Selbst
wenn eine Antwort käme, könnte es also Millionen von Jahren
dauern.
Auf der anderen Seite horchen wir selbst ins All. Die auffälligste
Radiofrequenz ist dabei 1420 Megahertz, die natürliche Frequenz der
Spin-Präzession eines Elektrons, während es ein
Wasserstoff-Atom (das häufigste Element des Universums) umkreist.
Außerdem gehört sie zu dem Frequenzfenster, das es Licht und anderen
Strahlungen erlaubt, die Atmosphäre von erdähnlichen Welten zu
durchdringen, und es gibt in ihrem Bereich nur geringes
“Hintergrundrauschen”.
Als wichtigstes Projekt sind dabei META (Megachannel Extra Terrestrial
Array) und sein Nachfolger BETA zu nennen, die mit dem 26-Meter-Radioteleskop in
Harvard, Massachusetts arbeiten. Ein Supercomputer mit 128 Parallelprozessoren
sucht dabei 8 388 608 Frequenzkanäle gleichzeitig ab, im Bereich von 1420
MHz und der sogenannten zweiten Unterschwingung von 2840 MHz. In 5 Jahren wurde
damit der Himmel dreimal abgesucht. Die Signale müssen dabei gefiltert
werden (zum Beispiel um irdische auszuscheiden), und der Doppler-Effekt
muß berücksichtigt werden. Von 100 000 Mrd. Signalen wurden 37 in die
engere Wahl gezogen, von denen sich bisher allerdings keines wiederholt
hat.
UFO-Sichtungen:
Immer wieder tauchen in den Zeitungen Berichte über UFO-Sichtungen
auf. Die meisten lassen sich allerdings auf herkömmliche Weise
erklären. Doch einige sind ohne jeden Zweifel nicht von dieser Welt, obwohl
offizielle Stellen alles tun, um diese Phänomene zu vertuschen. Eine
rühmliche Ausnahme bildet hier das belgische Militär, das mehrere
Wellen von UFO-Sichtungen in den Jahren 1989 bis 1992 offiziell zugab und auch
mit UFO-Forschern bei ihrer Untersuchung kooperierte. Eine weitere wichtige und
definitiv echte Sichtung ereignete sich am 24. August 1990 um 20.40 Uhr im
deutschen Greifswald. Hunderte von Personen beobachteten,
photographierten und filmten leuchtende Objekte am Himmel. Ebenfalls
weltberühmt sind die Photos und Erlebnisse von Ed Walters aus Gulf
Breeze, Florida. Über die Echtheit der 1988 geschossenen Photos besteht
kein Zweifel, da sie ihm auch mit einer eigens für diesen Zweck gefertigten
fälschungssicheren Spezialkamera gelangen.
Eine weitere spektakuläre Sichtung ereignete sich im November 1989 um
3.00 Uhr früh in Manhattan, wo Linda Cortile von Außerirdischen
vorübergehend entführt wurde. Sie schwebte vor Zeugen durch ihr
geschlossenes Schlafzimmerfenster im zwölften Stock in ein UFO !!! Unter
diesen Zeugen befand sich, samt ihren Wachen, eine hohe Persönlichkeit,
deren Identität heute wenigen UFO-Forschern bekannt ist, aber
geheimgehalten wird.
Entführungen:
Erstaunlich viele Personen hatten schon Entführungserlebnisse. Oft mit
Hilfe von Regressionshypnose gelingt es ihnen, sich an die Ereignisse im
UFO zu erinnern. Dabei stechen die Opfer in keinster Weise aus dem
Bevölkerungsdurchschnitt hervor, leiden nur in den seltensten Fällen
an Geisteskrankheiten und sind rein statistisch sogar überdurchschnittlich
intelligent.
Die meisten Entführungen finden nachts und/oder an abgelegenen Orten
statt, wohl auch um weniger Aufsehen zu erregen, obwohl die Fremden offenbar
über erstaunliche Paralyse- und Zeitmanipulationsfähigkeiten
(!) verfügen. Manche Opfer erinnern sich an einen “Kleinen
Grauen” (siehe nächster Abschnitt) oder an ein helles Licht. Viele
schweben in das UFO und können dabei teilweise auch massive
Gegenstände durchdringen. Die Entführten werden dort im allgemeinen
medizinischen Untersuchungen unterzogen, und manchmal werden auch
Gewebeproben entnommen. In seltenen Fällen heilen die Fremden auch
Krankheiten (auch für uns unheilbare) und kommunizieren manchmal auf
telepathischem Weg mit ihren “Gästen”.
Hauptsächlich Frauen berichten oft auch von der Entnahme von Keimzellen. Im
Anschluß können sich die meisten Entführten nicht mehr an ihre
Erlebnisse erinnern, doch manchmal bleiben unerklärliche Narben
zurück.
Beschreibungen der
Außerirdischen:
Die dominierende Spezies vom anderen
Stern [6] sind offensichtlich die sogenannten
“ Kleinen Grauen”. Von ihnen gibt es zwei Typen, die
sich vor allem in der Körpergröße unterscheiden. Sie sind
zwischen 70 und 130 cm groß, die Größeren um etwa 15 cm
größer. Ihre Haut ist makellos grau, bei den Kleinen glatt und
plastikähnlich, bei den Größeren rauh und lederartig. Ihre
Körper scheinen nicht so differenziert wie die menschlichen zu sein, und
sie haben überproportional große, glühbirnenförmige
Köpfe. Ihre Augen sind riesig und ganz schwarz, sie haben keine Ohren und
keine Nase, nur zwei winzige Nasenlöcher, und ihr Mund ist ein dünner,
lippenloser Schlitz. Ihr Körper ist sehr schlank, und sie haben keine
erkennbaren Geschlechtsmerkmale. Die Wesen haben je vier lange, dünne
Finger mit polsterartigen Verdickungen an den Spitzen. Sie sind offensichtlich
telepathisch begabt, vor allem die Größeren.
Andere Spezies, von denen berichtet wurde, enthalten große blonde
Humanoide, außergewöhnlich humanoide Kleine Graue
(möglicherweise das Ergebnis der Züchtung einer Hybridenrasse),
insektoide Wesen, die einer überdimensionalen Gottesanbeterin ähneln,
und eidechsenähnliche Reptiloide. Ein Paläontologe versuchte zu
projizieren, wie sich die Dinosaurier entwickelt haben könnten, wenn sie
nicht ausgestorben wären. Die Ähnlichkeit seines Modells zu den
reptiloiden Fremden ist verblüffend.
Rinder-Verstümmelungen:
Zu den bemerkenswertesten Aspekten der Besuche der Außerirdischen
gehören die Tierverstümmelungen, die vor allem bei Rindern in
den USA auftreten, was aufgrund der großen Herden auch nicht weiter
verwundert. Der erste bekannte Fall war allerdings ein Pferd, nämlich die
Appaloosa-Stute Lady, die am 8. September 1967 tot aufgefunden wurde. Mitte der
70er-Jahre häuften sich dann allerdings die Fälle, was in den USA eine
regelrechte Panik auslöste. Den Tieren wurden immer mit chirurgischer
Präzision Organe entfernt (meist Sinnes- und Geschlechtsorgane), wobei
keinerlei Blutflecken zurückblieben (manche Opfer hatten keinen einzigen
Tropfen Blut mehr im Leib). Das Instrument der Wahl für diese
“Operationen” dürfte eine Art Lasermesser gewesen sein.
Wieder einmal sind uns unsere außerirdischen Freunde (???) technisch und
organisatorisch um Lichtjahre überlegen, denn es wurden keinerlei irgendwie
verwertbare Spuren gefunden. Der Zweck dieser Verstümmelungen ist nach wie
vor unklar, obwohl einiges auf eine genetische Ernte hindeutet.
Was könnten die
Außerirdischen bei uns wollen:
Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten. Offenbar erforschen sie uns
(ähnlich wie die Insassen eines galaktischen Zoos) und holen sich
genetisches Material von der Erde. Außerdem scheinen sie, nach Berichten
einiger Entführungsopfer, besonders interessiert in den diversen
menschlichen Gefühlsregungen zu sein. Aufgrund der nur spärlichen
gesicherten Informationen, die wir über sie haben, muß der Zweck der
außerirdischen Operationen aber vorläufig im Dunklen
bleiben.
UFO-Abstürze:
Der wohl interessanteste Ansatzpunkt für die Forschung sind sicher
abgestürzte und geborgene UFOs, obwohl sämtliche Vorfälle dieser
Art von den Militärs dementiert werden.
Der bekannteste UFO-Absturz ereignete sich am 5. Juli 1947 (übrigens
einen Tag nach “Independence Day” ...) bei Roswell, New
Mexico. Der Farmer William Mac Brazel fand auf seinem Grundstück die Reste
eines abgestürzten UFOs samt Besatzung. Das Militär riegelte daraufhin
das Gebiet ab und barg das UFO. Obwohl alle Zeugen massiv unter Druck gesetzt
wurden, sind heute Einzelheiten bekannt.
Das Material der fliegenden Untertasse wies Ähnlichkeiten mit
Pergament und Balsaholz auf, war aber außergewöhnlich stabil und
hitzefest. Es wurde als eine Art Metall mit Eigenschaften von Plastik
beschrieben. Weiters wurden 4 tote kleine, haarlose humanoide Körper
gefunden, die am Roswell Luftwaffenstützpunkt sofort einer Autopsie
unterzogen wurden. [7] Am Wright
Field wurden dann weitere Untersuchungen vorgenommen. Heute lagern diese
und weitere außerirdische Artefakte in Area 51 (siehe nächster
Abschnitt).
UFO-Forschung:
Wie nicht anders zu erwarten ist, interessieren sich auch Regierungen,
Militärs und Geheimdienste für das UFO-Phänomen. Für
UFO-Forscher besonders interessant sind dabei Vorgänge in den USA. Anhand
des FOIA-Gesetzes (Freedom of Information Act) konnten schon einige
Dokumente mit brisantem Inhalt freibekommen werden.
Man kann davon ausgehen, daß seit 1947 Bergungspläne für
abgestürzte UFOs existieren. Diese Operationen werden mit dem Codewort
Moondust gekennzeichnet, während Projekt Bluefly dazu dient,
die geborgenen Wrackteile möglichst schnell zu den entsprechenden Stellen
in den USA zu bringen. Die für Bergungsaktionen zuständige (geheime)
Einheit ist die 4602. AISS (Air Intelligence Squadron). Auch existiert ein
Projekt UFO zur Untersuchung ebensolcher.
Nach dem Roswell-Zwischenfall wurde am 26. Juli 1947 zum ersten Mal in
Friedenszeiten (!) das NSC (National Security Council) einberufen. Im
Anschluß an diese Sitzung wurden die CIA (Central Intelligence Agency),
die NSA (National Security Agency) und Majestic-12 gegründet. MJ-12 ist
eine hochgeheime (“Above Top Secret”) Vereinigung von hochrangigen
Politikern, Geheimdienst-Leuten, Militärs und Wissenschaftlern, die direkt
mit Area 51 zu tun hat. Ein wichtiger Informant ist der Physiker Robert
Lazar, der an die Öffentlichkeit getreten ist, nachdem er eine Zeitlang in
Area 51 beschäftigt war. Obwohl seine Lebensgeschichte von den
US-Geheimdiensten nahezu ausgelöscht wurde (!), konnten seine Aussagen
größtenteils verifiziert werden. Für die meisten seriösen
UFO-Forscher steht seine Glaubwürdigkeit heute außer Zweifel. Nachdem
er in den Los Alamos Laboratories (wo die Wasserstoffbombe entwickelt
wurde) gearbeitet hatte, wurde er in die Area 51, Sektor S-4 versetzt.
Die Existenz dieses geheimsten Testgeländes der USA (Codename
Dreamland) wird von der Regierung bis heute geleugnet. Die Anlage liegt
etwa 130 km nördlich von Las Vegas, in einer Ecke der Nellis Air Force
Base am ausgetrockneten Groom-See. Obwohl sie streng bewacht wird,
ist sie heute ein beliebter Ausflugspunkt für UFO-Gläubige (das
nahegelegene Wirtshaus “Little A´le´ Inn” ist
weltberühmt). In den 60er Jahren wurde hier die SR-71 Blackbird
entwickelt, später die F-117 Nighthawk und die B-2 Spirit
Stealth-Flugzeuge, und derzeit bastelt man offenbar an der
Aurora. [8] Laut Gerüchten, die von
Bob Lazar bestätigt wurden, befinden sich dort augenblicklich 9 UFOs,
einige in funktionsfähigem Zustand, mit denen auch Testflüge
unternommen werden, weswegen man in der Nacht über dem Groom-See immer
wieder seltsame Lichterscheinungen beobachten kann.
Weitere Projekte, die wahrscheinlich mit UFOs zu tun haben:
Aquarius, Snowbird, Magnet, Sigma,
Pounce
Die Technik der
UFOs:
Nach unserem derzeitigen Wissensstand bewegen sich UFOs durch
künstliche Gravitation. Dabei krümmt eine starke Gravitationswelle den
Raum, der dann das UFO weitertransportiert. Nach der Relativitätstheorie
bilden Raum und Zeit übrigens ein vierdimensionales Kontinuum, das
heißt, die Außerirdischen können auf diese Weise auch die Zeit
beeinflussen! Zur Erzeugung der notwendigen Energie wird das Element mit der
Ordnungszahl 115 verwendet. [9] Dieses Element ist
wieder stabil (neuere Theorien sprechen auch dafür) und dürfte zum
Beispiel in Doppelsternsystemen (!) natürlich vorkommen. Angeblich sind die
USA im Besitz von etwa 500 Gramm Elerium, das unter anderem in Los Alamos
und Area 51 gelagert wird.
Eine weitere mögliche Art der Fortbewegung, die mit der oben genannten
in Zusammenhang steht, sind künstliche Wurmlöcher. Ein Wurmloch
ist eine höherdimensionale Verbindung von zwei Punkten im
Raumzeit-Kontinuum, die theoretisch in Nullzeit durchflogen werden kann.
Theorien und einige Experimente bestätigen, daß sie künstlich
erzeugt und lange genug stabil gehalten werden könnten (wenn auch mit
ungeheuren Energiemengen und unter Zuhilfenahme von sogenannter exotischer
Materie), und daß Lebewesen eine Durchreise höchstwahrscheinlich
überstehen würden.
Es gibt noch eine Reihe weiterer Theorien über die mögliche
Fortbewegung im Raum (z. B. Solitonenwellen, die Vereinheitlichte Feldtheorie,
kosmische Strings, ...), auf die hier aber nicht näher eingegangen werden
kann, da sie bei weitem zu komplex und größtenteils noch nicht
ausreichend erforscht sind.
Resümee:
Nach allem, was wir heute wissen, ist das UFO-Phänomen absolut real.
Wer bereit ist, seine Augen zu öffnen und seinen Verstand zu gebrauchen,
kann hinter die Scheuklappen blicken, die uns von oben auferlegt werden sollen.
Denn es ist unser Recht, zu wissen, was um uns herum vorgeht.
Die Wahrheit ist irgendwo da draußen !
Quellen:
UFO Geheimhaltung, Helmut Lammer, Oliver Sidla, Verlag Herbig, ISBN
3-7766-1887-6
UFO Nahbegegnungen, Helmut Lammer, Oliver Sidla, Verlag Herbig, ISBN
3-7766-1934-1
Unerklärliche Phänomene, Viktor Farkas, Verlag
Umschau
Jenseits des Vorstellbaren, Viktor Farkas, Verlag Orac
The Gulf Breeze Sightings, Ed and Frances Walters
UFO Crash at Roswell, Kevin D. Randle, Donald R. Schmitt, Verlag
Avon, ISBN 0-380-76196-3
The Physics of Star Trek, Lawrence M. Krauss, Verlag Basic
Books
A Brief History of Time, Stephen Hawking, Verlag Bantam, ISBN
0-553-17698-6
Spektrum der Wissenschaft
Scientific American
Physical Review
Internet
und andere, teilweise inoffizielle
This text is dedicated for amateur and teaching purposes.
Topics are mentioned regardless of patent right situation. The author will take
no responsibility for any damages caused by contents of this text. Trademarks
mentioned in this text belong to their respective owners.
Copyrights © 1996 by Thomas
“Tiger” Gehri
All rights reserved.
[1] Etwa 1 zusätzliches Proton auf
jeweils 10 Mrd. Protonen und Antiprotonen.
[2] Das sogenannte Antrophische
Prinzip besagt, daß alle diese Zufälle deshalb eintreten
mußten, weil wir sonst nicht da wären, um zu fragen, warum sie
eintraten.
[3] Wenn der Stern als Supernova
explodiert, schleudert er seine Elemente weit ins All hinaus, wo sie irgendwann
neue Sterne und Planeten bilden. Zu einer solchen neuen stellaren Generation
gehören auch unsere Sonne und Erde, das heißt jedes Atom in unserem
Körper entstand vor Milliarden von Jahren im Inneren einer längst
toten Sonne. Wir alle sind also im wahrsten Sinne des Wortes Kinder der Sterne
!
[4] Unser Universum entspricht einem von 3
Friedmann-Modellen. Entweder ist es geschlossen, das heißt die
Gesamtmasse ist so groß, daß es wieder kollabiert und es zum Big
Crunch kommt. Oder es ist offen, wobei man zwei Fälle unterscheidet. Falls
die Masse zu gering ist, bremst sie die Expansion nur. Andernfalls bremst sie
die Expansion so weit, daß die Ausdehnung des Universums einer
asymptotischen Funktion gleicht, das heißt die Geschwindigkeit wird immer
langsamer, die Ausdehnung also immer geringer, erreicht aber nie ganz 0 (sondern
nähert sich unendlich nahe an). Obwohl das Universum ziemlich genau die
kritische Masse hat und Messungen kein eindeutiges Ergebnis liefern, deutet
vieles auf die letzte Möglichkeit hin.
[5] Bernard M. Oliver, “The Search for
Extraterrestrial Life”, Engineering and Science, Dezember
1974
[6] Manche Forscher vermuten das
Doppelsternsystem Zeta Reticuli als ihren Ursprungsort.
[7] Ein Film über diese Autopsie, der
seit einiger Zeit unter UFO-Freaks die Runde macht und auch schon im Fernsehen
gezeigt wurde, dürfte allerdings höchstwahrscheinlich leider eine
Fälschung sein.
[8] Die Aurora ist ein streng
geheimes Hyperschall-Flugzeug, welches permanent
“Supercruise”-fähig ist.
[9] Dieses Element hat nach einem
Computerspiel auch den inzwischen unter vielen UFO-Freaks gebräuchlichen
Namen “Elerium” bekommen.
|